Studiosus - Namibia - für Singles und Alleinreisende
Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302460 Reisedauer: 13 Tage Reiseland:
Namibia Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine:
5 Termine im Zeitraum vom
19.02.2027 - 27.12.2027
19.02.2027 - 27.12.2027
ab € 4.265
zur Buchungsanfrage
Lautlos kommen die Tiere zum Wasserloch, tief versinken die Füße im warmen Sand, kühl weht der Wind vom Atlantik her, und flammrot verglüht die Sonne über den Dünen. Genießen Sie die majestätische Weite und Ruhe der Namibwüste, beobachten Sie Zebra, Kudu und Springböcke auf Streifzügen durch die Savanne, erleben Sie die Tänze der Nama und deutsch-namibischen Kulturmix. Faszinierende Kontraste eines afrikanischen Landes, die nur Namibia bietet. Zwischen Swakopmund und dem Etosha-Nationalpark reihen sich beeindruckende Höhepunkte aneinander – begleitet vom angenehmen Komfort gemütlicher Lodges, Camps und Hotels.
Highlights
- Für ein erstes Kennenlernen von Namibia, zusammen mit anderen weltoffenen Singles und Alleinreisenden
- Bootsfahrt zu den Robben und Delfinen in der Walfischbucht
- Freundliche Hotels mit Afrika-Atmosphäre
- Singlereise mit erstklassiger Studiosus-Reiseleitung
- Tierbeobachtung im Etoschapark
- Visum für Namibia bereits inklusive
Verlauf:
1. Tag: Abflug nach Namibia
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugzeit ca. 7 Std.) oder mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 9,5 Std.).
2. Tag: Ankunft in Windhuk
Ankunft in Windhuk mit Discover Airlines bereits morgens. Mit Ethiopian Airlines frühmorgens Umstieg in Addis Abeba und Weiterflug nach Windhuk (Umsteigezeit ca. 2,5 Std., Flugdauer ca. 6 Std.). Sie landen mittags in Namibias Hauptstadt. Für den Transfer durch einen Beauftragten von Studiosus ist gesorgt. Wer früh gelandet ist und gleich namibisches Flair atmen möchte, besucht mit dem Studiosus-Reiseleiter ein Projekt für Kunsthandwerk. Sobald alle da sind, drehen wir gemeinsam eine kurze Runde durch Windhuk. Neben selbstbewusster moderner Architektur entdecken wir Relikte aus Kaisers Zeiten wie die Christuskirche und den Tintenpalast. Beim Welcome-Dinner in einem Restaurant stimmen wir uns auf die kommenden Erlebnisse in Namibia ein. (A)
3. Tag: Die roten Dünen der Kalahari
Kaum haben wir die letzten Häuser der Hauptstadt hinter uns gelassen, breitet sich das weite Land vor uns aus. So schnurgerade unsere Straße Richtung Süden verläuft, so verschlungen sind hier Landesgeschichte, Völkermix und Alltagsanforderungen. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen unterwegs davon und schlägt auch die Kurve zu den Unwägbarkeiten der modernen Landwirtschaft in diesem unwirtlich wirkenden Land. 280 km. Wir beziehen unsere Lodge und können schon bald unseren Blick schweifen lassen über die rostroten Dünen der Kalahari. Wer sie hautnah erleben möchte, wagt sich im Geländewagen über holprige Pisten mitten hinein in die endlose Savannenlandschaft und gönnt sich einen kühlen Drink im flammenden Sonnenuntergang (60 €, ca. 3 Std.). Szenenapplaus! (F, A)
4. Tag: Weites Land Namibia
Kurs auf die älteste Wüste der Welt. Literatur-Tipp Ihres Reiseleiters: "Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste" – die Abenteuer zweier deutscher Geologen, die sich während des Zweiten Weltkriegs in der Namib verstecken. Wie ein roter Faden begleitet es uns durch die Wüste. Gut 330 km auf namibianischen Schotterpisten legen wir heute zurück. Den etwas eintönigen Takt durchbrechen heitere Rhythmen in Maltahöhe: Die Sing- und Tanzgruppe der Nama führt uns in bunten Gewändern den Namastap-Tanz vor. Wie ungewöhnlich ihre Sprache mit den kunstvollen Klicklauten klingt! Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge in spektakulärer Kulisse. Turmhohe versteinerte Dünen umrahmen unser Zuhause für die nächsten zwei Tage. Im Geländewagen kurven wir durch die Wüste mit den einzigartigen Formationen, die das Farbenspiel des Sonnenuntergangs vergoldet. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge. (F, A)
5. Tag: Sandberge des Sossusvleis
Kurz vor Sonnenaufgang brechen wir per Bus in die Namib auf, für die letzten 5 km durch tiefen Sand steigen wir in geländegängige Fahrzeuge um. Bis zu 300 m ragen die Sandberge rund um die Lehmpfanne des Sossusvleis orangerot in den blitzblauen Himmel. Für mehr Weitblick können Sie einen der Sandriesen besteigen – vielleicht barfuß, um den Wüstensand zwischen den Zehen zu spüren. Oder Sie erleben das Spiel der Farben an den Baumskeletten im Deadvlei bequem von unten. Später enträtselt Ihr Reiseleiter im (abhängig von Straßenverhältnissen) das Geheimnis des Flusses Tsauchab, den der Erdboden einfach verschluckt. 240 km. Nachmittags können Sie am Pool entspannen. (F, A)
6. Tag: Von der Wüste zum Atlantik
Die menschenleere Ebene des Namib-Naukluft-Parks gleitet an uns vorbei, während wir den südlichen Wendekreis überqueren. Den Kuiseb-Canyon, an dem wir kurz stoppen, verlinkt Ihr Reiseleiter mit dem erwähnten Wüstenthriller: Hier hatten sich die beiden Geologen versteckt. Dann laufen wir im Seebad Swakopmund ein, einem Stück Deutschland am Rande der afrikanischen Wüste – inklusive einem frischen Wind wie an der Nordsee. Herrlich, der Sonnenuntergang mit Atlantikbrise, den wir an der Mole gemeinsam zelebrieren! Abends treffen wir einen deutschstämmigen Namibier, der beim Bier – gebraut nach wohlbekanntem Reinheitsgebot – unsere Fragen zum deutschen Erbe beantwortet. Abendessen in Eigenregie, Tipps hat Ihr Reiseleiter. 300 km, hauptsächlich auf Schotterpiste. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. (F)
7. Tag: Austern in der Walfischbucht
Pelikane und Delfine begleiten uns, wenn wir – mit Blick auf die Robbenkolonien – im Boot durch den Hafen von Walvis Bay tuckern. Während die Kameras noch klicken, verwöhnt uns die Bootscrew mit Sekt und Austern. Zurück in Swakopmund schlendern wir durch die Stadt: Kaiser Wilhelm lässt grüßen – vor uns liegt ein Freilichtmuseum deutscher Kolonialarchitektur! 70 km. Nach einem Überblick vom Damaraturm bleibt der Rest des Nachmittags frei. Tipp fürs Abendessen in Eigenregie: Kückis Pub, berühmt für schmackhafte Meeresfrüchte und gute Steaks. (F, I)
8. Tag: Unterwegs nach Khorixas
Steinreiche und menschenleere Landschaften ohne Spuren der Zivilisation faszinieren auf der Fahrt nach Khorixas. Links der Atlantik, bald rückt der Brandberg ins Blickfeld. Wir stoppen an einem der zahllosen Schiffswracks entlang der Skelettküste. Gruseliger Name? Ihr Reiseleiter erzählt, warum der vielleicht mystischste Ort der Welt ihn verdient hat. Doch wer trotzt hier der lebensfeindlichen Umgebung? Welwitschia mirabilis, eine Wüstenblume – keine Vorgartenzierde, aber garantiert unverwüstlich. Wir übernachten in einer Lodge bei Khorixas. 330 km. Am Abend noch unternehmungslustig? Mit einem örtlichen Guide können Sie auf Vogelbeobachtungstour gehen (ca. 15 €). (F, A)
9. Tag: Auf nach Etoscha!
Auf direktem Weg fahren wir zum Etoscha-Nationalpark. 210 km. Sicher sind Sie schon gespannt auf das nächste Kapitel aus unserem Buch! Und zwischendurch erklingt im Bus !Nubu !Gubus von Jackson Kaujeua – die Hymne des Freiheitskampfes in der Sprache der Damara. Zuhören und zurücklehnen? Dürfte schwerfallen, bei diesem mitreißenden Sound. Am Nachmittag kann, wer mag, bereits zu einer ersten Pirschfahrt im offenen Geländewagen in den Etoschapark starten (75 €, ca. 5 Std.), bevor wir zurück im Camp das besondere afrikanische Ambiente in der landesweit bekannten Bar im Township-Stil genießen. Wäre das nicht perfekt für Ihren heutigen Sundowner? Zwei Übernachtungen vor den Toren des Etoschaparks. (F, A)
10. Tag: Auf Pirsch im Etoscha-Nationalpark
Heute klingelt der Wecker etwas früher – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Tierwelt im Etoscha-Nationalpark erwacht. Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen – an den Wasserstellen treffen sich alle. Manchmal stillen auch Elefanten ihren gewaltigen Durst. Und sogar Löwen, Leoparden und Nashörner könnten ihren Auftritt haben. Unsere Fahrer setzen alles daran, um Ihnen die Tierwelt im besten Licht zu präsentieren. Voller Spannung durchkreuzen wir den Park von früh bis spät im offenen Jeep, um abends bei einem Glas Likör aus den Früchten des Marulabaums unsere Fotobeute des Tages auszutauschen. (F, A)
11. Tag: Zurück nach Windhuk
Ein letztes Kapitel aus unserem Buch: Wie das Abenteuer der Helden in der Wüste endet, wissen Sie, wenn wir südwärts rollen. Auf dem Weg durchs Land der Hereros reisen wir zurück in die Kolonialgeschichte: Wie steht es um die Forderung der Hereros nach Entschädigungszahlungen von der deutschen Regierung? Am späten Nachmittag schließt sich in Windhuk der Kreis unserer Namibiareise. 420 km auf guten Straßen. Beim gemeinsamen Abendessen im lauschigen Innenhof unseres Restaurants tragen wir noch einmal die schönsten Reisemomente zusammen. (F, A)
12. Tag: Abschied von Namibia
Am Nachmittag heben die Gäste von Ethiopian Airlines nach Addis Abeba ab, wo sie kurz vor Mitternacht Anschluss nach Frankfurt haben (Flugdauer nach Addis Abeba ca. 6 Std., Umsteigezeit ca. 2 Std., Weiterflug ca. 7 Std.). Gäste mit Discover Airlines können vormittags etwas länger am Pool entspannen. Im Laufe des Nachmittags dann Transfer zum Flughafen und abends Flug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)
13. Tag: Rückkehr aus Namibia
Morgens Ankunft aus Afrika. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
I: Imbiss
1. Tag: Abflug nach Namibia
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Abflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba (Flugzeit ca. 7 Std.) oder mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Windhuk (Flugdauer ca. 9,5 Std.).
2. Tag: Ankunft in Windhuk
Ankunft in Windhuk mit Discover Airlines bereits morgens. Mit Ethiopian Airlines frühmorgens Umstieg in Addis Abeba und Weiterflug nach Windhuk (Umsteigezeit ca. 2,5 Std., Flugdauer ca. 6 Std.). Sie landen mittags in Namibias Hauptstadt. Für den Transfer durch einen Beauftragten von Studiosus ist gesorgt. Wer früh gelandet ist und gleich namibisches Flair atmen möchte, besucht mit dem Studiosus-Reiseleiter ein Projekt für Kunsthandwerk. Sobald alle da sind, drehen wir gemeinsam eine kurze Runde durch Windhuk. Neben selbstbewusster moderner Architektur entdecken wir Relikte aus Kaisers Zeiten wie die Christuskirche und den Tintenpalast. Beim Welcome-Dinner in einem Restaurant stimmen wir uns auf die kommenden Erlebnisse in Namibia ein. (A)
3. Tag: Die roten Dünen der Kalahari
Kaum haben wir die letzten Häuser der Hauptstadt hinter uns gelassen, breitet sich das weite Land vor uns aus. So schnurgerade unsere Straße Richtung Süden verläuft, so verschlungen sind hier Landesgeschichte, Völkermix und Alltagsanforderungen. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen unterwegs davon und schlägt auch die Kurve zu den Unwägbarkeiten der modernen Landwirtschaft in diesem unwirtlich wirkenden Land. 280 km. Wir beziehen unsere Lodge und können schon bald unseren Blick schweifen lassen über die rostroten Dünen der Kalahari. Wer sie hautnah erleben möchte, wagt sich im Geländewagen über holprige Pisten mitten hinein in die endlose Savannenlandschaft und gönnt sich einen kühlen Drink im flammenden Sonnenuntergang (60 €, ca. 3 Std.). Szenenapplaus! (F, A)
4. Tag: Weites Land Namibia
Kurs auf die älteste Wüste der Welt. Literatur-Tipp Ihres Reiseleiters: "Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste" – die Abenteuer zweier deutscher Geologen, die sich während des Zweiten Weltkriegs in der Namib verstecken. Wie ein roter Faden begleitet es uns durch die Wüste. Gut 330 km auf namibianischen Schotterpisten legen wir heute zurück. Den etwas eintönigen Takt durchbrechen heitere Rhythmen in Maltahöhe: Die Sing- und Tanzgruppe der Nama führt uns in bunten Gewändern den Namastap-Tanz vor. Wie ungewöhnlich ihre Sprache mit den kunstvollen Klicklauten klingt! Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge in spektakulärer Kulisse. Turmhohe versteinerte Dünen umrahmen unser Zuhause für die nächsten zwei Tage. Im Geländewagen kurven wir durch die Wüste mit den einzigartigen Formationen, die das Farbenspiel des Sonnenuntergangs vergoldet. Zwei Übernachtungen in der Namib Desert Lodge. (F, A)
5. Tag: Sandberge des Sossusvleis
Kurz vor Sonnenaufgang brechen wir per Bus in die Namib auf, für die letzten 5 km durch tiefen Sand steigen wir in geländegängige Fahrzeuge um. Bis zu 300 m ragen die Sandberge rund um die Lehmpfanne des Sossusvleis orangerot in den blitzblauen Himmel. Für mehr Weitblick können Sie einen der Sandriesen besteigen – vielleicht barfuß, um den Wüstensand zwischen den Zehen zu spüren. Oder Sie erleben das Spiel der Farben an den Baumskeletten im Deadvlei bequem von unten. Später enträtselt Ihr Reiseleiter im (abhängig von Straßenverhältnissen) das Geheimnis des Flusses Tsauchab, den der Erdboden einfach verschluckt. 240 km. Nachmittags können Sie am Pool entspannen. (F, A)
6. Tag: Von der Wüste zum Atlantik
Die menschenleere Ebene des Namib-Naukluft-Parks gleitet an uns vorbei, während wir den südlichen Wendekreis überqueren. Den Kuiseb-Canyon, an dem wir kurz stoppen, verlinkt Ihr Reiseleiter mit dem erwähnten Wüstenthriller: Hier hatten sich die beiden Geologen versteckt. Dann laufen wir im Seebad Swakopmund ein, einem Stück Deutschland am Rande der afrikanischen Wüste – inklusive einem frischen Wind wie an der Nordsee. Herrlich, der Sonnenuntergang mit Atlantikbrise, den wir an der Mole gemeinsam zelebrieren! Abends treffen wir einen deutschstämmigen Namibier, der beim Bier – gebraut nach wohlbekanntem Reinheitsgebot – unsere Fragen zum deutschen Erbe beantwortet. Abendessen in Eigenregie, Tipps hat Ihr Reiseleiter. 300 km, hauptsächlich auf Schotterpiste. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. (F)
7. Tag: Austern in der Walfischbucht
Pelikane und Delfine begleiten uns, wenn wir – mit Blick auf die Robbenkolonien – im Boot durch den Hafen von Walvis Bay tuckern. Während die Kameras noch klicken, verwöhnt uns die Bootscrew mit Sekt und Austern. Zurück in Swakopmund schlendern wir durch die Stadt: Kaiser Wilhelm lässt grüßen – vor uns liegt ein Freilichtmuseum deutscher Kolonialarchitektur! 70 km. Nach einem Überblick vom Damaraturm bleibt der Rest des Nachmittags frei. Tipp fürs Abendessen in Eigenregie: Kückis Pub, berühmt für schmackhafte Meeresfrüchte und gute Steaks. (F, I)
8. Tag: Unterwegs nach Khorixas
Steinreiche und menschenleere Landschaften ohne Spuren der Zivilisation faszinieren auf der Fahrt nach Khorixas. Links der Atlantik, bald rückt der Brandberg ins Blickfeld. Wir stoppen an einem der zahllosen Schiffswracks entlang der Skelettküste. Gruseliger Name? Ihr Reiseleiter erzählt, warum der vielleicht mystischste Ort der Welt ihn verdient hat. Doch wer trotzt hier der lebensfeindlichen Umgebung? Welwitschia mirabilis, eine Wüstenblume – keine Vorgartenzierde, aber garantiert unverwüstlich. Wir übernachten in einer Lodge bei Khorixas. 330 km. Am Abend noch unternehmungslustig? Mit einem örtlichen Guide können Sie auf Vogelbeobachtungstour gehen (ca. 15 €). (F, A)
9. Tag: Auf nach Etoscha!
Auf direktem Weg fahren wir zum Etoscha-Nationalpark. 210 km. Sicher sind Sie schon gespannt auf das nächste Kapitel aus unserem Buch! Und zwischendurch erklingt im Bus !Nubu !Gubus von Jackson Kaujeua – die Hymne des Freiheitskampfes in der Sprache der Damara. Zuhören und zurücklehnen? Dürfte schwerfallen, bei diesem mitreißenden Sound. Am Nachmittag kann, wer mag, bereits zu einer ersten Pirschfahrt im offenen Geländewagen in den Etoschapark starten (75 €, ca. 5 Std.), bevor wir zurück im Camp das besondere afrikanische Ambiente in der landesweit bekannten Bar im Township-Stil genießen. Wäre das nicht perfekt für Ihren heutigen Sundowner? Zwei Übernachtungen vor den Toren des Etoschaparks. (F, A)
10. Tag: Auf Pirsch im Etoscha-Nationalpark
Heute klingelt der Wecker etwas früher – schließlich wollen wir dabei sein, wenn die Tierwelt im Etoscha-Nationalpark erwacht. Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen – an den Wasserstellen treffen sich alle. Manchmal stillen auch Elefanten ihren gewaltigen Durst. Und sogar Löwen, Leoparden und Nashörner könnten ihren Auftritt haben. Unsere Fahrer setzen alles daran, um Ihnen die Tierwelt im besten Licht zu präsentieren. Voller Spannung durchkreuzen wir den Park von früh bis spät im offenen Jeep, um abends bei einem Glas Likör aus den Früchten des Marulabaums unsere Fotobeute des Tages auszutauschen. (F, A)
11. Tag: Zurück nach Windhuk
Ein letztes Kapitel aus unserem Buch: Wie das Abenteuer der Helden in der Wüste endet, wissen Sie, wenn wir südwärts rollen. Auf dem Weg durchs Land der Hereros reisen wir zurück in die Kolonialgeschichte: Wie steht es um die Forderung der Hereros nach Entschädigungszahlungen von der deutschen Regierung? Am späten Nachmittag schließt sich in Windhuk der Kreis unserer Namibiareise. 420 km auf guten Straßen. Beim gemeinsamen Abendessen im lauschigen Innenhof unseres Restaurants tragen wir noch einmal die schönsten Reisemomente zusammen. (F, A)
12. Tag: Abschied von Namibia
Am Nachmittag heben die Gäste von Ethiopian Airlines nach Addis Abeba ab, wo sie kurz vor Mitternacht Anschluss nach Frankfurt haben (Flugdauer nach Addis Abeba ca. 6 Std., Umsteigezeit ca. 2 Std., Weiterflug ca. 7 Std.). Gäste mit Discover Airlines können vormittags etwas länger am Pool entspannen. Im Laufe des Nachmittags dann Transfer zum Flughafen und abends Flug nach Frankfurt (Flugdauer ca. 10,5 Std.). (F)
13. Tag: Rückkehr aus Namibia
Morgens Ankunft aus Afrika. (F)
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
I: Imbiss
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Windhuk und zurück, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 195 €)
- Transfers
- Rundreise in landesüblichen Reisebussen
- 10 Übernachtungen im halben Doppelzimmer (Einzelzimmer gegen Aufpreis buchbar), Hotels und Lodges mit Klimaanlage und teilweise Swimmingpool
- Frühstück, ein Welcome-Dinner, ein Abendessen in einem typischen Restaurant und 6 Abendessen im Hotel
bei me & more außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
- Termin 27.12. mit Silvester-Dinner und Sekt
- Sundowner-Fahrt in der Namib
- Wildbeobachtungsfahrten im offenen Geländewagen im Etoschapark
- Bootsfahrt bei Walvis Bay mit Sekt, Austernprobe und Mittagssnack
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 135 €)
- Visagebühren (ca. 85 €) und Visabeantragung
- Trinkgelder im Hotel
- Reiseliteratur (ca. 26 €)
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Windhuk | 1 | The Windhoek **** |
| Kalahari | 1 | Kalahari Anib Lodge *** |
| Sesriem | 2 | Namib Desert Lodge **** |
| Swakopmund | 2 | Plaza *** |
| Khorixas | 1 | Damara Mopane *** |
| Etoscha | 2 | Etosha Safari Camp *** |
| Windhuk | 1 | The Windhoek **** |
Reisepapiere und Impfungen
Ausrüstung
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 20
19.02.2027 - 03.03.2027ab € 4.265,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 20
27.08.2027 - 08.09.2027ab € 4.545,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 20
15.10.2027 - 27.10.2027ab € 4.455,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 20
12.11.2027 - 24.11.2027ab € 4.455,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 12
Teilnehmer max: 20
27.12.2027 - 08.01.2028ab € 4.895,00
Andere Reisen im Land
Namibia
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