Studiosus - Island - Insel aus Feuer und Eis
Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl (Fluganreise)
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 305203 Reisedauer: 10 Tage Reiseländer:
Grönland, Island Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine:
3 Termine im Zeitraum vom
11.06.2027 - 16.07.2027
11.06.2027 - 16.07.2027
ab € 3.425
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Feuer und Eis liefern sich in Island ein ewiges Kräftemessen: hier die Vulkane, die immer wieder für Aufruhr sorgen, dort die mächtigen Gletscher, deren Oberfläche weite Teile der Insel bedecken. Eisberge treiben vor unseren Augen lautlos über spiegelglatte Gletscherseen, Wasserfälle stürzen mit Urgewalt in tiefe Schluchten, und die Schuhsohlen werden auf Lavafeldern schon mal heiß – Naturspektakel gibt es reichlich auf dieser Ringstraßenrunde. Wir haben aber auch Zeit fürs Stadtleben eingeplant – und für Gespräche und Geschichten auf einer Ziegenfarm. Gespart haben wir bei den Hotelsternen. Deshalb ist der Reisepreis bodenständig, die Erinnerungen sind sowieso unbezahlbar.
Highlights
- Günstiger Preis durch etwas niedrigere Hotelkategorie und leicht erhöhte Teilnehmerzahl
- Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in zehn Tagen
- Mit einigen leichten und mittleren Wanderungen
- Gelegenheit zur Walbeobachtung
- Nachtrückflug mit Lufthansa nach Frankfurt
- Vier Abendessen inbegriffen
Verlauf:
1. Tag: Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Ins nahe gelegene Hotel kommen Sie problemlos zu Fuß (ca. 5 Gehminuten) und treffen hier Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Abendessen in Eigenregie.
2. Tag: Geysir in Aktion am Goldenen Ring
Drei Höhepunkte am "Goldenen Ring" sorgen für einen spektakulären Auftakt: Thingvellir (UNESCO-Welterbe) ist für die Isländer der Geburtsort ihrer Nation, an dem sich vor über 1000 Jahren das erste Parlament versammelte. Aber auch geologisch ein herausragender Platz, wo die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte auseinanderdriften. Was für ein Gefühl, durch den Spalt zwischen zwei Erdteilen zu spazieren! Dann Bühne frei für den Geysir Strokkur, der seine Wasserfontäne explosiv in den Himmel schießt. Zum Finale: Gullfoss, ein Star unter Islands Wasserfällen – oft von einem Regenbogen bekrönt. Beim Abendessen in netter Runde im Hotel lernen wir uns – und Islands Küche – ein bisschen besser kennen. 250 km. (F, A)
3. Tag: Gischt und Lava auf dem Weg nach Vik
Gleich zwei fotogene Wasserfälle am Vormittag: Am Seljalandsfoss blicken wir hinter den feinen Wasserschleier, am Skogafoss staunen wir vor einer gewaltigen, von begrünten Felsen eingefassten Wasserwand - friedliche Islandmomente. Am Kap Dyrholaey dann reichlich Landschaftsdrama: Felstore, Felsnadeln und eine Strandschönheit mit drei versteinerten Trollen in Lavaschwarz. Auf unserer Wanderung zum Leuchtturm am Kap (1,5 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) posieren mit ein bisschen Glück Papageitaucher, die in den Klippen nisten, für unsere Kameras. Bei klarer Sicht glitzert – als Zugabe quasi – ein weißer Riese in der Ferne: Myrdalsjökull. 120 km. (F, A)
4. Tag: Die Eisberge der Gletscherlagune Fjallsarlon
Unter der mächtigen Eiskappe des Vatnajökulls (UNESCO-Welterbe), Europas größtem Gletscher außerhalb der Polarzonen, rumoren Vulkane. Wir erleben zwischen Gletscherzungen im Nationalpark Skaftafell jedoch eine grüne Idylle. Durch Birkenhaine und Wildblumenwiesen wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) zum Svartifoss – ein Wasserfall wie ein Kunstwerk, gerahmt von lavaschwarzen Orgelpfeifen aus Basalt. Doch es wartet noch ein weiterer großer Islandmoment: Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben Eisberge lautlos ihrem Tod im Meer entgegen . Wer sich bei der Ankunft in Island einen Whisky besorgt hat, kann ihn heute ganz exklusiv mit 1000 Jahre altem Gletschereis genießen. Am Diamond Beach funkeln Eisdiamanten im schwarzen Sand, und im beschaulichen Hafenort Djupivogur schaukeln Fischerboote im alten Handelshafen. Lust auf einen Küstenspaziergang mit Birdwatching nach dem Abendessen? 370 km. (F, A)
5. Tag: Durch die stillen Ostfjorde
Die Ostfjorde sind stille Landschaften für die Seele. Mittendrin Petras Mineralienmuseum, wo sich die Schätze der Sammlerin bis an die Decke stapeln. Ein Fremdkörper in der Idylle: die Aluminiumfabrik Reydarfjördur – Symbol wirtschaftlichen Aufschwungs in den Ostfjorden, aber bei Naturschützern höchst umstritten. Ihre Reiseleiterin kennt die Hintergründe. Im See Lagarfljot soll ein Lindwurm hausen – Islands Antwort auf Schottlands Nessie. An seiner Südspitze beginnt nachmittags unsere Wanderung (2 Std., mittel, ↑250 m ↓250 m) zum Hengifoss, einem der höchsten Wasserfälle des Landes, mit rot-schwarzem Streifenmuster als fotogener Rückwand. 225 km. Abendessen in Eigenregie. (F)
6. Tag: Nach Akureyri - heiße Erde, kühle Fluten
Unsere Oase in der Hochlandwüste: Mödrudalur, Islands einsamster Bauernhof. Vielleicht ein Kaffee mit Liebesbällchen zum Blick auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge? Den Dettifoss hören wir, bevor wir ihn sehen. Regenjacke nicht vergessen: Unser Spaziergang zum Wasserfall, der mit Urgewalt in die Schlucht donnert, wird garantiert zur Spritztour. Nächstes Highlight: Im Solfatarengebiet Hverir am Fuß des Namafjalls zischt es aus Ritzen und Spalten, Schlamm blubbert in Tümpeln wie Bratensauce im Topf, sogar die Schuhsohlen schwitzen. Ein Wasserfall geht noch: der Godafoss, in dem Islands Heiden einst ihre Götterbilder versenkten. Dann Endspurt nach Akureyri, die charmante "Hauptstadt des Nordens", wo rote Ampeln ein Herz für Autofahrer haben. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri. (F, A)
7. Tag: Geothermie live am Mückensee
Rund um den Myvatn, den Mückensee, sind die Kräfte der Erde allgegenwärtig. Beim Queren des Geothermiekraftwerks Krafla erzählt Ihre Reiseleiterin, wie Island sie clever nutzt. Am Leirhnjukur wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) mitten durch eine Hexenküche, in der es brodelt, dampft und zischt, über ein nach erdgeschichtlichen Maßstäben blutjunges Lavafeld. Das explosive Zusammentreffen von Lava und Wasser schuf Pseudokrater und das Felsenlabyrinth Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner, das wir gemütlich erkunden. Abends in Akureyri die Gretchenfrage: Fischrestaurant oder Hot-Dog-Bude? Beides typisch Island. 330 km. (F)
8. Tag: Bauernalltag unterwegs nach Reykjavik
Das Bauernmuseum von Glaumbaer vermittelt Eindrücke vom harten Bauernleben anno dazumal. Wie es Islands Landwirten heute geht, verrät uns Johanna auf der einzigen Ziegenfarm des Landes – Zicklein streicheln inklusive. Dann rauschen wir Islands gemütlicher Hauptstadt entgegen. Fürs individuelle Abendprogramm hat Ihre Reiseleiterin jede Menge Tipps. Unbedingt lohnend: ein Blick in die spektakuläre Konzerthalle Harpa, die wie ein riesiger Kristall aus Glas und Licht am Hafen funkelt. Wer Glück hat, ergattert noch Konzertkarten für den Abend. Oder Sie schlendern durch die Flaniermeile Laugavegur, auf der sich Reykjaviks Jugend fürs heißeste Nachtleben des kühlen Nordens warmläuft. 450 km. (F)
9. Tag: Die isländische Hauptstadt
Wie funktioniert Politik in einem Land, in dem sich alle Politiker persönlich kennen? Das ist eines der Themen, die uns auf dem Stadtrundgang begleiten. Die Hotelzimmer stehen bis mittags zu Ihrer Verfügung. Den Nachmittag können Sie für eigene Unternehmungen nutzen. Wie wäre es mit einer Walbeobachtungstour in der Bucht vor Reykjavik (ca. 105 €)? Tipps für das Abendessen gibt Ihnen Ihre Reiseleiterin. Abends Fahrt zum Flughafen Keflavik und Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt kurz nach Mitternacht. (F)
10. Tag: Rückkehr
Morgens Landung mit Lufthansa in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
1. Tag: Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Ins nahe gelegene Hotel kommen Sie problemlos zu Fuß (ca. 5 Gehminuten) und treffen hier Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Abendessen in Eigenregie.
2. Tag: Geysir in Aktion am Goldenen Ring
Drei Höhepunkte am "Goldenen Ring" sorgen für einen spektakulären Auftakt: Thingvellir (UNESCO-Welterbe) ist für die Isländer der Geburtsort ihrer Nation, an dem sich vor über 1000 Jahren das erste Parlament versammelte. Aber auch geologisch ein herausragender Platz, wo die amerikanische und die eurasische Kontinentalplatte auseinanderdriften. Was für ein Gefühl, durch den Spalt zwischen zwei Erdteilen zu spazieren! Dann Bühne frei für den Geysir Strokkur, der seine Wasserfontäne explosiv in den Himmel schießt. Zum Finale: Gullfoss, ein Star unter Islands Wasserfällen – oft von einem Regenbogen bekrönt. Beim Abendessen in netter Runde im Hotel lernen wir uns – und Islands Küche – ein bisschen besser kennen. 250 km. (F, A)
3. Tag: Gischt und Lava auf dem Weg nach Vik
Gleich zwei fotogene Wasserfälle am Vormittag: Am Seljalandsfoss blicken wir hinter den feinen Wasserschleier, am Skogafoss staunen wir vor einer gewaltigen, von begrünten Felsen eingefassten Wasserwand - friedliche Islandmomente. Am Kap Dyrholaey dann reichlich Landschaftsdrama: Felstore, Felsnadeln und eine Strandschönheit mit drei versteinerten Trollen in Lavaschwarz. Auf unserer Wanderung zum Leuchtturm am Kap (1,5 Std., mittel, ↑100 m ↓100 m) posieren mit ein bisschen Glück Papageitaucher, die in den Klippen nisten, für unsere Kameras. Bei klarer Sicht glitzert – als Zugabe quasi – ein weißer Riese in der Ferne: Myrdalsjökull. 120 km. (F, A)
4. Tag: Die Eisberge der Gletscherlagune Fjallsarlon
Unter der mächtigen Eiskappe des Vatnajökulls (UNESCO-Welterbe), Europas größtem Gletscher außerhalb der Polarzonen, rumoren Vulkane. Wir erleben zwischen Gletscherzungen im Nationalpark Skaftafell jedoch eine grüne Idylle. Durch Birkenhaine und Wildblumenwiesen wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑100 m ↓100 m) zum Svartifoss – ein Wasserfall wie ein Kunstwerk, gerahmt von lavaschwarzen Orgelpfeifen aus Basalt. Doch es wartet noch ein weiterer großer Islandmoment: Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon treiben Eisberge lautlos ihrem Tod im Meer entgegen . Wer sich bei der Ankunft in Island einen Whisky besorgt hat, kann ihn heute ganz exklusiv mit 1000 Jahre altem Gletschereis genießen. Am Diamond Beach funkeln Eisdiamanten im schwarzen Sand, und im beschaulichen Hafenort Djupivogur schaukeln Fischerboote im alten Handelshafen. Lust auf einen Küstenspaziergang mit Birdwatching nach dem Abendessen? 370 km. (F, A)
5. Tag: Durch die stillen Ostfjorde
Die Ostfjorde sind stille Landschaften für die Seele. Mittendrin Petras Mineralienmuseum, wo sich die Schätze der Sammlerin bis an die Decke stapeln. Ein Fremdkörper in der Idylle: die Aluminiumfabrik Reydarfjördur – Symbol wirtschaftlichen Aufschwungs in den Ostfjorden, aber bei Naturschützern höchst umstritten. Ihre Reiseleiterin kennt die Hintergründe. Im See Lagarfljot soll ein Lindwurm hausen – Islands Antwort auf Schottlands Nessie. An seiner Südspitze beginnt nachmittags unsere Wanderung (2 Std., mittel, ↑250 m ↓250 m) zum Hengifoss, einem der höchsten Wasserfälle des Landes, mit rot-schwarzem Streifenmuster als fotogener Rückwand. 225 km. Abendessen in Eigenregie. (F)
6. Tag: Nach Akureyri - heiße Erde, kühle Fluten
Unsere Oase in der Hochlandwüste: Mödrudalur, Islands einsamster Bauernhof. Vielleicht ein Kaffee mit Liebesbällchen zum Blick auf die Herdubreid, die Königin der isländischen Berge? Den Dettifoss hören wir, bevor wir ihn sehen. Regenjacke nicht vergessen: Unser Spaziergang zum Wasserfall, der mit Urgewalt in die Schlucht donnert, wird garantiert zur Spritztour. Nächstes Highlight: Im Solfatarengebiet Hverir am Fuß des Namafjalls zischt es aus Ritzen und Spalten, Schlamm blubbert in Tümpeln wie Bratensauce im Topf, sogar die Schuhsohlen schwitzen. Ein Wasserfall geht noch: der Godafoss, in dem Islands Heiden einst ihre Götterbilder versenkten. Dann Endspurt nach Akureyri, die charmante "Hauptstadt des Nordens", wo rote Ampeln ein Herz für Autofahrer haben. 330 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri. (F, A)
7. Tag: Geothermie live am Mückensee
Rund um den Myvatn, den Mückensee, sind die Kräfte der Erde allgegenwärtig. Beim Queren des Geothermiekraftwerks Krafla erzählt Ihre Reiseleiterin, wie Island sie clever nutzt. Am Leirhnjukur wandern wir (1,5 Std., leicht, ↑50 m ↓50 m) mitten durch eine Hexenküche, in der es brodelt, dampft und zischt, über ein nach erdgeschichtlichen Maßstäben blutjunges Lavafeld. Das explosive Zusammentreffen von Lava und Wasser schuf Pseudokrater und das Felsenlabyrinth Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner, das wir gemütlich erkunden. Abends in Akureyri die Gretchenfrage: Fischrestaurant oder Hot-Dog-Bude? Beides typisch Island. 330 km. (F)
8. Tag: Bauernalltag unterwegs nach Reykjavik
Das Bauernmuseum von Glaumbaer vermittelt Eindrücke vom harten Bauernleben anno dazumal. Wie es Islands Landwirten heute geht, verrät uns Johanna auf der einzigen Ziegenfarm des Landes – Zicklein streicheln inklusive. Dann rauschen wir Islands gemütlicher Hauptstadt entgegen. Fürs individuelle Abendprogramm hat Ihre Reiseleiterin jede Menge Tipps. Unbedingt lohnend: ein Blick in die spektakuläre Konzerthalle Harpa, die wie ein riesiger Kristall aus Glas und Licht am Hafen funkelt. Wer Glück hat, ergattert noch Konzertkarten für den Abend. Oder Sie schlendern durch die Flaniermeile Laugavegur, auf der sich Reykjaviks Jugend fürs heißeste Nachtleben des kühlen Nordens warmläuft. 450 km. (F)
9. Tag: Die isländische Hauptstadt
Wie funktioniert Politik in einem Land, in dem sich alle Politiker persönlich kennen? Das ist eines der Themen, die uns auf dem Stadtrundgang begleiten. Die Hotelzimmer stehen bis mittags zu Ihrer Verfügung. Den Nachmittag können Sie für eigene Unternehmungen nutzen. Wie wäre es mit einer Walbeobachtungstour in der Bucht vor Reykjavik (ca. 105 €)? Tipps für das Abendessen gibt Ihnen Ihre Reiseleiterin. Abends Fahrt zum Flughafen Keflavik und Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt kurz nach Mitternacht. (F)
10. Tag: Rückkehr
Morgens Landung mit Lufthansa in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Keflavik und zurück, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 120 €)
- Transfer am 9. bzw. 10. Tag zum Flughafen
- Rundreise in landestypischem Reisebus
- 8 Übernachtungen im Doppelzimmer in landestypischen Hotels
- Frühstück, 4 Abendessen im Hotel
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
- Eintrittsgelder
- Reiseliteratur (ca. 26 €)
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Keflavik | 1 | Aurora *** |
| Hella | 1 | Landhotel **** |
| Vik | 1 | Dyrholaey *** |
| Djupivogur | 1 | Framtid *** |
| Egilsstadir | 1 | Edda **(*) |
| Akureyri | 2 | Edda *** |
| Reykjavik | 1 | Cabin *** |
Djupivogur, Hotel Framtid***
Egilsstadir, Hotel Edda**(*)
Reykjavik, Hotel Cabin***
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 15
Teilnehmer max: 35
11.06.2027 - 20.06.2027ab € 3.425,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 15
Teilnehmer max: 35
25.06.2027 - 04.07.2027ab € 3.575,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 15
Teilnehmer max: 35
16.07.2027 - 25.07.2027ab € 3.725,00
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