Studiosus - Island - Höhepunkte
Rundfahrt auf der Ringstraße, in zehn Tagen rund um Island mit einer Hochlanddurchquerung auf der Kjölur-Route (Fluganreise)
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 305210 Reisedauer: 10 Tage Reiseländer:
Grönland, Island Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine:
9 Termine im Zeitraum vom
20.05.2027 - 26.08.2027
20.05.2027 - 26.08.2027
ab € 3.995
zur Buchungsanfrage
Wind, Wellen, Feuer und Eis formen noch immer das erdgeschichtlich jüngste Land. Wir erleben Islands Naturgewalten hautnah: beim Wandern durch dampfende Täler, vor treibenden Eisbergen in der Gletscherlagune und an tosenden Wasserfällen. Für ganz besondere Naturmomente verlässt unser geländegängiger Bus die Ringstraße und folgt staubigen Pisten ins unbewohnte Hochland – Badestopp in heißen Quellen inklusive. Bei Begegnungen mit Menschen, die mit dem eigenwilligen Charakter ihrer Heimat leben, hören wir außerdem, was die Nachfahren der Wikinger heute bewegt.
Highlights
- Reise mit konzentriertem Programm und leichten Wanderungen
- Studienreise mit konzentriertem Programm und einigen leichten Wanderungen
- Rundfahrt auf der Ringstraße, in zehn Tagen rund um Island mit einer Hochlanddurchquerung auf der Kjölur-Route
- Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon
- Sechs Abendessen inbegriffen
- Gelegenheit zur Walbeobachtung
Verlauf:
1. Tag: Velkomin til Islands!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug mit Icelandair nach Keflavik. Für den Transfer ins nahe gelegene Hotel in Keflavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Sie hat Tipps fürs Abendessen in Eigenregie.
2. Tag: Bauernalltag an der Südküste
Eine Bauernfamilie empfängt uns auf ihrem Hof in Herridarholl herzlich mit selbst gemachten Pfannkuchen und Geschichten vom Landleben. Und natürlich gibt es Antworten auf unsere Fragen zum Alltag im hohen Norden Europas. Im Museumshof Keldur drehen wir die Zeit zurück – wie viel mühsamer war das Bauerndasein anno dazumal! Bei klarer Sicht haben wir später einen Blick auf Islands bekanntesten Störenfried, der 2010 den europäischen Flugverkehr lahmlegte: der Vulkan Eyjafjallajökull. Vom Kap Dyrholaey aus haben wir dann Reynisfjara Beach vor Augen – eine schwarze Schönheit, vor der drei versteinerte Trolle aus dem Meer ragen. Mit etwas Glück posieren Papageitaucher auf den Klippen für unsere Kameras. Beim Abendessen in netter Runde lernen wir uns – und die isländische Küche – ein bisschen besser kennen. 270 km. (F, A)
3. Tag: Vatnajökull - im Reich des weißen Riesen
Durch endlose Ebenen aus Sand, Kies und Geröll erreichen wir die grüne Oase Skaftafell am Fuß des mächtigsten Gletschers außerhalb der Polarzonen: Vatnajökull (UNESCO-Welterbe). Ob er wie seine Kollegen weltweit rasant dahinschmilzt? Ihre Reiseleiterin weiß mehr. Durch Birkenhaine und Wiesen voller Wildblumen wandern wir im Vatnajökull-Nationalpark (1,5 Std., leicht, ↑150 m ↓150 m) zum Svartifoss – ein Wasserfall wie ein Kunstwerk, gerahmt von lavaschwarzen Orgelpfeifen aus Basalt. Doch es wartet noch ein weiterer großer Island-Moment: Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben Eisberge lautlos ihrem Tod im Meer entgegen, und am Diamond Beach funkeln Eisdiamanten im schwarzen Sand. 270 km. (F, A)
4. Tag: Durch die stillen Ostfjorde
Kurve um Kurve entfaltet sich auf der heutigen Fahrt die wilde Schönheit der Ostfjorde: Einst schürften Gletscher tiefe Täler in die Berge, die heute als Meeresarme weit ins Land reichen. Wasserfälle stürzen von grünen Hängen, und über dem Nordatlantik liegt ein silbriger Lichtschleier. Im Frühjahr ziehen manchmal Rentierherden vom Flachland in die Berge. Im beschaulichen Hafenort Djupivogur schaukeln Fischerboote im alten Handelshafen – ein stimmungsvoller Platz für unsere Pause. Doch immer öfter gehen Kreuzfahrtschiffe vor dem Hafen auf Reede und trüben die Idylle. Was die Einheimischen davon halten, weiß Ihre Reiseleiterin. 200 km. (F, A)
5. Tag: Auf dem Weg nach Akureyri
Unsere Oase in der Hochlandwüste: Mödrudalur, Islands einsamster Bauernhof. Vielleicht ein Kaffee mit Liebesbällchen zur Aussicht auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge? Den Dettifoss hören wir, bevor wir ihn sehen. Regenjacke nicht vergessen: Unser Spaziergang zum Wasserfall, der mit Urgewalt in die Schlucht donnert, wird garantiert zur Spritztour. Vor gut 8000 Jahren riss quer zum Flussbett eine Spalte auf, aus der glühendes Gestein hervorquoll, der Ursprung der Echofelsen, Hljodaklettar. Besonders faszinierend: die Basaltsäulen am Tröllidfelsen, die vulkanische Kräfte und der Gletscherfluss Jökulsa a Fjöllum in Teamwork schufen. Dann weiter nach Akureyri, die charmante "Hauptstadt des Nordens", wo selbst rote Ampeln Herz zeigen. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri. (F, A)
6. Tag: Rund um den Myvatn
Wir fahren zum Myvatn, auf Deutsch Mückensee, die Gegend ist eine Vulkanwelt wie aus dem Lehrbuch: brodelnde Schlammlöcher, Pseudokrater und dampfende Erdspalten. Mittendrin ruht idyllisch der Myvatn, in dessen Buchten viele Vögel flattern und nisten. Eine abenteuerliche Wanderung führt uns dann ins Lavafeld Leirhnjukur (1,5 Std. leicht, ↑50 m ↓50 m): Der Boden dampft noch vom letzten Ausbruch des Vulkans Krafla und ist in bizarren Formen und Farben erstarrt, auf unserer Zunge schmilzt dazu köstliche – und völlig ungefährliche – Lavaschokolade. Nachmittags entdecken wir auf einem Spaziergang im Felsenlabyrinth Dimmuborgir versteinerte Trolle und andere Fantasiefiguren. Vielleicht auch die 13 isländischen Weihnachtsmänner, die hier hausen sollen? Möglich wär's! Fahrtstrecke 170 km. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie heute selbst. (F)
7. Tag: Auf Pisten durchs Hochland
Heute ruft Islands wilde Mitte: Auf der Kjölur-Route, einer der wenigen Schotterstraßen durchs unbewohnte Hochland, tauchen wir in eine raue Welt aus Lava, Geröll, Gletschereis und endloser Weite ein. Die Vegetation weicht mit jedem Kilometer weiter zurück, der Wind heult und Pistenstaub tanzt durch die Luft – eine Landschaft wie von einem anderen Stern. In Hveravellir steigen Dampfschwaden aus heißen Quellen auf: mitten in einer archaischen Gegend ein fast surrealer Ort zum Aufwärmen. Am Wasserfall Gullfoss, wo Fluten tosend in die Tiefe stürzen, erreichen wir nachmittags wieder die Zivilisation. 400 km. (F, A)
8. Tag: Kontinentaldrift und Lavabrot
Mit dem Finger am Auslöser verfolgen wir gebannt die Show des Geysirs Strokkur, der seine Wasserfontäne explosiv in den Himmel jagt. Danach zeigt uns Siggi, ein echtes isländisches Original, wie er Lavabrot in der heißen Erde gart. Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe), dem Geburtsort der isländischen Nation, tagte vor über 1000 Jahren das erste Parlament. Aber auch aus geologischer Perspektive ist hier ein spektakulärer Platz: Wo die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, spazieren wir durch die Spalte zwischen den Erdteilen. 90 km. Beim Abschiedsessen in einem Restaurant in Reykjavik lassen wir die großen Island-Momente der Reise noch einmal aufleben. (F, A)
9. Tag: In Reykjavik
Vormittags entdecken wir die Hauptstadt. Auf unserem Weg liegen der Hafen, die Oper, das Parlament und die Hallgrimskirche. Nachmittags macht jeder, worauf er Lust hat: Shoppen in der Einkaufsstraße Laugavegur oder den Blütendüften im botanischen Garten folgen. Weitere Vorschläge bekommen Sie von Ihrer Reiseleiterin. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie heute selbst. Eine weitere Übernachtung in Reykjavik. (F)
10. Tag: Rückflug
Frühmorgens Fahrt zum Flughafen von Keflavik und vormittags Rückflug mit Icelandair. (F)
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
1. Tag: Velkomin til Islands!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und nachmittags Flug mit Icelandair nach Keflavik. Für den Transfer ins nahe gelegene Hotel in Keflavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Sie hat Tipps fürs Abendessen in Eigenregie.
2. Tag: Bauernalltag an der Südküste
Eine Bauernfamilie empfängt uns auf ihrem Hof in Herridarholl herzlich mit selbst gemachten Pfannkuchen und Geschichten vom Landleben. Und natürlich gibt es Antworten auf unsere Fragen zum Alltag im hohen Norden Europas. Im Museumshof Keldur drehen wir die Zeit zurück – wie viel mühsamer war das Bauerndasein anno dazumal! Bei klarer Sicht haben wir später einen Blick auf Islands bekanntesten Störenfried, der 2010 den europäischen Flugverkehr lahmlegte: der Vulkan Eyjafjallajökull. Vom Kap Dyrholaey aus haben wir dann Reynisfjara Beach vor Augen – eine schwarze Schönheit, vor der drei versteinerte Trolle aus dem Meer ragen. Mit etwas Glück posieren Papageitaucher auf den Klippen für unsere Kameras. Beim Abendessen in netter Runde lernen wir uns – und die isländische Küche – ein bisschen besser kennen. 270 km. (F, A)
3. Tag: Vatnajökull - im Reich des weißen Riesen
Durch endlose Ebenen aus Sand, Kies und Geröll erreichen wir die grüne Oase Skaftafell am Fuß des mächtigsten Gletschers außerhalb der Polarzonen: Vatnajökull (UNESCO-Welterbe). Ob er wie seine Kollegen weltweit rasant dahinschmilzt? Ihre Reiseleiterin weiß mehr. Durch Birkenhaine und Wiesen voller Wildblumen wandern wir im Vatnajökull-Nationalpark (1,5 Std., leicht, ↑150 m ↓150 m) zum Svartifoss – ein Wasserfall wie ein Kunstwerk, gerahmt von lavaschwarzen Orgelpfeifen aus Basalt. Doch es wartet noch ein weiterer großer Island-Moment: Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben Eisberge lautlos ihrem Tod im Meer entgegen, und am Diamond Beach funkeln Eisdiamanten im schwarzen Sand. 270 km. (F, A)
4. Tag: Durch die stillen Ostfjorde
Kurve um Kurve entfaltet sich auf der heutigen Fahrt die wilde Schönheit der Ostfjorde: Einst schürften Gletscher tiefe Täler in die Berge, die heute als Meeresarme weit ins Land reichen. Wasserfälle stürzen von grünen Hängen, und über dem Nordatlantik liegt ein silbriger Lichtschleier. Im Frühjahr ziehen manchmal Rentierherden vom Flachland in die Berge. Im beschaulichen Hafenort Djupivogur schaukeln Fischerboote im alten Handelshafen – ein stimmungsvoller Platz für unsere Pause. Doch immer öfter gehen Kreuzfahrtschiffe vor dem Hafen auf Reede und trüben die Idylle. Was die Einheimischen davon halten, weiß Ihre Reiseleiterin. 200 km. (F, A)
5. Tag: Auf dem Weg nach Akureyri
Unsere Oase in der Hochlandwüste: Mödrudalur, Islands einsamster Bauernhof. Vielleicht ein Kaffee mit Liebesbällchen zur Aussicht auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge? Den Dettifoss hören wir, bevor wir ihn sehen. Regenjacke nicht vergessen: Unser Spaziergang zum Wasserfall, der mit Urgewalt in die Schlucht donnert, wird garantiert zur Spritztour. Vor gut 8000 Jahren riss quer zum Flussbett eine Spalte auf, aus der glühendes Gestein hervorquoll, der Ursprung der Echofelsen, Hljodaklettar. Besonders faszinierend: die Basaltsäulen am Tröllidfelsen, die vulkanische Kräfte und der Gletscherfluss Jökulsa a Fjöllum in Teamwork schufen. Dann weiter nach Akureyri, die charmante "Hauptstadt des Nordens", wo selbst rote Ampeln Herz zeigen. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri. (F, A)
6. Tag: Rund um den Myvatn
Wir fahren zum Myvatn, auf Deutsch Mückensee, die Gegend ist eine Vulkanwelt wie aus dem Lehrbuch: brodelnde Schlammlöcher, Pseudokrater und dampfende Erdspalten. Mittendrin ruht idyllisch der Myvatn, in dessen Buchten viele Vögel flattern und nisten. Eine abenteuerliche Wanderung führt uns dann ins Lavafeld Leirhnjukur (1,5 Std. leicht, ↑50 m ↓50 m): Der Boden dampft noch vom letzten Ausbruch des Vulkans Krafla und ist in bizarren Formen und Farben erstarrt, auf unserer Zunge schmilzt dazu köstliche – und völlig ungefährliche – Lavaschokolade. Nachmittags entdecken wir auf einem Spaziergang im Felsenlabyrinth Dimmuborgir versteinerte Trolle und andere Fantasiefiguren. Vielleicht auch die 13 isländischen Weihnachtsmänner, die hier hausen sollen? Möglich wär's! Fahrtstrecke 170 km. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie heute selbst. (F)
7. Tag: Auf Pisten durchs Hochland
Heute ruft Islands wilde Mitte: Auf der Kjölur-Route, einer der wenigen Schotterstraßen durchs unbewohnte Hochland, tauchen wir in eine raue Welt aus Lava, Geröll, Gletschereis und endloser Weite ein. Die Vegetation weicht mit jedem Kilometer weiter zurück, der Wind heult und Pistenstaub tanzt durch die Luft – eine Landschaft wie von einem anderen Stern. In Hveravellir steigen Dampfschwaden aus heißen Quellen auf: mitten in einer archaischen Gegend ein fast surrealer Ort zum Aufwärmen. Am Wasserfall Gullfoss, wo Fluten tosend in die Tiefe stürzen, erreichen wir nachmittags wieder die Zivilisation. 400 km. (F, A)
8. Tag: Kontinentaldrift und Lavabrot
Mit dem Finger am Auslöser verfolgen wir gebannt die Show des Geysirs Strokkur, der seine Wasserfontäne explosiv in den Himmel jagt. Danach zeigt uns Siggi, ein echtes isländisches Original, wie er Lavabrot in der heißen Erde gart. Im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe), dem Geburtsort der isländischen Nation, tagte vor über 1000 Jahren das erste Parlament. Aber auch aus geologischer Perspektive ist hier ein spektakulärer Platz: Wo die eurasische und die amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften, spazieren wir durch die Spalte zwischen den Erdteilen. 90 km. Beim Abschiedsessen in einem Restaurant in Reykjavik lassen wir die großen Island-Momente der Reise noch einmal aufleben. (F, A)
9. Tag: In Reykjavik
Vormittags entdecken wir die Hauptstadt. Auf unserem Weg liegen der Hafen, die Oper, das Parlament und die Hallgrimskirche. Nachmittags macht jeder, worauf er Lust hat: Shoppen in der Einkaufsstraße Laugavegur oder den Blütendüften im botanischen Garten folgen. Weitere Vorschläge bekommen Sie von Ihrer Reiseleiterin. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie heute selbst. Eine weitere Übernachtung in Reykjavik. (F)
10. Tag: Rückflug
Frühmorgens Fahrt zum Flughafen von Keflavik und vormittags Rückflug mit Icelandair. (F)
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit Icelandair (Economy, Tarifklasse I) von Frankfurt nach Keflavik und zurück, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 120 €)
- Transfers; Rundreise in landesüblichem, hochlandtauglichem Reisebus
- 9 Übernachtungen im Doppelzimmer in landestypischen Hotels
- Frühstück, 5 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
- Lavabrotverkostung
- Eintrittsgelder
- Reiseliteratur (ca. 26 €)
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Keflavik | 1 | Keflavik **** |
| Vik | 1 | Dyrholaey *** |
| Höfn | 1 | Berjaya Höfn *** |
| Egilsstadir | 1 | Berjaya **** |
| Akureyri | 2 | Berjaya **** |
| Hella | 1 | Landhotel **** |
| Reykjavik | 2 | Grandi **** |
Angebot zur Kombination mit Ostgrönland
Hella/Island, Landhotel****
Reykjavik/Island, Hotel Grandi****
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
20.05.2027 - 29.05.2027ab € 3.995,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
10.06.2027 - 19.06.2027ab € 4.365,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
24.06.2027 - 03.07.2027ab € 4.365,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
01.07.2027 - 10.07.2027ab € 4.465,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
08.07.2027 - 17.07.2027ab € 4.465,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
15.07.2027 - 24.07.2027ab € 4.465,00 -
Reiseleiter: Oliver Meiser
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
29.07.2027 - 07.08.2027ab € 4.465,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
05.08.2027 - 14.08.2027ab € 4.595,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 29
26.08.2027 - 04.09.2027ab € 4.595,00
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