Studiosus - China - China – Eisfestival in Harbin
11 Tage mit kultimer ins winterliche China zum weltberühmten Eisfestival in Harbin: Kunstwerke aus Eis bewundern. Außerdem in die Hauptstadt Beijing und nach Shenyang, der Geburtsstätte der Qing-Dynastie.
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302819 Reisedauer: 11 Tage Reiseland:
China Kundenbewertung:
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Termine:
1 Termine im Zeitraum vom
02.02.2027 - 02.02.2027
02.02.2027 - 02.02.2027
ab € 3.995
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Eine Eiszeit, die das Herz erwärmt? Die erleben Sie mit uns im winterlichen China beim weltberühmten Eisfestival in Harbin zwischen filigranen Schneeskulpturen und funkelnden Eispalästen. Daneben lernen Sie die Highlights von Beijing vom Sommerpalast bis zur Verbotenen Stadt kennen, entdecken die Geburtsstätte der Qing-Dynastie in Shenyang und erklimmen die Große Mauer.
Highlights
- 11 Tage mit kultimer ins winterliche China zum weltberühmten Eisfestival in Harbin: Kunstwerke aus Eis bewundern. Außerdem in die Hauptstadt Beijing und nach Shenyang, der Geburtsstätte der Qing-Dynastie.
Verlauf:
1. Tag: Flug nach Beijing
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Lufthansa von München (Flugdauer ca. 10,5 Std.). nach Beijing.
2. Tag: Beijings Sommerpalast
Vormittags landen Sie in der Hauptstadt, wo Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin erwartet. Kaiserliche Sommerfrische im Winter: vor den Toren der Stadt empfängt uns der Sommerpalast (UNESCO-Welterbe). Fernab vom hektischen Großstadttreiben suchten Chinas Kaiser rund um den Kunming-See Abstand vom Regentenleben. Im Winter, wenn der See zugefroren ist und die Umgebung im Winterschlaf liegt, herrscht eine ganz besondere Stimmung. Beim gemeinsamen Abendessen am runden Tisch gibt Ihre Reiseleiterin Einblicke in die chinesische Geschichte und Kultur. Und wir leben das gleich nach: teilen alle Gerichte miteinander und nehmen die Suppe zum Schluss. Zwei Übernachtungen in Beijing. (A)
3. Tag: Himmlische Bauwerke der Hauptstadt
Kaisertum, Kulturrevolution, Studentenproteste: Auf dem Platz des Himmlischen Friedens spüren wir seiner historischen Bedeutung nach. Vorbei am modernen, eiförmigen Nationaltheater spazieren wir in die Verbotene Stadt (UNESCO-Welterbe). Hier glänzt das kaiserliche Erbe in seiner ganzen Pracht. Durch das scheinbar undurchdringliche Labyrinth aus roten Mauern führt Sie Ihre Reiseleiterin zu den schönsten Hallen, Gassen, Pavillons - und dahinter zum Kohlehügel, von dem aus wir über ein Meer aus Ziegeldächern blicken. Nächster Höhepunkt ist der Himmelstempel (UNESCO-Welterbe), ein Rundbau, bei dem die Zahl 9 eine wichtige Rolle spielt. Welche? Verrät Ihnen Ihre Reiseleiterin. (F, M)
4. Tag: Von der Mauer bis zum Horizont
Ein Ausflugshöhepunkt zum Auftakt: Klein wie Ameisen fühlen wir uns auf der Großen Mauer (UNESCO-Welterbe), die sich über fast 9000 km hügelaufwärts und -abwärts schlängelt. Im Winter, wenn die Bergspitzen weiß sind und der Wind aus Norden kommt, haben wir diesen magischen Ort fast für uns alleine. Warum eigentlich? Fragen wir uns, gut eingepackt in warme Klamotten. Am Nachmittag bringt uns der Hochgeschwindigkeitszug in gut 2,5 Stunden nach Shenyang. Zwei Übernachtungen in Shenyang. (F, A)
5. Tag: Mandschu-Kaiser und Eiskünstler
Wir steuern den Kaiserpalast (UNESCO-Welterbe) an, den einstigen Sitz der Mandschu-Kaiser und kleinen Bruder der Verbotenen Stadt in Beijing. Zwischen der Audienzhalle, den Wohnhöfen und Pavillons tauchen wir ein in die Qing-Dynastie. Wie Chinas Qing-Kaiser sich für den Übergang ins Paradies wappneten, entdecken wir am Nördlichen Kaisergrab (UNESCO-Welterbe). Zum Abendessen gibt es typische Gerichte aus Nordostchina. (F, M, A)
6. Tag: Harbin - "Klein-Moskau" in China
Nach einem kräftigen Frühstück geht es zum Bahnhof - zwei Stunden später sind wir in Harbin, Hauptstadt der nördlichsten Provinz Chinas und nur noch ca. 500 km von der russischen Grenze entfernt. Der russische Einfluss ist unübersehbar. Nach einer Teepause spazieren wir durch die Altstadt. Zum Abendessen lassen wir uns mit regionalen Spezialitäten verwöhnen. Drei Übernachtungen in Harbin. (F, A)
7. Tag: Tiger und Eisfestival
Bei der Kälte empfiehlt es sich, immer in Bewegung bleiben! Wir unternehmen einen Spaziergang am tiefgefrorenen Songhua-Fluss entlang und staunen über unerschrockene Eisschwimmer. Glücklich wird Sie unser Besuch im Tigerpark machen. Hier können Sie der größten Raubkatze der Welt ins Auge blicken. Lassen Sie sich Interessantes von einem Mitarbeiter über das Aufzuchtprogramm erzählen. Nach unserem Mittagessen geht es auf das Eisfestival-Gelände. Wir haben den ganzen Nachmittag Zeit. Für Fotofans: Die Eisskulpturen wirken bei Tag und am Abend völlig unterschiedlich. Lassen Sie sich von den beleuchteten Skulpturen, den berühmten Eislaternen und den trotz klirrender Kälte lachenden Menschen überraschen. In einem russischen Restaurant wartet dann unser Abendessen. (F, M, A)
8. Tag: Schneeskulpturen
Auf der Sonneninsel staunen wir im Sun Island Park über Schneeskulpturen, die teilweise so groß wie Häuser sind. Nach dem Mittagessen besuchen wir die einst größte russisch-orthodoxe Kirche im Fernen Osten - die Sophienkathedrale. Wie alle anderen Kirchen wurde sie während der Kulturrevolution verwüstet. Heute beherbergt sie – schön restauriert – ein Architekturzentrum. Über die Einkaufsstraße geht es zum Markt mit seinen lokalen Köstlichkeiten. Wie wäre es mit einem Fleischspieß oder einem der vielen russisch inspirierten Gerichte? Abends dann ein letzter Besuch des Festivalgeländes: Wir bewundern Eisskulpturen, die in einem künstlerischen Wettstreit geschaffen wurden. (F, M)
9. Tag: Zurück nach Beijing
Vormittags bringt uns der Hochgeschwindigkeitszug in 3,5 Stunden bequem zurück nach Beijing. Im Lamatempel mitten in der Stadt begegnen wir tibetischem Buddhismus: Durch die Höfe der Anlage schwebt der Duft von Räucherstäbchen, in den Tempelhallen entdecken wir Mönche – manche diskutieren, andere sind ins Gebet versunken. Abends lassen wir uns noch einmal die vielen Köstlichkeiten der chinesischen Küche schmecken. Zwei Übernachtungen in Beijing. (F, A)
10. Tag: Die Hutongs der Hauptstadt
Zu Fuß geht es heute zu den alten Wohnvierteln der Stadt, den Hutongs. Früher lebten hier einfache Leute ihren Alltag auf den schmalen Straßen. Inzwischen gibt es in den kleinen Häusern mitunter schicke Boutiquen und Cafés, während noch an vielen Stellen Ursprüngliches durchscheint. Wie es sich hier wohl lebt? Fragen Sie doch einfach die Familie, in deren Restaurant wir zu Mittag essen! Am Nachmittag haben Sie die Wahl: Schlittschuhlaufen im Beihai-Park oder noch letzte Einkäufe in einer der Shopping-Malls? Zum Abschied gibt es einen kulinarischen Leckerbissen: Beijing-Ente - knusprig gebraten! (F, M, A)
11. Tag: Über den Wolken
Am frühen Nachmittag Rückflug mit Lufthansa nach München (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am Abend. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
1. Tag: Flug nach Beijing
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Abends Flug mit Lufthansa von München (Flugdauer ca. 10,5 Std.). nach Beijing.
2. Tag: Beijings Sommerpalast
Vormittags landen Sie in der Hauptstadt, wo Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin erwartet. Kaiserliche Sommerfrische im Winter: vor den Toren der Stadt empfängt uns der Sommerpalast (UNESCO-Welterbe). Fernab vom hektischen Großstadttreiben suchten Chinas Kaiser rund um den Kunming-See Abstand vom Regentenleben. Im Winter, wenn der See zugefroren ist und die Umgebung im Winterschlaf liegt, herrscht eine ganz besondere Stimmung. Beim gemeinsamen Abendessen am runden Tisch gibt Ihre Reiseleiterin Einblicke in die chinesische Geschichte und Kultur. Und wir leben das gleich nach: teilen alle Gerichte miteinander und nehmen die Suppe zum Schluss. Zwei Übernachtungen in Beijing. (A)
3. Tag: Himmlische Bauwerke der Hauptstadt
Kaisertum, Kulturrevolution, Studentenproteste: Auf dem Platz des Himmlischen Friedens spüren wir seiner historischen Bedeutung nach. Vorbei am modernen, eiförmigen Nationaltheater spazieren wir in die Verbotene Stadt (UNESCO-Welterbe). Hier glänzt das kaiserliche Erbe in seiner ganzen Pracht. Durch das scheinbar undurchdringliche Labyrinth aus roten Mauern führt Sie Ihre Reiseleiterin zu den schönsten Hallen, Gassen, Pavillons - und dahinter zum Kohlehügel, von dem aus wir über ein Meer aus Ziegeldächern blicken. Nächster Höhepunkt ist der Himmelstempel (UNESCO-Welterbe), ein Rundbau, bei dem die Zahl 9 eine wichtige Rolle spielt. Welche? Verrät Ihnen Ihre Reiseleiterin. (F, M)
4. Tag: Von der Mauer bis zum Horizont
Ein Ausflugshöhepunkt zum Auftakt: Klein wie Ameisen fühlen wir uns auf der Großen Mauer (UNESCO-Welterbe), die sich über fast 9000 km hügelaufwärts und -abwärts schlängelt. Im Winter, wenn die Bergspitzen weiß sind und der Wind aus Norden kommt, haben wir diesen magischen Ort fast für uns alleine. Warum eigentlich? Fragen wir uns, gut eingepackt in warme Klamotten. Am Nachmittag bringt uns der Hochgeschwindigkeitszug in gut 2,5 Stunden nach Shenyang. Zwei Übernachtungen in Shenyang. (F, A)
5. Tag: Mandschu-Kaiser und Eiskünstler
Wir steuern den Kaiserpalast (UNESCO-Welterbe) an, den einstigen Sitz der Mandschu-Kaiser und kleinen Bruder der Verbotenen Stadt in Beijing. Zwischen der Audienzhalle, den Wohnhöfen und Pavillons tauchen wir ein in die Qing-Dynastie. Wie Chinas Qing-Kaiser sich für den Übergang ins Paradies wappneten, entdecken wir am Nördlichen Kaisergrab (UNESCO-Welterbe). Zum Abendessen gibt es typische Gerichte aus Nordostchina. (F, M, A)
6. Tag: Harbin - "Klein-Moskau" in China
Nach einem kräftigen Frühstück geht es zum Bahnhof - zwei Stunden später sind wir in Harbin, Hauptstadt der nördlichsten Provinz Chinas und nur noch ca. 500 km von der russischen Grenze entfernt. Der russische Einfluss ist unübersehbar. Nach einer Teepause spazieren wir durch die Altstadt. Zum Abendessen lassen wir uns mit regionalen Spezialitäten verwöhnen. Drei Übernachtungen in Harbin. (F, A)
7. Tag: Tiger und Eisfestival
Bei der Kälte empfiehlt es sich, immer in Bewegung bleiben! Wir unternehmen einen Spaziergang am tiefgefrorenen Songhua-Fluss entlang und staunen über unerschrockene Eisschwimmer. Glücklich wird Sie unser Besuch im Tigerpark machen. Hier können Sie der größten Raubkatze der Welt ins Auge blicken. Lassen Sie sich Interessantes von einem Mitarbeiter über das Aufzuchtprogramm erzählen. Nach unserem Mittagessen geht es auf das Eisfestival-Gelände. Wir haben den ganzen Nachmittag Zeit. Für Fotofans: Die Eisskulpturen wirken bei Tag und am Abend völlig unterschiedlich. Lassen Sie sich von den beleuchteten Skulpturen, den berühmten Eislaternen und den trotz klirrender Kälte lachenden Menschen überraschen. In einem russischen Restaurant wartet dann unser Abendessen. (F, M, A)
8. Tag: Schneeskulpturen
Auf der Sonneninsel staunen wir im Sun Island Park über Schneeskulpturen, die teilweise so groß wie Häuser sind. Nach dem Mittagessen besuchen wir die einst größte russisch-orthodoxe Kirche im Fernen Osten - die Sophienkathedrale. Wie alle anderen Kirchen wurde sie während der Kulturrevolution verwüstet. Heute beherbergt sie – schön restauriert – ein Architekturzentrum. Über die Einkaufsstraße geht es zum Markt mit seinen lokalen Köstlichkeiten. Wie wäre es mit einem Fleischspieß oder einem der vielen russisch inspirierten Gerichte? Abends dann ein letzter Besuch des Festivalgeländes: Wir bewundern Eisskulpturen, die in einem künstlerischen Wettstreit geschaffen wurden. (F, M)
9. Tag: Zurück nach Beijing
Vormittags bringt uns der Hochgeschwindigkeitszug in 3,5 Stunden bequem zurück nach Beijing. Im Lamatempel mitten in der Stadt begegnen wir tibetischem Buddhismus: Durch die Höfe der Anlage schwebt der Duft von Räucherstäbchen, in den Tempelhallen entdecken wir Mönche – manche diskutieren, andere sind ins Gebet versunken. Abends lassen wir uns noch einmal die vielen Köstlichkeiten der chinesischen Küche schmecken. Zwei Übernachtungen in Beijing. (F, A)
10. Tag: Die Hutongs der Hauptstadt
Zu Fuß geht es heute zu den alten Wohnvierteln der Stadt, den Hutongs. Früher lebten hier einfache Leute ihren Alltag auf den schmalen Straßen. Inzwischen gibt es in den kleinen Häusern mitunter schicke Boutiquen und Cafés, während noch an vielen Stellen Ursprüngliches durchscheint. Wie es sich hier wohl lebt? Fragen Sie doch einfach die Familie, in deren Restaurant wir zu Mittag essen! Am Nachmittag haben Sie die Wahl: Schlittschuhlaufen im Beihai-Park oder noch letzte Einkäufe in einer der Shopping-Malls? Zum Abschied gibt es einen kulinarischen Leckerbissen: Beijing-Ente - knusprig gebraten! (F, M, A)
11. Tag: Über den Wolken
Am frühen Nachmittag Rückflug mit Lufthansa nach München (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Ankunft am Abend. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von München nach Beijing und zurück, nach Verfügbarkeit
- Bahnanreise zum/vom Abflugsort 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
- Bahnfahrten in der 2. Klasse mit Hochgeschwindigkeitszügen lt. Reiseverlauf
- Transfers/Ausflüge in bequemen Reisebussen
- 9 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten Hotels
- Halbpension (Frühstück, fünf Mittag- und Abendessen in typischen Restaurants, ein Abendessen im Hotel und ein Peking-Enten-Abendessen)
- Ein Teehausbesuch
- Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
- Und außerdem: örtliche Führer, Eintrittsgelder, Audioset, Trinkgelder im Hotel, Reiseliteratur (ca. 26 €).
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Beijing | 2 | The Kunlun ***** |
| Shenyang | 2 | New World ***** |
| Harbin | 3 | Grand Mercure Harbin ***** |
| Beijing | 2 | The Kunlun ***** |
Eis- und Schneefestival in Harbin
Winter in China
Reisepapiere und Impfungen
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 25
02.02.2027 - 12.02.2027ab € 3.995,00
Andere Reisen im Land
China
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