Studiosus - Namibia - ab in die Wüste
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302807 Reisedauer: 15 Tage Reiseland:
Namibia Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine:
4 Termine im Zeitraum vom
21.03.2027 - 26.12.2027
21.03.2027 - 26.12.2027
ab € 4.975
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Im größten Sandkasten der Welt auf Dünen klettern, vom Boot aus Delfine beobachten und Seelöwen füttern, im Jeep den Fährten von Nashörnern, Elefanten und Giraffen folgen und in der Namib Wüstenelefanten ganz nah kommen: Namibia ist ein Traumziel für große und kleine Abenteurer. Zwischendurch ist immer wieder Freizeit eingeplant – für den Hotelpool oder zum Sandboarding und Sandburgenbauen mit neuen Freunden.
Highlights
- Auf die Dünen am Sossusvlei klettern
- Safari im Etoscha-Nationalpark zu Zebras, Löwen und Giraffen
- Zu den Wüstenelefanten im Damaraland
- Bei einer Bootsfahrt Delfine und Seelöwen entdecken
Verlauf:
1. Tag: Auf nach Afrika – das Abenteuer ruft!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugzeit ca. 8 Std.) oder mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag: Hallo Windhuk!
Gäste mit Discover Airlines landen morgens in Namibias Hauptstadt. Gäste mit Ethiopian Airlines steigen frühmorgens in Addis Abeba nach Windhuk um, wo sie gegen Mittag landen (Flugdauer ca. 6 Std.). Alle werden wir abgeholt und ins Hotel gebracht. Und das Beste: Keine Zeitverschiebung! Wir sind sofort startklar. Wer früh angekommen ist, fährt mit der Studiosus-Reiseleiterin zu Kunsthandwerkerinnen, die bunte Stoffe, Perlen und Draht in hübsche Mitbringsel verwandeln. Beim Begrüßungsessen am Abend lernen wir die anderen Familien kennen – und die afrikanische Küche. Ob uns wohl ein Springbock-Burger in den Mund springt? (A)
3. Tag: Von Windhuk in die Wüste
Bei einer kurzen Stadttour in der Hauptstadt entdecken wir Gebäude mit lustigen Namen wie den "Tintenpalast". Warum vieles hier deutsch klingt, erklärt unsere Reiseleiterin. Dann ab in die Wüste! Ein bisschen durchgerüttelt kommen wir in der Lodge an und waschen erst mal den Wüstensand im Pool ab. 290 km. Drei Übernachtungen in der Namibwüste. (F, A)
4. Tag: Im Sandkasten der Namib
Erst mit dem Bus, dann im Jeep: Wir nehmen Kurs auf die Wüste Namib, die ein riesiger Sandkasten ist – mit den Monsterdünen am Sossusvlei – wirklich riesig! Der Wind pustet sie hin und her, als würden sie wandern, erzählt unsere Reiseleiterin. Wer ist zuerst oben? Und – viel wichtiger – wer kugelt am schnellsten runter? 240 km. Nachmittags in der Lodge haben wir Zeit zum Spielen: Wer macht mit beim Fußballmatch? (F, A)
5. Tag: Solo in der Wüste
Ein Tag Familienurlaub nach Lust und Laune. Die Lodge bietet jede Menge Aktivitäten an – im Jeep oder zu Fuß. Wir schnappen uns Wanderkarten an der Rezeption und üben das Spurenlesen. Oder wie wär’s mit einer geführten Nachtwanderung auf der Suche nach Tieren, die erst wach werden, wenn wir normalerweise schlafen gehen (ca. 20 €)? (F, A)
6. Tag: An den Strand von Swakopmund
Sandwüsten, Mondkrater, tiefe Flusstäler: Auf der Fahrt durch den Namib-Naukluft-Park sammeln wir ganz unterschiedliche Landschaften. Unsere Reiseleiterin erzählt dazu spannende Geschichten aus der Zeit, als Namibia noch Deutsch-Südwestafrika hieß, und bringt uns Klicklaute aus den Sprachen der einheimischen Völker bei. Ein bisschen wie Zungenverknoten! Aber wir haben ja Zeit zum Üben. Atlantik in Sicht! In Swakopmund fühlen wir uns wie an der deutschen Ostsee: Seebrücken, reichlich Wind und Omas Sahnetorte im Café Anton und reichlich Auswahl für das individuelle Abendessen. 300 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. (F)
7. Tag: Delfine und Robben in der Walfischbucht
Mit dem Boot in die Walfischbucht! Wale schwimmen vermutlich nicht vorbei, aber mit etwas Glück Delfine. Und ziemlich sicher kommen Seelöwen an Bord, um sich ein paar Snacks abzuholen. Ein Selfie mit einer Robbe und einem Pelikan? Wie cool ist das denn! Nachmittags sind wir zurück in Swakopmund. 70 km. Wer kommt mit zum Sandboarding? Oder doch lieber Sandburgen bauen? Abends isst jeder wann und wo es gefällt. (F)
8. Tag: Ins Damaraland
Heute brauchen wir ein bisschen Sitzfleisch, aber auf der Fahrt ins Damaraland gibt es einiges zu sehen. Und bestimmt hat unsere Reiseleiterin ein paar spannende Geschichten auf Lager. An der Skelettküste, dem größten Schiffsfriedhof der Welt, halten wir Ausschau nach Wracks. Die Robben am Cape Cross hören und riechen wir, bevor wir sie sehen. Ewig könnten wir ihnen beim Watscheln und Plantschen zuschauen! 420 km. Dann wartet in der Lodge, die wie ein afrikanisches Dorf aussieht, auch schon der Pool auf uns. Drei Übernachtungen in Khorixas. (F, A)
9. Tag: Namibias Wüstenelefanten
Die Pisten sind staubig, aber die Entdeckerlust ist groß: Heute wollen wir unbedingt Namibias berühmte Wüstenelefanten aufspüren. Wie gut, dass unsere Reiseleiterin Spuren lesen kann wie ein Profi und sich auch mit dem Familienleben der Elefanten bestens auskennt. Und wenn der Magen knurrt, gibt’s ein echtes Wüstenpicknick. (F, P, A)
10. Tag: Poolzeit oder Steinzeit
Heute mal ein fauler Tag? Oder lieber mit unserer Reiseleiterin zu den Felskünstlern der Steinzeit (49 €) fahren? Wir wüssten schon gern, wie die Vorfahren der Namibier in Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe) lebten. Künstler waren sie auf jeden Fall, denn sie ritzten Giraffen, Elefanten, Zebras und tanzende Kudus in den rostbraunen Sandstein. Sieht aus wie ein riesiger Comic. Auf dem Rückweg zeigen uns junge Leute vom Damara-Volk im Damara Living Museum, wie ihre Vorfahren Waffen bauten und Tiere jagten. 240 km. (F, A)
11. Tag: Safari im Etoscha-Nationalpark
Auf dem Weg in den Etoscha-Nationalpark dürfen wir uns beim Sprachkurs wieder die Zungen verbiegen. Einfacher als die Klicksprachen sind Afrikaans oder Oshivambo: Etoscha heißt "weißer Platz trockenen Wassers", lernen wir. Nach Stärkung in der Dorfbäckerei in Outjo checken wir im Etosha Safari Camp ein und klettern in die Jeeps zur ersten Nationalpark-Safari. Ob uns einige der Big Five – Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard und Büffel – begegnen? 200 km. Zwei Übernachtungen in der Nähe des Nationalparks. (F, A)
12. Tag: Der frühe Vogel ...
Früh raus und ab in die Geländewagen! Wir wollen dabei sein, wenn die Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen im Etoschapark aufwachen. Ob sich auch mal die scheuen Wildkatzen – Löwen und Geparde – aus ihren Verstecken wagen? Gegen Mittag sind wir zurück im Camp. Wer nicht genug bekommen kann, bucht vor Ort noch eine weitere Safari (gegen Gebühr). Pool geht immer. (F, A)
13. Tag: Zurück nach Windhuk
Im Bus zurück in die Hauptstadt gibt’s zum Abschluss das große Afrikaquiz mit unserer Reiseleiterin, die natürlich auch ein paar Preise besorgt hat. 400 km auf Asphalt. Abends beim Abschiedsessen im Restaurant futtern wir noch mal unsere neuen Lieblingsgerichte. Dann heißt es Abschied nehmen: von neuen Freunden, von Abenteuern und einem Land, das wir so schnell nicht vergessen werden. (F, A)
14. Tag: Heimreise
Wer noch ein paar Souvenirs braucht, fährt per Taxi zum Namibia Crafts Center in der Innenstadt. Am Nachmittag heben die Gäste von Ethiopian Airlines nach Addis Abeba ab, wo sie kurz vor Mitternacht Anschluss nach Frankfurt haben (Flugdauer nach Addis Abeba ca. 6 Std., Umsteigezeit ca. 2 Std., Weiterflug ca. 8 Std.). Gäste mit Discover Airlines können vormittags in der Lodge entspannen. Im Laufe des Nachmittags dann Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)
15. Tag: Wieder zu Hause
Morgens Landung aus Afrika.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
P: Picknick
1. Tag: Auf nach Afrika – das Abenteuer ruft!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugzeit ca. 8 Std.) oder mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag: Hallo Windhuk!
Gäste mit Discover Airlines landen morgens in Namibias Hauptstadt. Gäste mit Ethiopian Airlines steigen frühmorgens in Addis Abeba nach Windhuk um, wo sie gegen Mittag landen (Flugdauer ca. 6 Std.). Alle werden wir abgeholt und ins Hotel gebracht. Und das Beste: Keine Zeitverschiebung! Wir sind sofort startklar. Wer früh angekommen ist, fährt mit der Studiosus-Reiseleiterin zu Kunsthandwerkerinnen, die bunte Stoffe, Perlen und Draht in hübsche Mitbringsel verwandeln. Beim Begrüßungsessen am Abend lernen wir die anderen Familien kennen – und die afrikanische Küche. Ob uns wohl ein Springbock-Burger in den Mund springt? (A)
3. Tag: Von Windhuk in die Wüste
Bei einer kurzen Stadttour in der Hauptstadt entdecken wir Gebäude mit lustigen Namen wie den "Tintenpalast". Warum vieles hier deutsch klingt, erklärt unsere Reiseleiterin. Dann ab in die Wüste! Ein bisschen durchgerüttelt kommen wir in der Lodge an und waschen erst mal den Wüstensand im Pool ab. 290 km. Drei Übernachtungen in der Namibwüste. (F, A)
4. Tag: Im Sandkasten der Namib
Erst mit dem Bus, dann im Jeep: Wir nehmen Kurs auf die Wüste Namib, die ein riesiger Sandkasten ist – mit den Monsterdünen am Sossusvlei – wirklich riesig! Der Wind pustet sie hin und her, als würden sie wandern, erzählt unsere Reiseleiterin. Wer ist zuerst oben? Und – viel wichtiger – wer kugelt am schnellsten runter? 240 km. Nachmittags in der Lodge haben wir Zeit zum Spielen: Wer macht mit beim Fußballmatch? (F, A)
5. Tag: Solo in der Wüste
Ein Tag Familienurlaub nach Lust und Laune. Die Lodge bietet jede Menge Aktivitäten an – im Jeep oder zu Fuß. Wir schnappen uns Wanderkarten an der Rezeption und üben das Spurenlesen. Oder wie wär’s mit einer geführten Nachtwanderung auf der Suche nach Tieren, die erst wach werden, wenn wir normalerweise schlafen gehen (ca. 20 €)? (F, A)
6. Tag: An den Strand von Swakopmund
Sandwüsten, Mondkrater, tiefe Flusstäler: Auf der Fahrt durch den Namib-Naukluft-Park sammeln wir ganz unterschiedliche Landschaften. Unsere Reiseleiterin erzählt dazu spannende Geschichten aus der Zeit, als Namibia noch Deutsch-Südwestafrika hieß, und bringt uns Klicklaute aus den Sprachen der einheimischen Völker bei. Ein bisschen wie Zungenverknoten! Aber wir haben ja Zeit zum Üben. Atlantik in Sicht! In Swakopmund fühlen wir uns wie an der deutschen Ostsee: Seebrücken, reichlich Wind und Omas Sahnetorte im Café Anton und reichlich Auswahl für das individuelle Abendessen. 300 km. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. (F)
7. Tag: Delfine und Robben in der Walfischbucht
Mit dem Boot in die Walfischbucht! Wale schwimmen vermutlich nicht vorbei, aber mit etwas Glück Delfine. Und ziemlich sicher kommen Seelöwen an Bord, um sich ein paar Snacks abzuholen. Ein Selfie mit einer Robbe und einem Pelikan? Wie cool ist das denn! Nachmittags sind wir zurück in Swakopmund. 70 km. Wer kommt mit zum Sandboarding? Oder doch lieber Sandburgen bauen? Abends isst jeder wann und wo es gefällt. (F)
8. Tag: Ins Damaraland
Heute brauchen wir ein bisschen Sitzfleisch, aber auf der Fahrt ins Damaraland gibt es einiges zu sehen. Und bestimmt hat unsere Reiseleiterin ein paar spannende Geschichten auf Lager. An der Skelettküste, dem größten Schiffsfriedhof der Welt, halten wir Ausschau nach Wracks. Die Robben am Cape Cross hören und riechen wir, bevor wir sie sehen. Ewig könnten wir ihnen beim Watscheln und Plantschen zuschauen! 420 km. Dann wartet in der Lodge, die wie ein afrikanisches Dorf aussieht, auch schon der Pool auf uns. Drei Übernachtungen in Khorixas. (F, A)
9. Tag: Namibias Wüstenelefanten
Die Pisten sind staubig, aber die Entdeckerlust ist groß: Heute wollen wir unbedingt Namibias berühmte Wüstenelefanten aufspüren. Wie gut, dass unsere Reiseleiterin Spuren lesen kann wie ein Profi und sich auch mit dem Familienleben der Elefanten bestens auskennt. Und wenn der Magen knurrt, gibt’s ein echtes Wüstenpicknick. (F, P, A)
10. Tag: Poolzeit oder Steinzeit
Heute mal ein fauler Tag? Oder lieber mit unserer Reiseleiterin zu den Felskünstlern der Steinzeit (49 €) fahren? Wir wüssten schon gern, wie die Vorfahren der Namibier in Twyfelfontein (UNESCO-Welterbe) lebten. Künstler waren sie auf jeden Fall, denn sie ritzten Giraffen, Elefanten, Zebras und tanzende Kudus in den rostbraunen Sandstein. Sieht aus wie ein riesiger Comic. Auf dem Rückweg zeigen uns junge Leute vom Damara-Volk im Damara Living Museum, wie ihre Vorfahren Waffen bauten und Tiere jagten. 240 km. (F, A)
11. Tag: Safari im Etoscha-Nationalpark
Auf dem Weg in den Etoscha-Nationalpark dürfen wir uns beim Sprachkurs wieder die Zungen verbiegen. Einfacher als die Klicksprachen sind Afrikaans oder Oshivambo: Etoscha heißt "weißer Platz trockenen Wassers", lernen wir. Nach Stärkung in der Dorfbäckerei in Outjo checken wir im Etosha Safari Camp ein und klettern in die Jeeps zur ersten Nationalpark-Safari. Ob uns einige der Big Five – Nashorn, Elefant, Löwe, Leopard und Büffel – begegnen? 200 km. Zwei Übernachtungen in der Nähe des Nationalparks. (F, A)
12. Tag: Der frühe Vogel ...
Früh raus und ab in die Geländewagen! Wir wollen dabei sein, wenn die Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen im Etoschapark aufwachen. Ob sich auch mal die scheuen Wildkatzen – Löwen und Geparde – aus ihren Verstecken wagen? Gegen Mittag sind wir zurück im Camp. Wer nicht genug bekommen kann, bucht vor Ort noch eine weitere Safari (gegen Gebühr). Pool geht immer. (F, A)
13. Tag: Zurück nach Windhuk
Im Bus zurück in die Hauptstadt gibt’s zum Abschluss das große Afrikaquiz mit unserer Reiseleiterin, die natürlich auch ein paar Preise besorgt hat. 400 km auf Asphalt. Abends beim Abschiedsessen im Restaurant futtern wir noch mal unsere neuen Lieblingsgerichte. Dann heißt es Abschied nehmen: von neuen Freunden, von Abenteuern und einem Land, das wir so schnell nicht vergessen werden. (F, A)
14. Tag: Heimreise
Wer noch ein paar Souvenirs braucht, fährt per Taxi zum Namibia Crafts Center in der Innenstadt. Am Nachmittag heben die Gäste von Ethiopian Airlines nach Addis Abeba ab, wo sie kurz vor Mitternacht Anschluss nach Frankfurt haben (Flugdauer nach Addis Abeba ca. 6 Std., Umsteigezeit ca. 2 Std., Weiterflug ca. 8 Std.). Gäste mit Discover Airlines können vormittags in der Lodge entspannen. Im Laufe des Nachmittags dann Transfer zum Flughafen und Flug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)
15. Tag: Wieder zu Hause
Morgens Landung aus Afrika.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
P: Picknick
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 190 €)
- Transfers, Rundreise in landesüblichen Reisebussen
- 12 Übernachtungen in Hotels und Lodges mit Klimaanlage und Swimmingpool (außer Swakopmund)
- Zimmer mit Bad oder Dusche und WC in der gebuchten Belegung
- Frühstück, 9 Abendessen im Hotel, ein Abendessen in einem typischen Restaurant
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
- Safarifahrten in offenen Geländefahrzeugen im Damaraland und im Etoscha-Nationalpark
- Bootsfahrt zur Delfin- und Robbenbeobachtung bei Walfischbucht
- Ein Picknick
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
- Trinkgelder im Hotel
- Für Erwachsene Reiseliteratur (ca. 26 €)
- Gesellschaftsspiele, Malutensilien und Bälle werden zur Verfügung gestellt
- Für die entstehenden Treibhausgas-Emissionen von 3,07 t CO2e leisten wir einen entsprechenden Beitrag zum Klimaschutz [(s. S.|CO2_Kompensation|+0|)].
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Windhuk | 1 | Palmquell *** |
| Sesriem | 3 | Namib Desert Lodge *** |
| Swakopmund | 2 | The Delight **** |
| Khorixas | 3 | Damara Mopane *** |
| Etoscha | 2 | Etosha Safari Lodge **** |
| Windhuk | 1 | Palmquell *** |
Reisepapiere und Impfungen
Was gehört unbedingt in den Koffer?
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: Edwin Chiyaka
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 25
21.03.2027 - 04.04.2027ab € 5.075,00 -
Reiseleiter: Mandume-Erickson Sakaria
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 25
18.07.2027 - 01.08.2027ab € 5.075,00 -
Reiseleiter: Robert Mbwando
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 25
22.08.2027 - 05.09.2027ab € 4.975,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 25
26.12.2027 - 09.01.2028ab € 5.075,00
Andere Reisen im Land
Namibia
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