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Studiosus - Chile – Bolivien – Peru - Naturwunder der Anden

Auf spektakulärer Route von Chile über die Anden nach Bolivien und Peru Studiosus
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302323 Reisedauer: 20 Tage Reiseländer: Bolivien, Chile, Peru Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine: 4 Termine im Zeitraum vom
07.05.2027 - 29.10.2027
ab € 8.390 zur Buchungsanfrage
Tomatenrote und tiefblaue Lagunen, violetter Mais, weiße Vulkangipfel und rosa Flamingos: Entdecken Sie die (Farben-)Pracht der landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte der Anden in Chile, Bolivien und Peru. Buntes Großstadtleben in Santiago de Chile. Bizarre Mondlandschaften und perfekt geformte Vulkankegel in der legendären Atacamawüste. Dann glitzerndes Weiß, so weit das Auge reicht, auf dem größten Salzsee der Erde in Bolivien. Kommen Sie mit ins Mekka der Silberbarone – nach Potosí, einst die reichste Stadt der Welt! Über den sagenhaften Titicacasee erreichen Sie schließlich Peru und erleben die faszinierenden Inkastätten in Machu Picchu, in Cusco und im Heiligen Tal – live und in Farbe!

Highlights
  • Auf spektakulärer Route von Chile über die Anden nach Bolivien und Peru
  • Unsere landschaftlich eindrucksvollste Südamerikareise
  • Mit Geländewagen über den größten Salzsee der Erde
  • Acht Übernachtungen auf über 3000 m Höhe, u.a. in einem Hotel aus Salz und am Titicacasee
  • Wichtigste Stationen dieser Südamerika-Rundreise: Santiago de Chile, San Pedro de Atacama, Salar de Uyuni, La Paz, Titicacasee, Cusco, Machu Picchu, Lima

Verlauf:

1. Tag: Auf nach Südamerika!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Flug nach Madrid und von dort gegen Mitternacht mit Iberia oder LATAM Airlines weiter nach Santiago de Chile (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 13 Std.). Alternativ können Sie auch mit KLM über Amsterdam (ab Amsterdam mit Zwischenstopp in Buenos Aires, Flugdauer ca. 16 Std.) oder mit Air France über Paris (ab Paris nonstop, Flugdauer ca. 14,5 Std.) nach Santiago fliegen.

2. Tag: Santiago de Chile und Andenpanoramen
Nach der Landung am Morgen in Santiago begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter im Hotel. Ausruhen, dann ruft die City – Hochhausfassaden, koloniale Villen und neoklassizistische Gebäude, klingelnde Eiswagen, Schachspieler auf der Plaza und Zeugnisse einer bewegten Geschichte. Wie haben sich die Chilenen aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes gelöst? An der Moneda, dem Präsidentenpalast, erfahren wir es. Eines der Opfer der Diktatur: Musiker Victor Jara. Seine melancholischen Klänge begleiten uns zum Cerro San Cristóbal. Den Hausberg Santiagos erklimmen wir bequem per Gondel und Standseilbahn. Oben schweift unser Blick über das Häusermeer bis zu den mächtigen, magischen Anden. Wer kann sich ihrem Zauber entziehen? (A)

3. Tag: Von köstlichen Tropfen zur trockensten Wüste
Im Hügelvorland der Anden bestimmen Chiles Weinberge das Bild. In einem der renommierten Weingüter der Gegend lassen wir uns bei einer Verkostung die Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille in die Nase steigen. Wie er aus den trockenen, nährstoffarmen Böden so wunderbare Weine zaubert, verrät uns der Winzer in seiner Bodega. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Santiago und fliegen von dort mit LATAM nach Calama. Weiter geht es in die Atacama, die trockenste und höchstgelegene Wüste der Erde: Kaum ein Grashalm oder Strauch ist zu sehen auf dem Weg nach San Pedro de Atacama. Busstrecke 100 km. Drei Übernachtungen in San Pedro de Atacama auf 2440 m Höhe. (F, M)

4. Tag: Durchs Tal des Mondes zu den Sternen
Lässig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. Pfefferbäume recken sich in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer weißen Lehmziegelhäuser. Auch wir lassen es geruhsam angehen, um uns so an die Höhe zu gewöhnen. Gesteins- und Geröllformationen säumen dann unseren Weg nach Quitor, zur Inkafestung, die sich in rötlichen Terrassen hügelaufwärts zieht. Was hat es mit dem geheimnisvollen steinernen Gesicht auf sich, das uns am Tor mustert? Ihr Reiseleiter leiht ihm seine Stimme. Im bizarren Tal des Mondes zaubert das Licht immer neue Farbstimmungen. Ob der Sternenhimmel das noch toppen kann? Es lohnt sich bestimmt, nach dem Abendessen ein paar Schritte zu gehen und nachzusehen. 30 km. (F, A)

5. Tag: Lagunen, Flamingos, Vulkane
Heute steuern wir die Lagunen von Miscanti und Meniques an. In 4200 m über Meereshöhe wird die Luft dünn – oder raubt uns das Farbenspiel der Natur den Atem? Froschgrün und finsterblau glänzen die Seen vor den Vulkanen, die Hänge changieren zwischen staubbraun, rostrot und sandgelb. Auf den Gipfeln gleißt weiß der Schnee, am Rande der Lagunen funkeln Salzkristalle. Glänzende Idee: eine Mittagsrast im kleinen Ort Socaire. Der Mondlandschaft des Salar de Atacama verleiht die Nachmittagssonne einen bunten Anstrich, eitel staksen Hunderte Flamingos vor unsere Kameralinse, ein Traum in Rosa. Wie Sie Ihren freien Abend in San Pedro bunt gestalten können, verrät Ihr Reiseleiter. 200 km. (F, L)

6. Tag: Fauchende Geysire
Wir freuen uns auf einen der atemberaubendsten Tage unserer Reise - weniger wegen der Höhe, als vielmehr wegen der großartigen Landschaften, die wir durchqueren. Stolz thront der sagenumwobene Vulkan Licancabur inmitten der Atacamawüste. Wir umkreisen ihn in unseren Geländewagen und erreichen Bolivien. Smaragdgrün öffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste, fauchend begrüßt uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), höchster Punkt unserer Reise. In der tomatenroten Laguna Colorada (4560 m) gründeln Flamingos nach Nahrung, wir packen einfach unser Picknick aus. Die Würze des Tages: Unser Hotel am Ufer eines Salzsees ist durch und durch aus Salz. Träumen Sie … süß! 475 km. Zwei Übernachtungen in spektakulärer Lage auf 3650 m Höhe. (F, P, A)

7. Tag: Knisternder Salar de Uyuni
Weiße, schier endlose Weite aus Salz, darüber nichts als Blau: Der Salar de Uyuni erscheint wie ein surreales Gemälde. Per Geländewagen und zu Fuß erkunden wir die größte Salzwüste der Erde. Wir lauschen dem Knacken und Knistern, dem Gesang der glitzernden Salzkristalle, die um uns herum die fantasievollsten Gebilde geformt haben. Einen Überblick verschaffen wir uns am Tunupa-Vulkan. Falls Sie Ihr Mittagessen unterwegs nachsalzen wollen – kein Problem! Wie eine Fata Morgana tauchen schließlich im Nachmittagslicht die meterhohen Kakteen der Isla Incahuasi im Salzmeer vor uns auf. Qué emoción! (F, M, A)

8. Tag: Zur Silberstadt Potosí
Wir folgen dem Ruf des Silbers nach Potosí, der auf 3990 m Höhe gelegenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Welterbe). 240 km. Unzählige Schatzsucher waren hier auf der Jagd nach Ruhm und Reichtum. Unterwegs durch die Stadt zu Füßen des Cerro Rico - des reichen Hügels - sehen wir uns an, was vom Eldorado der Silberbarone übrig blieb und wie die Menschen heute hier leben. Üppig wird das Abendessen in einem Restaurant in der Altstadt: vielleicht Quinoasuppe zur Vorspeise, Spezialität der gehaltvollen Hochlandküche? (F, A)

9. Tag: Reicher, höher, schöner - Potosí und Sucre
Einst reichste Stadt der Welt, heute höchstgelegene Großstadt – um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Wir wollen es genau wissen und beäugen prachtvolle Kirchen und Kolonialarchitektur. An der königlichen Münze und im Museum des Klosters Santa Teresa drehen wir die Zeit zurück. Vorwärts geht es am Nachmittag nach Sucre (2800 m), der schönsten Stadt Boliviens. 160 km. Die weiß getünchten Häuser an der Plaza 25 de Mayo sind die perfekte Kulisse für einen abendlichen Spaziergang. (F, A)

10. Tag: Sucre - weiße Kolonialpracht
Heute lernen wir Sucre (UNESCO-Welterbe) noch besser kennen. Die Hauptstadt Boliviens? Ganz genau, denn La Paz ist nur der Regierungssitz. Beim Sonntagsspaziergang in der Altstadt entführen uns weiß getünchte Fassaden, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale in die Kolonialzeit. Neugierig darauf, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Ihr Reiseleiter weiß, wo die Chancen dafür am besten stehen. Am Abend fliegen wir mit Boliviana von Sucre hinauf nach La Paz (3640 m). Zwei Übernachtungen. (F)

11. Tag: La Paz - berauschende Metropole
Auf in den Großstadtdschungel von La Paz! Unterwegs verrät Ihr Reiseleiter, welche Themen die Menschen Boliviens gerade bewegen. Säcke mit Kokablättern stapeln sich am Straßenrand zum legalen Verkauf. Der illegale Handel mit Kokain allerdings bereitet dem ganzen Kontinent Sorgen. Die Calle Jaén mit ihren farbenfrohen kolonialen Hausfassaden hebt unsere Stimmung, und in den Vorort El Alto hievt uns die Seilbahn. Was für ein Blick! In einem von der Studiosus Foundation unterstützten Sozialprojekt erzählen uns Frauen und Jugendliche von ihren Alltagssorgen, Hoffnungen und Chancen. (F, A)

12. Tag: Zum Titicacasee
Von La Paz aus steuern wir die Ruinen von Tiahuanaco (UNESCO-Welterbe) an, ein kulturelles Zentrum der andinen Hochkulturen. Wir spüren den Atem der Geschichte. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum legendären Titicacasee (3800 m). An seinem Ufer beziehen wir unser nächstes Quartier. 180 km. (F, A)

13. Tag: Zwei Länder, ein See
Ein Tragflächenboot bringt uns zur Isla del Sol, der Sonneninsel mitten im Titicacasee: Blausilbern schimmert er inmitten des kargen Altiplanobodens, am Horizont sehen wir die schneeweißen Berge der Cordillera Real. Kein Wunder, dass sich die Inkas von dieser Gegend angezogen fühlten. Das Boot trägt uns dann auch wieder zurück auf das Festland, nach Copacabana. In der Wallfahrtskirche grüßen wir die Schwarze Madonna. Um was sie alles gebeten wird, erzählt Ihr Reiseleiter. Wir lassen uns nicht lange bitten, überqueren die Grenze nach Peru und nächtigen noch einmal am See - diesmal an seinem peruanischen Ufer, in Puno. Busstrecke 150 km. (F, A)

14. Tag: Ins sattgrüne Urubambatal
Auf den Straßen zum La-Raya-Pass (4350 m) verleihen die Bergarbeiter gern mal mit Straßensperren ihren Forderungen Nachdruck. Heute trotten hoffentlich nur Alpaka-Herden neben den Straßen durch gelbes Gras. Sattgrün und bald wieder wärmer und feuchter empfangen uns das obere Urubambatal und ein Feuerwerk aus Gold und Farben in der Kirche von Andahuaylillas, der "Sixtinischen Kapelle der Anden". 420 km. Unser Ziel heute ist Yucay im Heiligen Tal der Inkas (2860 m). (F, A)

15. Tag: Weltwunder Machu Picchu
Wir rattern mit der Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.) - schon der Weg ist ein lohnendes Ziel! Aber dann: Machu Picchu. So sieht ein Mysterium aus! Verwitterte Steinquader verdichten sich zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Auf unserem Rundgang mehr Fragen als Antworten: Was erzählen die Ruinen? War der Ort eine Zufluchtsstätte vor den Spaniern oder ein Opferplatz? Dazu ein Rätsel der Jetztzeit: Wie bewahrt man den Ort trotz des Besucherandrangs? (F)

16. Tag: Im Heiligen Tal der Inkas
Der Zug bringt uns wieder hinauf ins fruchtbare Heilige Tal der Inkas, wo alles wächst, was zu guter Andenküche gehört. In einem kleinen Restaurant im Dorf Chinchero probieren wir! Wie wäre es dazu mit Chicha, dem traditionellen Maisbier? Oder einer Limo aus lila Mais? Anschließend erwarten uns die gewaltigen Mauern von Sacsayhuamán, der Inka-Festungsanlage, die über der Hauptstadt Cusco thront: großartiger Panoramablick inklusive! 90 km. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Cusco auf 3400 m Höhe. (F, M)

17. Tag: Cusco, Nabel der Welt
In Cuscos Altstadt (UNESCO-Welterbe) entziffern wir die spannenden Schichten der Geschichte, wo Kolonialkultur sich auf Inkaerbe ausbreitet und die Überreste von Inkatempeln unter Kolonialbauten hervorlugen. Vom alten Sonnentempel Coricancha geht es zur Kathedrale, wo wir über eine ganz spezielle Interpretation des letzten Abendmahls schmunzeln. Am Nachmittag stomern wir durch die engen Gassen des Künstlerviertels San Blas. Dabei finden Sie bestimmt auch Ihr persönliches Lieblingsrestaurant für den Abend. (F)

18. Tag: Hinunter zum Pazifik
Am späten Vormittag bringt uns LATAM von Cusco hinunter auf Meereshöhe nach Lima. Tosend umfängt uns Perus Hauptstadt. Von unserem Hotel im Stadtteil Miraflores spazieren wir zum Einkaufszentrum Larcomar, das kühn in der Steilküste hängt - ein Logenplatz für uns beim Blick auf den Sonnenuntergang im Pazifik! Und zum Abschied von Südamerika überzeugen wir uns in einem Restaurant davon, dass Lima zu Recht als Gourmethauptstadt Südamerikas gilt. Vielleicht als Vorspeise das Nationalgericht Ceviche, marinierten Fisch? (F, A)

19. Tag: Lima, Stadt der Vizekönige
Lima, eine Stadt der Kontraste: koloniale Villen neben Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und improvisierte Vorstädte. Mittendrin die koloniale Altstadt (UNESCO-Welterbe), einst das Zentrum Südamerikas. Wo damals die Vizekönige regierten, residieren heute die Präsidenten Perus - wenn sie nicht gerade im Gefängnis sitzen. Ihr Reiseleiter erzählt, was die Menschen im Land bewegt. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Gegen Abend Rückflug mit Iberia oder LATAM nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.) bzw. alternativ mit KLM am späten Nachmittag nach Amsterdam oder mit Air France nach Paris (jeweils nonstop, ca. 12,5 Std.). (F)

20. Tag: Zurück in Europa
Landung am Nachmittag in Madrid bzw. in Amsterdam oder Paris und Weiterflug, Ankunft abends.

Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
L: Lunchpaket
P: Picknick

Im Reisepreis enthalten
 
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) bzw. Air France/KLM (Economy, Tarifklasse R) von Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück von Lima, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 200 €)
  • Transfers; Rundreise in landesüblichen Reisebussen (tw. mit Klimaanlage), am 6. und 7. Tag in Geländewagen
  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer in guten und sehr guten Hotels, Hotels teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Frühstück, ein Mittagessen als Lunchpaket, ein Mittagessen auf einem Weingut, 2 Mittagessen und 2 Abendessen in Restaurants, 9 Abendessen im Hotel
 
bei Studiosus außerdem inklusive
 
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Örtliche Führer
  • Zimmer bereits bei Ankunft am 2. Tag im Hotel in Santiago
  • Ein Picknick
  • Eine Weinprobe
  • Seilbahnfahrten in Santiago und La Paz
  • Bootsfahrten auf dem Titicacasee
  • Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Eintrittsgelder
  • Einsatz von Audiosets
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiseliteratur (ca. 26 €)
 
OrtNächteHotel
Santiago1Pullman El Bosque ****
San Pedro3El Refugio ***
Salar de Uyuni2Luna Salada ***(*)
Potosi1Coloso ****(*)
Sucre1Parador Sta. Maria ****
La Paz2Presidente ****(*)
Huatajata1Inca Utama ***(*)
Puno1Jose Antonio ****
Yucay1La Casona ***
Aguas Calientes1El Mapi ***
Cusco2Novotel ****
Lima1Jose Antonio ****
Lima1Peru/Lima, Hotel Casa Andina Benavides***
Rio de Janeiro1Brasilien/Rio de Janeiro, Hotel Windsor Leme****
Santiago1Chile/Santiago, Hotel Pullman El Bosque****


Ein offenes Wort
Sozialprojekt Fundación Wiphala in Bolivien
Reisepapiere und Impfungen
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  • Reiseleiter: Ute Appel de Concha
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    07.05.2027 - 26.05.2027
    ab € 8.390,00
  • Reiseleiter: Ute Appel de Concha
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    13.08.2027 - 01.09.2027
    ab € 8.730,00
  • Reiseleiter: Oliver Meiser
    Teilnehmer min: 12
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    01.10.2027 - 20.10.2027
    ab € 8.690,00
  • Reiseleiter: N.N.
    Teilnehmer min: 12
    Teilnehmer max: 25
    29.10.2027 - 17.11.2027
    ab € 8.390,00
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