Studiosus - Ecuador – Galapagos - auf Darwins und Humboldts Spuren
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302354 Reisedauer: 19 Tage Reiseland:
Ecuador Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine:
9 Termine im Zeitraum vom
31.01.2027 - 19.12.2027
31.01.2027 - 19.12.2027
ab € 7.640
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Riesenschildkröten am Wegesrand, Kolibris im Nebelwald, Weißspitzenhaie in der Lavaspalte und Feuerberge, so weit das Auge reicht – Ecuador und die Galápagos-Inseln bringen Tier und Naturfreunde ins Schwärmen. Entdecken Sie wie schon Alexander von Humboldt und Charles Darwin eine Region dieser Erde, die ihresgleichen sucht. Egal, ob im Cotopaxi- oder Cajas-Nationalpark, auf Floreana, Las Tintoreras oder Santa Cruz, in Quito, Otavalo oder Cuenca: Sie sind immer mittendrin – mal in einer Lodge im Schutzgebiet, mal in einer Rosen- und einer Kakaoplantage, mal in einer Schildkrötenaufzuchtstation.
Highlights
- Neun Tage im Hochland Ecuadors, sieben Tage auf Galápagos
- Vulkane und Nebelwälder in den Anden
- Intensive Begegnungen mit der Tierwelt der Galápagos-Inseln
- Mit Wanderungen zur Erkundung der Nationalparks
- Eintritt in den Galápagos-Nationalpark inklusive
- Kleine Gruppe mit maximal 15 Teilnehmern
- Wichtigste Stationen dieser Studiosus-Reise in Ecuador und auf Galápagos: Quito, Mindo, Otavalo, Papallacta, Cotopaxi- und Cajas-Nationalpark, Cuenca, Galápagos mit Santa Cruz, Floreana und Isabela
Verlauf:
1. Tag: Flug nach Quito
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Flug mit Iberia über Madrid oder mit KLM über Amsterdam nach Quito (Flugdauer ab Madrid ca. 11 Std., ab Amsterdam ca. 11,5 Std.). Alternativ können Sie am frühen Nachmittag mit Lufthansa von Frankfurt nach Bogotá fliegen (Flugdauer ca. 11 Std.) und von dort mit Avianca weiter nach Quito (ca. 1,5 Std.). Ankunft in Ecuadors Hauptstadt am Nachmittag bzw. am späten Abend und Transfer ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito auf 2850 m Höhe.
2. Tag: Quito - koloniales Kleinod
Ein Tag in Quito, der zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an! Nach dem Frühstück holt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter ab, und gemeinsam erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster der Wohnhäuser wetteifern mit Kirchen und Konventen. Das Museum Casa del Alabado beeindruckt mit seiner Sammlung präkolumbischer Kunst. Das perfekte Panorama liefert uns der Stadthügel Panecillo, wo wir weit bis zu den schneebedeckten Vulkanen in der Ferne blicken. Am freien Nachmittag entdecken Sie Quito auf eigene Faust. Nach dem gemeinsamen Abendessen noch ein kühler Drink zur Nacht? Heiße Tipps hat Ihr Reiseleiter auf Lager. (F, A)
3. Tag: Kurs null Grad Nord
Ein Fuß links, ein Fuß rechts – am Monument Mitad del Mundo können Sie gleichzeitig auf der Nordhalbkugel und auf der Südhalbkugel stehen. Weiter lenken wir unsere Schritte Richtung Nebelwald, der eine fast noch größere Schau bietet: eine Flora und Fauna von unglaublicher Vielfalt! So zählt die Region zu einem der bedeutendsten Vogelschutzgebiete ganz Südamerikas. Paradiesisch, dass unsere Lodge im rustikalen Landhausstil mittendrin liegt. 100 km. (F, A)
4. Tag: Im Nebelwald von Mindo
Schuhe geschnürt, Fernglas griffbereit, Akkus geladen? Dann Ihrem Reiseleiter nach! Ausgerüstet mit Wetterschutz erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und leuchtenden Orchideen. Ein Fest für unsere Geschmacksknospen: bitter-süße Kostproben in einer kleinen Schokoladenmanufaktur in Mindo. Weiter per Bus Richtung Otavalo. Auf einer Rosenplantage erfahren wir Näheres über Ecuadors "blühendes" Geschäft und bekommen aus erster Hand Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. 180 km. Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert in der Nähe von Otavalo auf 2600 m Höhe. (F, A)
5. Tag: Rund um Otavalo
Tanz auf dem Vulkan heißt es heute, wenn wir bei unserer Wanderung (1,5 Std., mittel, ↑ 100 m ↓ 100 m) auf bis zu 3200 m vom Kraterrand in die tiefblaue Laguna Cuicocha blicken. Im Andendorf Peguche laufen Hühner gackernd vor unsere Füße, Frauen sitzen vor ihren Hütten und weben mit geschickten Händen bunte Teppiche. Wie das Dorf mithilfe der Studiosus Foundation eine bessere Zukunft für seine Kinder anstrebt, erzählt uns Lehrer Carlos. Dann mischen wir uns unter die Menschen auf dem farbenprächtigen Markt von Otavalo mit seinen handgemachten Textilien – Teppiche, Taschen, Mützen und Ponchos in riesiger Auswahl. Abends: Nahrung für Leib und Seele bei einer Kichwa-Familie, die uns in ihrem Haus bekocht. 50 km. (F, A)
6. Tag: Eine heiße Erfahrung
Auf dem Weg nach Süden sind wir erneut am Äquator und lesen an der Sonnenuhr von Quitsato weit mehr ab als die bloße Uhrzeit. Dann kühles, bergiges Hochland im Cayambe-Coca-Nationalpark auf ca. 4100 m Höhe, bevor die Straße wieder hinabführt. 140 km. Begleiten Sie nachmittags Ihren Reiseleiter in Papallacta auf einer Wanderung (1 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m) vom Hotel aus durch den Bergnebelwald oder entspannen Sie auf 3300 m Höhe im warmen Wasser der hoteleigenen Thermalbecken. (F, A)
7. Tag: Gipfeltreffen der Giganten
Feuer frei auf der Straße der Vulkane: Antisana, Illiniza und ihre 19 Kameraden erheben sich schnaufend in den Himmel. Wir sind entspannt unterwegs, spazieren am Fuß des 5897 m hohen Cotopaxi zur Lagune von Limpiopungo auf 3800 m. Großes Andenkino dort: Der Vulkan betrachtet sich im Wasser, Wildpferde ziehen durchs raue Gras des Páramos, und über allem kreisen – wenn wir Glück haben – die Kondore. Am Nachmittag rollen wir hinunter nach Riobamba auf 2750 m Höhe. 290 km. (F, A)
8. Tag: Auf den Spuren der Inkas
Weiter auf der Panamericana gen Süden. In der Hügellandschaft erheben sich die Steinquader von Ingapirca, der bedeutendsten Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Hier würden nachts die Gestirne vom Himmel fallen, sagt die Legende. Und wie sieht die Realität im heutigen Ecuador aus? Immer wieder sorgt der junge Präsident Noboa mit seinem entschlossenen Vorgehen gegen Banden- und Drogenkriminalität für Schlagzeilen. Ihr Reiseleiter berichtet. Abends weht uns ein Hauch von Europa in der Kolonialstadt Cuenca (2560 m) entgegen, wo wir in einem typischen Restaurant einkehren. 270 km. Zwei Übernachtungen in Cuenca. (F, A)
9. Tag: Cuenca, Perle des Südens
Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier – alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Welterbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Gewaltig erhebt sich dahinter die Kathedrale gen Himmel. Was Paul Newman und Theodore Roosevelt gemeinsam hatten, zeigt uns ein Panamahutmacher. Warum der Panama-Hut nicht Ecuador-Hut heißt? Einfach fragen! Ab dem Nachmittag bestimmen Sie das Programm! Ihr Reiseleiter hat die passenden Tipps parat. (F)
10. Tag: Hochanden und Tiefland
Kolibris über 230 Lagunen, Orchideen, Farne und Moose in goldschimmerndem Feuchtgebiet - der Cajas-Nationalpark ist ein Ökowunder. Wir erkunden zu Fuß (2 Std., mittel, ↑ 150 m ↓ 150 m) auf 3800 m Höhe die Páramo-Landschaft. Tropisch heiße Luft schlägt uns dann im Tiefland entgegen. Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und Nacional – beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Don Jacinto freut sich auf Ihre Fragen! Am Abend sind wir in der Hafenstadt Guayaquil. 230 km. (F, A)
11. Tag: Auf nach Galápagos!
Im Fluge erreichen wir die Flughafeninsel Baltra und setzen mit der Fähre über den schmalen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz über. Im Nationalpark (UNESCO-Welterbe) wartet die atemberaubende Natur gleich mit einer Entdeckung auf uns: Tut sich da vorn etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen. Nach unserem Mittagessen Lust auf Tropenbier mit Mangogeschmack? In der Inselbrauerei probieren wir. Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora auf Santa Cruz. (F, M)
12. Tag: Plaza Sur
Unser Ausflugsboot nimmt Kurs auf die Plazas-Inseln. Schnorchelnd tauchen wir an der Punta Carrión in die farbenfrohe Welt der Fische ein, bevor uns auf der kleinen Lavainsel Plaza Sur Seelöwen in Empfang nehmen. Beim Wandern (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) geht’s ungezwungen weiter: Kaktusfinken, Gabelschwanzmöwen und Landleguane posieren ganz ohne Scheu vor unseren Kameras, wie alle Tiere auf Galápagos. Die Welt der Riesenkakteen und Sesuviumpflanzen, die je nach Jahreszeit die Insel grün, gelb, rot oder violett färben, gehört ihnen. Mittags essen wir an Bord, abends suchen Sie sich Ihr Restaurant selbst aus. (F, M)
13. Tag: Floreanas Siedler
Mit dem Schnellboot erreichen wir nach gut zwei Stunden die Insel Floreana. Ein charmantes Seelöwen-Hallo auch hier. Und der richtige Ort für Ihren Reiseleiter, um von den Mysterien rund um eine liebestolle Baronin und einen Arzt mit Eisengebiss zu erzählen - nachzulesen im Roman "Postlagernd Floreana". Auch wo Piraten ihre Schätze versteckten, erfahren wir auf unserer Inseltour. Nach dem Mittagessen auf einer rustikalen Finca geht das Inselhopping weiter zur größten Insel des Archipels – Isabela (Fahrzeit ca. 2 Std.). Auch hier wählen Sie ein Abendlokal nach Ihrem Gusto. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel in Puerto Villamil. (F, M)
14. Tag: Las Tintoreras
Und wieder Brehms Tierleben live: Auf dem vorgelagerten Lavainselchen Las Tintoreras erwarten uns Pinguine, Meerechsen, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel sowie Weißspitzenhaie, die in einer Felsspalte schlafen. Zurück in Puerto Villamil gestalten Sie den Rest des Tages nach Lust und Laune. Sonnenbaden am weißen Strand? Schwimmen im Meer? (F)
15. Tag: Mangroven in Sicht!
Wir erkunden das Feuchtgebiet Los Humedales mit seinen einzigartigen Mangrovenbeständen und beobachten die unterschiedlichsten Wasser- und Watvögel. Anschließend erleben wir in einer Aufzuchtstation die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Ihr Reiseleiter kennt die Besonderheiten der Tiere und weiß, wie man auf Galápagos zu deren Arterhaltung beiträgt. Am Nachmittag bringt uns das Schnellboot zurück nach Puerto Ayora (Fahrzeit ca. 2 Std.). Drei Übernachtungen in Puerto Ayora auf Santa Cruz. (F)
16. Tag: Zurück auf Santa Cruz
Eine Robinsoninsel im Laufe der Zeit: Wo sich früher 30 Einwohner und zwei Esel Gute Nacht sagten, liegen heute Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Tourismus und Naturschutz – damit beschäftigen wir uns am Vormittag in der Charles-Darwin-Station und erfahren auch von den Anstrengungen rund um den wertvollen UNESCO-Welterbe-Stempel. Nachmittags spazieren wir zur Bahía Tortuga, halten Ausschau nach Meerechsen, Haien und roten Klippenkrabben am mangrovengesäumten, weißen Sandstrand, beobachten Blaufußtölpel und Pelikane beim Fischen. (F)
17. Tag: Seymour Norte
Bus und Boot bringen uns in ca. 2,5 Std. auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte, Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der Rundwanderweg (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) auf der flachen Insel, wo wir die Nistplätze der Vögel sehen. Der feine, weiße Sandstrand Las Bachas auf Santa Cruz bietet uns noch einmal die Gelegenheit, schnorchelnd die Unterwasserwelt zu erkunden. Busstrecke 80 km. Stilgerecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack gern auch mit frischem Pescado del Día – dem Fang des Tages. (F, M, A)
18. Tag: Abschied vom Inselparadies
Morgens Transfer zum Flughafen Baltra, wo wir voneinander Abschied nehmen. Flug zurück auf das Festland. Bei Buchung des Langstreckenfluges mit Iberia Flug nach Quito und abends Weiterflug nach Madrid. Fluggäste von KLM fliegen nach Guayaquil und von dort weiter nach Amsterdam. Alternativ geht es von Baltra zurück nach Quito oder Guayaquil, weiter mit Avianca nach Bogotá und von dort kurz vor Mitternacht mit Lufthansa nach Frankfurt. (F)
19. Tag: Wieder zu Hause
Iberia- und KLM-Gäste kommen gegen Mittag in Madrid bzw. in Amsterdam an und steigen dort für ihren Weiterflug um. Lufthansa landet am späten Nachmittag in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
M: Mittagessen
1. Tag: Flug nach Quito
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Morgens Flug mit Iberia über Madrid oder mit KLM über Amsterdam nach Quito (Flugdauer ab Madrid ca. 11 Std., ab Amsterdam ca. 11,5 Std.). Alternativ können Sie am frühen Nachmittag mit Lufthansa von Frankfurt nach Bogotá fliegen (Flugdauer ca. 11 Std.) und von dort mit Avianca weiter nach Quito (ca. 1,5 Std.). Ankunft in Ecuadors Hauptstadt am Nachmittag bzw. am späten Abend und Transfer ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito auf 2850 m Höhe.
2. Tag: Quito - koloniales Kleinod
Ein Tag in Quito, der zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an! Nach dem Frühstück holt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter ab, und gemeinsam erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Welterbe). Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster der Wohnhäuser wetteifern mit Kirchen und Konventen. Das Museum Casa del Alabado beeindruckt mit seiner Sammlung präkolumbischer Kunst. Das perfekte Panorama liefert uns der Stadthügel Panecillo, wo wir weit bis zu den schneebedeckten Vulkanen in der Ferne blicken. Am freien Nachmittag entdecken Sie Quito auf eigene Faust. Nach dem gemeinsamen Abendessen noch ein kühler Drink zur Nacht? Heiße Tipps hat Ihr Reiseleiter auf Lager. (F, A)
3. Tag: Kurs null Grad Nord
Ein Fuß links, ein Fuß rechts – am Monument Mitad del Mundo können Sie gleichzeitig auf der Nordhalbkugel und auf der Südhalbkugel stehen. Weiter lenken wir unsere Schritte Richtung Nebelwald, der eine fast noch größere Schau bietet: eine Flora und Fauna von unglaublicher Vielfalt! So zählt die Region zu einem der bedeutendsten Vogelschutzgebiete ganz Südamerikas. Paradiesisch, dass unsere Lodge im rustikalen Landhausstil mittendrin liegt. 100 km. (F, A)
4. Tag: Im Nebelwald von Mindo
Schuhe geschnürt, Fernglas griffbereit, Akkus geladen? Dann Ihrem Reiseleiter nach! Ausgerüstet mit Wetterschutz erkunden wir das Reich der surrenden Kolibris und leuchtenden Orchideen. Ein Fest für unsere Geschmacksknospen: bitter-süße Kostproben in einer kleinen Schokoladenmanufaktur in Mindo. Weiter per Bus Richtung Otavalo. Auf einer Rosenplantage erfahren wir Näheres über Ecuadors "blühendes" Geschäft und bekommen aus erster Hand Tipps zur Verbesserung unseres grünen Daumens. 180 km. Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert in der Nähe von Otavalo auf 2600 m Höhe. (F, A)
5. Tag: Rund um Otavalo
Tanz auf dem Vulkan heißt es heute, wenn wir bei unserer Wanderung (1,5 Std., mittel, ↑ 100 m ↓ 100 m) auf bis zu 3200 m vom Kraterrand in die tiefblaue Laguna Cuicocha blicken. Im Andendorf Peguche laufen Hühner gackernd vor unsere Füße, Frauen sitzen vor ihren Hütten und weben mit geschickten Händen bunte Teppiche. Wie das Dorf mithilfe der Studiosus Foundation eine bessere Zukunft für seine Kinder anstrebt, erzählt uns Lehrer Carlos. Dann mischen wir uns unter die Menschen auf dem farbenprächtigen Markt von Otavalo mit seinen handgemachten Textilien – Teppiche, Taschen, Mützen und Ponchos in riesiger Auswahl. Abends: Nahrung für Leib und Seele bei einer Kichwa-Familie, die uns in ihrem Haus bekocht. 50 km. (F, A)
6. Tag: Eine heiße Erfahrung
Auf dem Weg nach Süden sind wir erneut am Äquator und lesen an der Sonnenuhr von Quitsato weit mehr ab als die bloße Uhrzeit. Dann kühles, bergiges Hochland im Cayambe-Coca-Nationalpark auf ca. 4100 m Höhe, bevor die Straße wieder hinabführt. 140 km. Begleiten Sie nachmittags Ihren Reiseleiter in Papallacta auf einer Wanderung (1 Std., leicht, ↑ 50 m ↓ 50 m) vom Hotel aus durch den Bergnebelwald oder entspannen Sie auf 3300 m Höhe im warmen Wasser der hoteleigenen Thermalbecken. (F, A)
7. Tag: Gipfeltreffen der Giganten
Feuer frei auf der Straße der Vulkane: Antisana, Illiniza und ihre 19 Kameraden erheben sich schnaufend in den Himmel. Wir sind entspannt unterwegs, spazieren am Fuß des 5897 m hohen Cotopaxi zur Lagune von Limpiopungo auf 3800 m. Großes Andenkino dort: Der Vulkan betrachtet sich im Wasser, Wildpferde ziehen durchs raue Gras des Páramos, und über allem kreisen – wenn wir Glück haben – die Kondore. Am Nachmittag rollen wir hinunter nach Riobamba auf 2750 m Höhe. 290 km. (F, A)
8. Tag: Auf den Spuren der Inkas
Weiter auf der Panamericana gen Süden. In der Hügellandschaft erheben sich die Steinquader von Ingapirca, der bedeutendsten Inkastätte Ecuadors – Bittplatz für die Gunst von Sonne, Mond und Sternen. Hier würden nachts die Gestirne vom Himmel fallen, sagt die Legende. Und wie sieht die Realität im heutigen Ecuador aus? Immer wieder sorgt der junge Präsident Noboa mit seinem entschlossenen Vorgehen gegen Banden- und Drogenkriminalität für Schlagzeilen. Ihr Reiseleiter berichtet. Abends weht uns ein Hauch von Europa in der Kolonialstadt Cuenca (2560 m) entgegen, wo wir in einem typischen Restaurant einkehren. 270 km. Zwei Übernachtungen in Cuenca. (F, A)
9. Tag: Cuenca, Perle des Südens
Jüdische Flüchtlinge, französische Jesuiten und goldsüchtige Spanier – alle hinterließen sie ihre Spuren in Cuenca (UNESCO-Welterbe). Hier strahlen noble Kolonialfassaden, dort schwingen sich schmiedeeiserne Balkone über Kopfsteinpflaster. Gewaltig erhebt sich dahinter die Kathedrale gen Himmel. Was Paul Newman und Theodore Roosevelt gemeinsam hatten, zeigt uns ein Panamahutmacher. Warum der Panama-Hut nicht Ecuador-Hut heißt? Einfach fragen! Ab dem Nachmittag bestimmen Sie das Programm! Ihr Reiseleiter hat die passenden Tipps parat. (F)
10. Tag: Hochanden und Tiefland
Kolibris über 230 Lagunen, Orchideen, Farne und Moose in goldschimmerndem Feuchtgebiet - der Cajas-Nationalpark ist ein Ökowunder. Wir erkunden zu Fuß (2 Std., mittel, ↑ 150 m ↓ 150 m) auf 3800 m Höhe die Páramo-Landschaft. Tropisch heiße Luft schlägt uns dann im Tiefland entgegen. Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und Nacional – beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Don Jacinto freut sich auf Ihre Fragen! Am Abend sind wir in der Hafenstadt Guayaquil. 230 km. (F, A)
11. Tag: Auf nach Galápagos!
Im Fluge erreichen wir die Flughafeninsel Baltra und setzen mit der Fähre über den schmalen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz über. Im Nationalpark (UNESCO-Welterbe) wartet die atemberaubende Natur gleich mit einer Entdeckung auf uns: Tut sich da vorn etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien und Farnen drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen. Nach unserem Mittagessen Lust auf Tropenbier mit Mangogeschmack? In der Inselbrauerei probieren wir. Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora auf Santa Cruz. (F, M)
12. Tag: Plaza Sur
Unser Ausflugsboot nimmt Kurs auf die Plazas-Inseln. Schnorchelnd tauchen wir an der Punta Carrión in die farbenfrohe Welt der Fische ein, bevor uns auf der kleinen Lavainsel Plaza Sur Seelöwen in Empfang nehmen. Beim Wandern (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) geht’s ungezwungen weiter: Kaktusfinken, Gabelschwanzmöwen und Landleguane posieren ganz ohne Scheu vor unseren Kameras, wie alle Tiere auf Galápagos. Die Welt der Riesenkakteen und Sesuviumpflanzen, die je nach Jahreszeit die Insel grün, gelb, rot oder violett färben, gehört ihnen. Mittags essen wir an Bord, abends suchen Sie sich Ihr Restaurant selbst aus. (F, M)
13. Tag: Floreanas Siedler
Mit dem Schnellboot erreichen wir nach gut zwei Stunden die Insel Floreana. Ein charmantes Seelöwen-Hallo auch hier. Und der richtige Ort für Ihren Reiseleiter, um von den Mysterien rund um eine liebestolle Baronin und einen Arzt mit Eisengebiss zu erzählen - nachzulesen im Roman "Postlagernd Floreana". Auch wo Piraten ihre Schätze versteckten, erfahren wir auf unserer Inseltour. Nach dem Mittagessen auf einer rustikalen Finca geht das Inselhopping weiter zur größten Insel des Archipels – Isabela (Fahrzeit ca. 2 Std.). Auch hier wählen Sie ein Abendlokal nach Ihrem Gusto. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel in Puerto Villamil. (F, M)
14. Tag: Las Tintoreras
Und wieder Brehms Tierleben live: Auf dem vorgelagerten Lavainselchen Las Tintoreras erwarten uns Pinguine, Meerechsen, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel sowie Weißspitzenhaie, die in einer Felsspalte schlafen. Zurück in Puerto Villamil gestalten Sie den Rest des Tages nach Lust und Laune. Sonnenbaden am weißen Strand? Schwimmen im Meer? (F)
15. Tag: Mangroven in Sicht!
Wir erkunden das Feuchtgebiet Los Humedales mit seinen einzigartigen Mangrovenbeständen und beobachten die unterschiedlichsten Wasser- und Watvögel. Anschließend erleben wir in einer Aufzuchtstation die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Ihr Reiseleiter kennt die Besonderheiten der Tiere und weiß, wie man auf Galápagos zu deren Arterhaltung beiträgt. Am Nachmittag bringt uns das Schnellboot zurück nach Puerto Ayora (Fahrzeit ca. 2 Std.). Drei Übernachtungen in Puerto Ayora auf Santa Cruz. (F)
16. Tag: Zurück auf Santa Cruz
Eine Robinsoninsel im Laufe der Zeit: Wo sich früher 30 Einwohner und zwei Esel Gute Nacht sagten, liegen heute Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Tourismus und Naturschutz – damit beschäftigen wir uns am Vormittag in der Charles-Darwin-Station und erfahren auch von den Anstrengungen rund um den wertvollen UNESCO-Welterbe-Stempel. Nachmittags spazieren wir zur Bahía Tortuga, halten Ausschau nach Meerechsen, Haien und roten Klippenkrabben am mangrovengesäumten, weißen Sandstrand, beobachten Blaufußtölpel und Pelikane beim Fischen. (F)
17. Tag: Seymour Norte
Bus und Boot bringen uns in ca. 2,5 Std. auf die kleine Insel Seymour Norte. Dicht an dicht stehen dort die Palo-Santo-Bäume. Prachtfregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beäugen unsere Schritte, Landleguane naschen an Opuntien, den Feigenkakteen. Noch mehr gute Aussichten verspricht der Rundwanderweg (1,5 Std., leicht, ↑ 0 m ↓ 0 m) auf der flachen Insel, wo wir die Nistplätze der Vögel sehen. Der feine, weiße Sandstrand Las Bachas auf Santa Cruz bietet uns noch einmal die Gelegenheit, schnorchelnd die Unterwasserwelt zu erkunden. Busstrecke 80 km. Stilgerecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack gern auch mit frischem Pescado del Día – dem Fang des Tages. (F, M, A)
18. Tag: Abschied vom Inselparadies
Morgens Transfer zum Flughafen Baltra, wo wir voneinander Abschied nehmen. Flug zurück auf das Festland. Bei Buchung des Langstreckenfluges mit Iberia Flug nach Quito und abends Weiterflug nach Madrid. Fluggäste von KLM fliegen nach Guayaquil und von dort weiter nach Amsterdam. Alternativ geht es von Baltra zurück nach Quito oder Guayaquil, weiter mit Avianca nach Bogotá und von dort kurz vor Mitternacht mit Lufthansa nach Frankfurt. (F)
19. Tag: Wieder zu Hause
Iberia- und KLM-Gäste kommen gegen Mittag in Madrid bzw. in Amsterdam an und steigen dort für ihren Weiterflug um. Lufthansa landet am späten Nachmittag in Frankfurt.
Legende Verpflegung:
F: Frühstück
A: Abendessen
M: Mittagessen
Im Reisepreis enthalten
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Quito und zurück von Guayaquil, nach Verfügbarkeit
- Inlandsflüge (Economy) mit LATAM Airlines von Guayaquil nach Baltra und zurück
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 225 €)
- Transfers; Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilweise mit Klimaanlage), auf Galápagos auch in Kleinbussen oder Pkw
- Boots- und Fährfahrten lt. Reiseverlauf
- 10 Übernachtungen im Doppelzimmer auf dem Festland in guten, meist landestypischen Hotels
- 7 Übernachtungen im Doppelzimmer auf Galápagos in bewährten Hotels
- Frühstück, 2 Mittagessen auf dem Boot auf Galápagos, 2 Mittagessen in Restaurants, 6 Abendessen im Hotel, 3 Abendessen in Restaurants (Termin 19.12.: zusätzliches Abendessen zu Silvester)
bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte, ortsansässige Studiosus-Reiseleitung
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 270 €)
- Touristenkarte für Galápagos (ca. 20 €)
- Trinkgelder im Hotel
- Reiseliteratur (ca. 26 €)
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Quito | 2 | Sheraton Quito ****(*) |
| Mindo | 1 | Mindo Lago *** |
| Otavalo | 2 | Hacienda Pinsaqui ***(*) |
| Papallacta | 1 | Termas de Papallacta *** |
| Riobamba | 1 | Hacienda Abraspungo **** |
| Cuenca | 2 | San Juan *** |
| Guayaquil | 1 | Wyndham Santa Ana ****(*) |
| Santa Cruz | 2 | Flamingo *** |
| Isabela | 2 | Albemarle *** |
| Santa Cruz | 3 | Flamingo *** |
| Quito | 1 | Ecuador/Quito, Sheraton Quito****(*) |
Besuch in Peguche
Tourismus auf Galápagos
Ein offenes Wort
Stornobedingungen
Reisepapiere und Impfungen
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: Pablo Woolfson
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
31.01.2027 - 18.02.2027ab € 7.860,00 -
Reiseleiter: Marco Cepeda-Vizuete
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
21.02.2027 - 11.03.2027ab € 7.690,00 -
Reiseleiter: Pablo Woolfson
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
14.03.2027 - 01.04.2027ab € 7.690,00 -
Reiseleiter: Marco Cepeda-Vizuete
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
09.05.2027 - 27.05.2027ab € 7.640,00 -
Reiseleiter: Ricardo Moncayo-Espinoza
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
04.07.2027 - 22.07.2027ab € 7.860,00 -
Reiseleiter: Marco Cepeda-Vizuete
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
12.09.2027 - 30.09.2027ab € 7.690,00 -
Reiseleiter: Ricardo Moncayo-Espinoza
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
10.10.2027 - 28.10.2027ab € 7.640,00 -
Reiseleiter: Pablo Woolfson
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
07.11.2027 - 25.11.2027ab € 7.640,00 -
Reiseleiter: Marco Cepeda-Vizuete
Teilnehmer min: 10
Teilnehmer max: 15
19.12.2027 - 06.01.2028ab € 8.290,00
Andere Reisen im Land
Ecuador
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