Marco Polo Reisen - Botswana in kleiner Gruppe - Safari am Okavango
Veranstalter: Marco Polo Reisen Angebotsnummer: 302537 Reisedauer: 13 Tage Reiseland:
Botswana Kundenbewertung:
(4.19 von 5)
Termine:
7 Termine im Zeitraum vom
23.05.2027 - 16.11.2027
23.05.2027 - 16.11.2027
ab € 6.199
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Wer kommt mit in die Wildnis Botswanas? Im offenen Geländewagen pirschen wir in kleiner Gruppe durch das Okavangodelta mit seinen Lagunen und Wasserarmen, die Wildtiere magisch anziehen. Dort trotten Elefanten zur Tränke, dösen Krokodile, kreisen Seeadler. Wir gleiten im traditionellen Einbaum, dem Mokoro, durchs dichte Schilf, brechen im Moremi-Wildreservat zur Nachtsafari auf, entdecken die Fährten der Raubtiere in Savuti. Abschieds-Highlight: das tosende Donnern der Viktoriafälle.
Highlights
- Marco Polo Live
- Outdoorglück: Während unsere Crew am 7. Tag das Abendessen aufbaut, übernehmen wir das Lagerfeuer. Profimäßig schichten wir Anzündästchen in die Mitte der Feuerstelle, stapeln locker das Holz darüber. Oder doch besser eine Pyramide bauen? Dann züngeln die ersten Flammen in die Nacht. Lachend, essend, trinkend sitzen wir am knisternden Feuer, der Scout packt Safarigeschichten aus, wir legen unsere Erlebnisse dazu und bleiben lange zusammen.
- Traumreise durch Botswana zu den Viktoriafällen: in 13 Tagen in kleiner Gruppe ins Okavangodelta und durch den Chobe-Nationalpark
- Durchführungsgarantie ab 4 Teilnehmern/maximal 12 Gäste
- Okavangodelta
- Moremi-Wildreservat
- Bei den Löwen von Savuti
- Bootssafari Chobe River
- Viktoriafälle
Verlauf:
1. Tag: Flug nach Afrika
Am Abend Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Swiss von Zürich nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag: Maun
Morgens landen Sie mit Ethiopian Airlines in Addis Abeba und fliegen weiter nach Maun, Safarihauptstadt des Okavangodeltas (Umsteigezeit 2,5 Std., Flugdauer ca. 5 Std.). Lufthansa- und Swiss-Gäste landen morgens in Johannesburg und fliegen weiter mit Airlink nach Maun (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Ankunft jeweils gegen Mittag. Hier erwartet Sie Ihr Marco Polo Scout und bringt Sie zum Hotel. Beim Welcome-Dinner stimmen wir uns auf unser Safariabenteuer ein. (A)
3. Tag: Maun – Okavangodelta
Die Wildnis ruft! Wir verstauen unser Gepäck im offenen Geländewagen und brechen auf zum Camp im Okavangodelta. 50 km. Hier, im Landesinneren, verzweigt sich der Okavango-Fluss zum größten Binnendelta der Welt – ein UNESCO-geadeltes Netzwerk aus Lagunen, Kanälen und Feuchtgebieten. Magisch zieht die Wasserstelle die Wildtiere an – und folglich auch uns. Nachmittags geht’s auf zur Pirsch im offenen Geländewagen. Wenn wir vorsichtig sind, kommen uns die wilden Tiere ganz nahe. Zurück im Camp empfängt uns der Duft des Abendessens. Zwei Übernachtungen im Okavangodelta. (F, A)
4. Tag: Okavangodelta
Aufs Wasser! Wir steigen ins traditionelle Mokoro. Ein Bootsführer stakt den Einbaum durch Wasserarme und Tümpel. Nur die Geräusche der Natur sind zu hören. An Seerosenteppichen vorbei gleiten wir durchs Schilf. Auf einmal taucht schnaubend vor uns ein brauner Riese aus dem Wasser: ein Hippo? Dort drüben ist eine ganze Herde! Jetzt sehen wir auch Krokodile dösen und Elefanten zur Tränke trotten. Wenn der Wasserstand es zulässt, können Sie nach dem Mittagessen eine Motorbootsafari unternehmen oder alternativ im Geländewagen auf die Pirsch gehen. (F, M, A)
5. Tag: Okavangodelta – Moremi-Wildreservat
Durch ungezähmte Natur fahren wir zur nächsten Lodge. Da stehen doch Giraffen am Wegesrand! 50 km. Abends, wenn die Nachtjäger aktiv werden, pirschen wir uns im offenen Geländewagen durchs Moremi-Wildreservat. Wenn wir in die Lodge zurückkehren, flackert schon das Lagerfeuer. Wer hat das Foto des Tages geschossen? Zwei Übernachtungen in einer Lodge. (F, L, A)
6. Tag: Im Moremi-Wildreservat
Kreuz und quer im offenen Geländewagen durch das Moremi-Wildreservat. Ob wir wohl Büffel entdecken? Zebras? Die seltenen Afrikanischen Wildhunde? Mittags hat unsere Crew schon ein Safaripicknick vorbereitet: Sandwichs, Obst, Trockenfleisch und erfrischende Getränke. Bei unserer Nachmittagsrunde lohnt sich auch ein Blick gen Himmel: Welche der 500 Vogelarten, die hier leben, wohl über uns kreisen? (F, P, A)
7. Tag: Moremi Game Reserve – Savuti
Nach Savuti: Diese Wildnis erreicht man nur per Kleinflugzeug oder – wie wir – im Geländewagen. Bisher noch keine Löwen gesichtet? Savuti ist berühmt für seine Raubtierdichte. Um unterwegs ungebetene Gäste von unserem Mittagsimbiss fernzuhalten, klopfen wir auf die Büsche. Angekommen im mobilen Zeltcamp, genießen Unerschrockene die erfrischende Eimerdusche: ein afrikanisches Wellness-Abenteuer! 150 spannende Kilometer. Zwei Übernachtungen im mobilen Zeltcamp. (F, P, A)
8. Tag: Savuti
Frühmorgens klettern wir in unseren offenen Geländewagen. Im Orangerot der aufgehenden Sonne erreichen wir den Savuti-Fluss. Launisch ist er, von Jahr zu Jahr überlegt er neu, ob er Wasser führen will. Wenn ja, lockt er Elefanten, Büffel, Zebras und eine Vielzahl von Raubtieren an. Während uns jedes Knacken hellhörig macht, packt unsere Crew das Safarifrühstück aus. Der Kaffee dampft. Fantastisch, was die Crew immer wieder aus den Kühlboxen zaubert. Nachmittags pirschen wir noch einmal durch die Wildnis. (F, P, A)
9. Tag: Savuti - Kasane
Nach vielen Kilometern auf abenteuerlichen Sandpisten haben wir wieder Asphalt unter den Rädern. Im offenen Geländewagen geht’s nach Kasane, dem Tor zum Chobe-Nationalpark. 160 km. Unterwegs zelebrieren wir unser letztes Picknick im Safaristil. Angekommen im Grenzstädtchen Kasane ist Zeit für einen Bummel durch die lebendigen Straßen. Aber Achtung: Bisweilen kreuzen Elefanten oder Warzenschweine den Weg. Zwei Übernachtungen in Kasane. (F, P, A)
10. Tag: Chobe-Nationalpark
Früh hinein in die wilde Schönheit des Chobe-Nationalparks. Giraffen, Zebras, Antilopen und viele Raubkatzen teilen sich hier einen gigantischen Lebensraum. Von allen Wildreservaten im südlichen Afrika hat Chobe den höchsten Wildbestand. Und die größte Elefantenpopulation der Welt. Nachmittags wechseln wir auf den Chobe-Fluss, schauen vom Boot aus den Kaffernbüffeln beim Grasen zu. Krokodile lauern am Ufer. Kriecht dort drüben ein Waran ins Wasser? (F)
11. Tag: Kasane – Viktoriafälle
Ausführlich frühstücken. Dann geht’s nach Simbabwe. Wir durchqueren den Zambezi-Nationalpark und erreichen Victoria Falls und die UNESCO-gekrönten Viktoriafälle. Unsere Nachmittagstour bringt uns zu einem der größten Naturwunder Afrikas. Schon von Weitem hören wir das Donnern der Wassermassen, die über eine Felskante tief in die Schlucht stürzen. Ihr Scout kennt die besten Aussichtspunkte und bringt Sie ganz nah ans überwältigende Geschehen. Beim Farewell-Dinner schwärmen wir von zarten Regenbogen über tosendem Wasser, von wilden Tieren und ungezähmter Natur, von Sonnenaufgängen und dem unbeschreiblichen Nachthimmel, der auch jetzt für uns funkelt. (F, A)
12. Tag: Rückflug von Victoria Falls
Vormittags ist Zeit für eigene Unternehmungen. Mit Ethiopian Airlines fliegen Sie in den Mittagsstunden nach Addis Abeba (mit Zwischenstopp in Gaborone, Flugdauer ca. 7 Std.). Gegen Mitternacht von dort aus Weiterflug nach Europa (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ am frühen Nachmittag Flug mit Airlink nach Johannesburg und abends weiter mit Lufthansa nach Frankfurt oder mit Swiss nach Zürich (ab Johannesburg jeweils nonstop, Flugzeit ca. 11 Std). (F)
13. Tag: Ankunft in Europa
Am frühen Morgen Landung aus Afrika.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
L: Lunchpaket
P: Picknick
1. Tag: Flug nach Afrika
Am Abend Flug mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Swiss von Zürich nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10 Std.).
2. Tag: Maun
Morgens landen Sie mit Ethiopian Airlines in Addis Abeba und fliegen weiter nach Maun, Safarihauptstadt des Okavangodeltas (Umsteigezeit 2,5 Std., Flugdauer ca. 5 Std.). Lufthansa- und Swiss-Gäste landen morgens in Johannesburg und fliegen weiter mit Airlink nach Maun (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Ankunft jeweils gegen Mittag. Hier erwartet Sie Ihr Marco Polo Scout und bringt Sie zum Hotel. Beim Welcome-Dinner stimmen wir uns auf unser Safariabenteuer ein. (A)
3. Tag: Maun – Okavangodelta
Die Wildnis ruft! Wir verstauen unser Gepäck im offenen Geländewagen und brechen auf zum Camp im Okavangodelta. 50 km. Hier, im Landesinneren, verzweigt sich der Okavango-Fluss zum größten Binnendelta der Welt – ein UNESCO-geadeltes Netzwerk aus Lagunen, Kanälen und Feuchtgebieten. Magisch zieht die Wasserstelle die Wildtiere an – und folglich auch uns. Nachmittags geht’s auf zur Pirsch im offenen Geländewagen. Wenn wir vorsichtig sind, kommen uns die wilden Tiere ganz nahe. Zurück im Camp empfängt uns der Duft des Abendessens. Zwei Übernachtungen im Okavangodelta. (F, A)
4. Tag: Okavangodelta
Aufs Wasser! Wir steigen ins traditionelle Mokoro. Ein Bootsführer stakt den Einbaum durch Wasserarme und Tümpel. Nur die Geräusche der Natur sind zu hören. An Seerosenteppichen vorbei gleiten wir durchs Schilf. Auf einmal taucht schnaubend vor uns ein brauner Riese aus dem Wasser: ein Hippo? Dort drüben ist eine ganze Herde! Jetzt sehen wir auch Krokodile dösen und Elefanten zur Tränke trotten. Wenn der Wasserstand es zulässt, können Sie nach dem Mittagessen eine Motorbootsafari unternehmen oder alternativ im Geländewagen auf die Pirsch gehen. (F, M, A)
5. Tag: Okavangodelta – Moremi-Wildreservat
Durch ungezähmte Natur fahren wir zur nächsten Lodge. Da stehen doch Giraffen am Wegesrand! 50 km. Abends, wenn die Nachtjäger aktiv werden, pirschen wir uns im offenen Geländewagen durchs Moremi-Wildreservat. Wenn wir in die Lodge zurückkehren, flackert schon das Lagerfeuer. Wer hat das Foto des Tages geschossen? Zwei Übernachtungen in einer Lodge. (F, L, A)
6. Tag: Im Moremi-Wildreservat
Kreuz und quer im offenen Geländewagen durch das Moremi-Wildreservat. Ob wir wohl Büffel entdecken? Zebras? Die seltenen Afrikanischen Wildhunde? Mittags hat unsere Crew schon ein Safaripicknick vorbereitet: Sandwichs, Obst, Trockenfleisch und erfrischende Getränke. Bei unserer Nachmittagsrunde lohnt sich auch ein Blick gen Himmel: Welche der 500 Vogelarten, die hier leben, wohl über uns kreisen? (F, P, A)
7. Tag: Moremi Game Reserve – Savuti
Nach Savuti: Diese Wildnis erreicht man nur per Kleinflugzeug oder – wie wir – im Geländewagen. Bisher noch keine Löwen gesichtet? Savuti ist berühmt für seine Raubtierdichte. Um unterwegs ungebetene Gäste von unserem Mittagsimbiss fernzuhalten, klopfen wir auf die Büsche. Angekommen im mobilen Zeltcamp, genießen Unerschrockene die erfrischende Eimerdusche: ein afrikanisches Wellness-Abenteuer! 150 spannende Kilometer. Zwei Übernachtungen im mobilen Zeltcamp. (F, P, A)
8. Tag: Savuti
Frühmorgens klettern wir in unseren offenen Geländewagen. Im Orangerot der aufgehenden Sonne erreichen wir den Savuti-Fluss. Launisch ist er, von Jahr zu Jahr überlegt er neu, ob er Wasser führen will. Wenn ja, lockt er Elefanten, Büffel, Zebras und eine Vielzahl von Raubtieren an. Während uns jedes Knacken hellhörig macht, packt unsere Crew das Safarifrühstück aus. Der Kaffee dampft. Fantastisch, was die Crew immer wieder aus den Kühlboxen zaubert. Nachmittags pirschen wir noch einmal durch die Wildnis. (F, P, A)
9. Tag: Savuti - Kasane
Nach vielen Kilometern auf abenteuerlichen Sandpisten haben wir wieder Asphalt unter den Rädern. Im offenen Geländewagen geht’s nach Kasane, dem Tor zum Chobe-Nationalpark. 160 km. Unterwegs zelebrieren wir unser letztes Picknick im Safaristil. Angekommen im Grenzstädtchen Kasane ist Zeit für einen Bummel durch die lebendigen Straßen. Aber Achtung: Bisweilen kreuzen Elefanten oder Warzenschweine den Weg. Zwei Übernachtungen in Kasane. (F, P, A)
10. Tag: Chobe-Nationalpark
Früh hinein in die wilde Schönheit des Chobe-Nationalparks. Giraffen, Zebras, Antilopen und viele Raubkatzen teilen sich hier einen gigantischen Lebensraum. Von allen Wildreservaten im südlichen Afrika hat Chobe den höchsten Wildbestand. Und die größte Elefantenpopulation der Welt. Nachmittags wechseln wir auf den Chobe-Fluss, schauen vom Boot aus den Kaffernbüffeln beim Grasen zu. Krokodile lauern am Ufer. Kriecht dort drüben ein Waran ins Wasser? (F)
11. Tag: Kasane – Viktoriafälle
Ausführlich frühstücken. Dann geht’s nach Simbabwe. Wir durchqueren den Zambezi-Nationalpark und erreichen Victoria Falls und die UNESCO-gekrönten Viktoriafälle. Unsere Nachmittagstour bringt uns zu einem der größten Naturwunder Afrikas. Schon von Weitem hören wir das Donnern der Wassermassen, die über eine Felskante tief in die Schlucht stürzen. Ihr Scout kennt die besten Aussichtspunkte und bringt Sie ganz nah ans überwältigende Geschehen. Beim Farewell-Dinner schwärmen wir von zarten Regenbogen über tosendem Wasser, von wilden Tieren und ungezähmter Natur, von Sonnenaufgängen und dem unbeschreiblichen Nachthimmel, der auch jetzt für uns funkelt. (F, A)
12. Tag: Rückflug von Victoria Falls
Vormittags ist Zeit für eigene Unternehmungen. Mit Ethiopian Airlines fliegen Sie in den Mittagsstunden nach Addis Abeba (mit Zwischenstopp in Gaborone, Flugdauer ca. 7 Std.). Gegen Mitternacht von dort aus Weiterflug nach Europa (Flugdauer ca. 7 Std.). Alternativ am frühen Nachmittag Flug mit Airlink nach Johannesburg und abends weiter mit Lufthansa nach Frankfurt oder mit Swiss nach Zürich (ab Johannesburg jeweils nonstop, Flugzeit ca. 11 Std). (F)
13. Tag: Ankunft in Europa
Am frühen Morgen Landung aus Afrika.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
L: Lunchpaket
P: Picknick
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Maun und zurück von Victoria Falls, nach Verfügbarkeit
- Bei Anreise via Johannesburg Zwischenflüge (Economy) mit Airlink lt. Reiseverlauf
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 200 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreise in offenen Safarifahrzeugen und guten, landesüblichen Kleinbussen
- Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges, 2 Übernachtungen in komfortablen Safarizelten
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, P=Picknick, A=Abendessen)
- Nationalparkgebühren
- Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
- Mokoro-Fahrt auf dem Okavango
- Bootsfahrt auf dem Chobe
- Reiseliteratur (ca. 26 €)
- Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit oder Möglichkeit beschrieben sind.
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Maun | 1 | Sedia *** |
| Okavango | 2 | Lake Mokoba Tented Camp - |
| Moremi | 2 | Mogogelo Camp - |
| Savuti | 2 | mobiles Zeltcamp - |
| Kasane | 2 | Sunbirds Lodge Chobe *** |
| Victoria Falls | 1 | Shongwe Lookout *** |
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