Marco Polo Reisen - Namibia – Botswana – Simbabwe - in kleiner Gruppe
Traumreise durch das südliche Afrika: in 17 Tagen in kleiner Gruppe vom Atlantik bis zu den Viktoriafällen
Veranstalter: Marco Polo Reisen Angebotsnummer: 302290 Reisedauer: 17 Tage Reiseländer:
Botswana, Namibia Kundenbewertung:
(4.19 von 5)
Termine:
11 Termine im Zeitraum vom
22.04.2027 - 11.11.2027
22.04.2027 - 11.11.2027
ab € 6.499
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Wir paddeln zu den Robbenbänken am Atlantik, folgen den Fährten von Springbock, Oryx, Löwe & Co. und treffen in der Kalahari Buschmänner, die uns Spurenlesen lehren. Im Okavangodelta in Botswana zeigen uns einheimische Ranger ihre Kultur und die Tierwelt, am Chobe River überwältigt uns die schiere Menge der Elefanten. Mit Boot und Jeep kommt unsere kleine Gruppe auf dieser Rundreise dem authentischen Afrika ganz nahe - den Menschen und den wilden Tieren.
Highlights
- Marco Polo Live
- Die Lagune von Walvis Bay ist überreich an Wasservögeln. Pelikane, Möwen und Kormorane lieben reiche Fischgründe, Flamingos brüten regelmäßig. Jeanne nimmt uns am 3. Tag mit dem Seekajak mit, immer am Ufer entlang, bis zu den Robbenbänken am Strand. Neugier auf beiden Seiten. Ein kleines Abenteuer für uns.
- Durchführungsgarantie ab 4 Teilnehmern/maximal 12 Gäste
- Traumreise durch das südliche Afrika: in 17 Tagen in kleiner Gruppe vom Atlantik bis zu den Viktoriafällen
- Seekajaktour zu Robben
- Etoscha-Nationalpark
- Okavangodelta
- Bootssafari Chobe River
- Viktoriafälle
Verlauf:
1. Tag: Flug nach Afrika
Am Abend Abflug mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Namibia (Flugdauer ca. 9,5 Std.). Alternativ abends Flug mit Lufthansa nach Johannesburg oder Kapstadt (Flugdauer ca. 10,5 Std. bzw. 11,5 Std.). Oder mit Swiss von Zürich nach Johannesburg (Flugdauer ca 11 Std.)
2. Tag: Swakopmund
Morgens Ankunft in Windhuk. Ihr Marco Polo Scout holt Sie am Flughafen ab, und gemeinsam starten wir unser Afrika-Abenteuer. Wir werfen einen kurzen Blick auf die namibische Hauptstadt Windhuk, dann geht es auf schnellstem Weg an die Atlantikküste nach Swakopmund. Gäste mit Lufthansa steigen in Johannesburg oder Kapstadt um und fliegen mit Airlink in 2,5 Std. direkt nach Walvis Bay. Transfer von dort mittags nach Swakopmund. Zum gemeinsamen Begrüßungsessen gibt's Fisch satt, wie die Namibier ihn lieben. Zwei Übernachtungen. (A)
3. Tag: Walvis Bay
Ausflug zur benachbarten Hafenstadt Walvis Bay. Jeepfahrt zum Pelican Point. Jeanne weist uns ins Kajakfahren ein. Eskortieren uns Delfine zu den Robbenbänken? Zurück in Swakopmund, dem südlichsten "Nordseebad", bummeln wir nachmittags mit dem Scout durch die Stadt und können den Tag an der Mole bei einem Windhoek Lager mit Altantikblick ausklingen lassen. (F)
4. Tag: Swakopmund - Etoschapark
Wir begeben uns ins Hochland. Am Fuße der Spitzkoppe, Namibias "Matterhorn", führt uns eine kleine Wanderung zwischen unwirklich aussehenden Kugelfelsen hindurch. Felsbilder, die viele Tausend Jahre alt sind, eine Giraffe, ein Nashorn, eine Sphinx ... Wer kann ihre Bedeutung entschlüsseln? Dann lockt der Etoschapark. Ab auf die Piste nach Norden! Draußen Feuerstellen und geheimnisvolle Tiergeräusche. Abenteuerliches Afrika-Feeling! Zwei Übernachtungen am Etoschapark. (F, A)
5. Tag: Etoscha-Nationalpark
Gleich morgens auf zur Pirsch kreuz und quer durch den Park. Zebraherden, Giraffen, Löwen - der Scout bringt uns Afrikas einzigartige Artenvielfalt näher. Morgens bei kühleren Temperaturen mit unserem kleinen Bus, nachmittags, wer noch mal mag, im offenen Geländewagen (ca. 60 €). Vielleicht ist heute unser Glückstag, denn der Scout hat einen Riecher für Löwe, Hyäne & Co. Die fantastischen Erlebnisse lassen wir beim Sonnenuntergang in der Lodge Revue passieren. (F, A)
6. Tag: Etoschapark - Grootfontein
Bei einer letzten Pirschfahrt am Vormittag nehmen wir Abschied vom Etoschapark und brechen dann auf ins Kalaharibecken. Wer nicht den Nachmittag am Pool des Camps entspannen möchte, entdeckt den afrikanischen Busch auf einem kleinen Wanderweg oder setzt sich an das nahe Wasserloch und wartet auf durstige Giraffen, Antilopen, Strauße & Co. (F, A)
7. Tag: Grootfontein - Mahangu-Reservat
Das alte Afrika hautnah: Die San lehren uns auf einer kleinen Wanderung das Fährtenlesen und geben uns Tipps zum Überleben in der Wüste. Dann Weiterfahrt in Richtung Caprivi - links des Weges Angola, rechts Botswana. Wir dazwischen in unserer Lodge mit Blick über den Okavango. Zwei Übernachtungen nahe dem Mahangu-Reservat des Bwabwata-Nationalparks. (F, A)
8. Tag: Mahangu-Wildreservat
Heute gehen wir zweimal auf Pirschfahrt im Mahangu-Reservat. Morgens, wenn der afrikanische Busch erwacht, machen wir uns per Boot auf die Suche nach Krokos und Hippos. Stehen die Chancen gut, können wir immerhin vier der Big Five aufzuspüren! Nach der zweiten Pirsch, nun im Geländewagen, geht's um Hunderte Schnappschüsse reicher zurück zur Lodge - und zum Sonnenuntergang genießen wir auf der Aussichtsplattform einen Sundowner! (F, A)
9. Tag: Mahangu-Reservat - Maun
Auf dem Weg Richtung Botswana nehmen wir einen Schleichweg und kommen dem Okavango und seiner Tierwelt nochmals ganz nahe. Wir passieren wir die Grenze zum Nachbarland, unser Tagesziel Maun im Blick. Die Stadt hinter dem Staub und der Einsamkeit ist das Tor zum Okavangodelta. (F)
10. Tag: Maun - Okavangodelta
Die Wildnis ruft, wir folgen! Heute geht es mit abenteuerlichen Fahrzeugen hinein in die Wildnis in unser Zeltcamp am Moremi-Wildreservat. Von dort aus nächtliche Pirschfahrt zu Hyäne & Co. Zwei Übernachtungen in komfortablen Safarizelten. (F, M, A)
11. Tag: Okavangodelta
Ein Deltatag mit Abstecher ins Moremi Wildlife Reserve. Zebras, Gnus, Büffel, Elefanten - vielleicht Löwen auf der Jagd nach Frischfleisch und Hyänen, die auch was davon abhaben wollen. Wir haben die Kameras und Ferngläser immer griffbereit ... (F, M, A)
12. Tag: Okavangodelta - Maun
Morgens noch mal auf Pirsch in der Khwai Concession. Auch die Rückfahrt nach Maun ist Safari-Feeling pur! Zurück in der Lodge am Fluss wartet der große Pool auf uns. Garantiert krokodilfrei. Oder lieber shoppen in Maun nach Safariklamotten und Souvenirs? (F)
13. Tag: Maun - Nata
Krasser Kontrast! Wir verlassen Maun, der Scout lenkt das Fahrzeug zu den gleißend weißen Salzpfannen von Makgadikgadi und weiter nach Nata. Bei hohem Wasserstand in den Pfannen erwartet uns eine artenreichen Vogelwelt, bei Trockenheit fasziniert die weiße Weite. Weiter zur Lodge. Den Pool dort sollen auch die namensgebenden Elefanten sehr lieben. Da wird es heute bei der Gesellschaft nicht bei einem Sundowner bleiben. (F, A)
14. Tag: Nata - Kasane
Unser nächstes Ziel: der Chobe-Nationalpark. Leinen los zur Pirschfahrt auf dem Chobe River mit dem Boot! Klarer Vorteil für unsere kleine Gruppe gegenüber den großen, trägen Touristenschiffen. Flusspferdfamilien, badende Elefantenherden, dösende Krokodile - viel Betrieb. Übernachtung in einer Lodge nahe dem Nationalpark. (F, A)
15. Tag: Chobe-Nationalpark - Victoria Falls
Am Morgen eine letzte Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug. Genießt irgendwo in einem Baum gerade ein Leopard den Blick auf den Chobe ... oder auf die Antilopen? Dann hinüber nach Simbabwe. "Mosi-oa-Tunya" bedeutet Donnerwolke. Entdecker Livingstone benannte das Naturschauspiel nach seiner Königin Victoria Falls. Feucht und fröhlich erleben wir die Königin der Wasserfälle und übernachten ganz in der Nähe. (F)
16. Tag: Rückflug von Victoria Falls
Ausschlafen, in Ruhe frühstücken. Dann heißt es gegen Nachmittag: Transfer zum Flughafen von Victoria Falls. Flug mit Airlink nach Johannesburg und von dort Nachtflug nach Frankfurt oder Zürich (Flugdauer ab Johannesburg jeweils ca. 11 Std.) (F)
17. Tag: Ankunft in Europa
Am frühen Morgen Landung aus Afrika.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
1. Tag: Flug nach Afrika
Am Abend Abflug mit Discover Airlines von Frankfurt nonstop nach Namibia (Flugdauer ca. 9,5 Std.). Alternativ abends Flug mit Lufthansa nach Johannesburg oder Kapstadt (Flugdauer ca. 10,5 Std. bzw. 11,5 Std.). Oder mit Swiss von Zürich nach Johannesburg (Flugdauer ca 11 Std.)
2. Tag: Swakopmund
Morgens Ankunft in Windhuk. Ihr Marco Polo Scout holt Sie am Flughafen ab, und gemeinsam starten wir unser Afrika-Abenteuer. Wir werfen einen kurzen Blick auf die namibische Hauptstadt Windhuk, dann geht es auf schnellstem Weg an die Atlantikküste nach Swakopmund. Gäste mit Lufthansa steigen in Johannesburg oder Kapstadt um und fliegen mit Airlink in 2,5 Std. direkt nach Walvis Bay. Transfer von dort mittags nach Swakopmund. Zum gemeinsamen Begrüßungsessen gibt's Fisch satt, wie die Namibier ihn lieben. Zwei Übernachtungen. (A)
3. Tag: Walvis Bay
Ausflug zur benachbarten Hafenstadt Walvis Bay. Jeepfahrt zum Pelican Point. Jeanne weist uns ins Kajakfahren ein. Eskortieren uns Delfine zu den Robbenbänken? Zurück in Swakopmund, dem südlichsten "Nordseebad", bummeln wir nachmittags mit dem Scout durch die Stadt und können den Tag an der Mole bei einem Windhoek Lager mit Altantikblick ausklingen lassen. (F)
4. Tag: Swakopmund - Etoschapark
Wir begeben uns ins Hochland. Am Fuße der Spitzkoppe, Namibias "Matterhorn", führt uns eine kleine Wanderung zwischen unwirklich aussehenden Kugelfelsen hindurch. Felsbilder, die viele Tausend Jahre alt sind, eine Giraffe, ein Nashorn, eine Sphinx ... Wer kann ihre Bedeutung entschlüsseln? Dann lockt der Etoschapark. Ab auf die Piste nach Norden! Draußen Feuerstellen und geheimnisvolle Tiergeräusche. Abenteuerliches Afrika-Feeling! Zwei Übernachtungen am Etoschapark. (F, A)
5. Tag: Etoscha-Nationalpark
Gleich morgens auf zur Pirsch kreuz und quer durch den Park. Zebraherden, Giraffen, Löwen - der Scout bringt uns Afrikas einzigartige Artenvielfalt näher. Morgens bei kühleren Temperaturen mit unserem kleinen Bus, nachmittags, wer noch mal mag, im offenen Geländewagen (ca. 60 €). Vielleicht ist heute unser Glückstag, denn der Scout hat einen Riecher für Löwe, Hyäne & Co. Die fantastischen Erlebnisse lassen wir beim Sonnenuntergang in der Lodge Revue passieren. (F, A)
6. Tag: Etoschapark - Grootfontein
Bei einer letzten Pirschfahrt am Vormittag nehmen wir Abschied vom Etoschapark und brechen dann auf ins Kalaharibecken. Wer nicht den Nachmittag am Pool des Camps entspannen möchte, entdeckt den afrikanischen Busch auf einem kleinen Wanderweg oder setzt sich an das nahe Wasserloch und wartet auf durstige Giraffen, Antilopen, Strauße & Co. (F, A)
7. Tag: Grootfontein - Mahangu-Reservat
Das alte Afrika hautnah: Die San lehren uns auf einer kleinen Wanderung das Fährtenlesen und geben uns Tipps zum Überleben in der Wüste. Dann Weiterfahrt in Richtung Caprivi - links des Weges Angola, rechts Botswana. Wir dazwischen in unserer Lodge mit Blick über den Okavango. Zwei Übernachtungen nahe dem Mahangu-Reservat des Bwabwata-Nationalparks. (F, A)
8. Tag: Mahangu-Wildreservat
Heute gehen wir zweimal auf Pirschfahrt im Mahangu-Reservat. Morgens, wenn der afrikanische Busch erwacht, machen wir uns per Boot auf die Suche nach Krokos und Hippos. Stehen die Chancen gut, können wir immerhin vier der Big Five aufzuspüren! Nach der zweiten Pirsch, nun im Geländewagen, geht's um Hunderte Schnappschüsse reicher zurück zur Lodge - und zum Sonnenuntergang genießen wir auf der Aussichtsplattform einen Sundowner! (F, A)
9. Tag: Mahangu-Reservat - Maun
Auf dem Weg Richtung Botswana nehmen wir einen Schleichweg und kommen dem Okavango und seiner Tierwelt nochmals ganz nahe. Wir passieren wir die Grenze zum Nachbarland, unser Tagesziel Maun im Blick. Die Stadt hinter dem Staub und der Einsamkeit ist das Tor zum Okavangodelta. (F)
10. Tag: Maun - Okavangodelta
Die Wildnis ruft, wir folgen! Heute geht es mit abenteuerlichen Fahrzeugen hinein in die Wildnis in unser Zeltcamp am Moremi-Wildreservat. Von dort aus nächtliche Pirschfahrt zu Hyäne & Co. Zwei Übernachtungen in komfortablen Safarizelten. (F, M, A)
11. Tag: Okavangodelta
Ein Deltatag mit Abstecher ins Moremi Wildlife Reserve. Zebras, Gnus, Büffel, Elefanten - vielleicht Löwen auf der Jagd nach Frischfleisch und Hyänen, die auch was davon abhaben wollen. Wir haben die Kameras und Ferngläser immer griffbereit ... (F, M, A)
12. Tag: Okavangodelta - Maun
Morgens noch mal auf Pirsch in der Khwai Concession. Auch die Rückfahrt nach Maun ist Safari-Feeling pur! Zurück in der Lodge am Fluss wartet der große Pool auf uns. Garantiert krokodilfrei. Oder lieber shoppen in Maun nach Safariklamotten und Souvenirs? (F)
13. Tag: Maun - Nata
Krasser Kontrast! Wir verlassen Maun, der Scout lenkt das Fahrzeug zu den gleißend weißen Salzpfannen von Makgadikgadi und weiter nach Nata. Bei hohem Wasserstand in den Pfannen erwartet uns eine artenreichen Vogelwelt, bei Trockenheit fasziniert die weiße Weite. Weiter zur Lodge. Den Pool dort sollen auch die namensgebenden Elefanten sehr lieben. Da wird es heute bei der Gesellschaft nicht bei einem Sundowner bleiben. (F, A)
14. Tag: Nata - Kasane
Unser nächstes Ziel: der Chobe-Nationalpark. Leinen los zur Pirschfahrt auf dem Chobe River mit dem Boot! Klarer Vorteil für unsere kleine Gruppe gegenüber den großen, trägen Touristenschiffen. Flusspferdfamilien, badende Elefantenherden, dösende Krokodile - viel Betrieb. Übernachtung in einer Lodge nahe dem Nationalpark. (F, A)
15. Tag: Chobe-Nationalpark - Victoria Falls
Am Morgen eine letzte Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug. Genießt irgendwo in einem Baum gerade ein Leopard den Blick auf den Chobe ... oder auf die Antilopen? Dann hinüber nach Simbabwe. "Mosi-oa-Tunya" bedeutet Donnerwolke. Entdecker Livingstone benannte das Naturschauspiel nach seiner Königin Victoria Falls. Feucht und fröhlich erleben wir die Königin der Wasserfälle und übernachten ganz in der Nähe. (F)
16. Tag: Rückflug von Victoria Falls
Ausschlafen, in Ruhe frühstücken. Dann heißt es gegen Nachmittag: Transfer zum Flughafen von Victoria Falls. Flug mit Airlink nach Johannesburg und von dort Nachtflug nach Frankfurt oder Zürich (Flugdauer ab Johannesburg jeweils ca. 11 Std.) (F)
17. Tag: Ankunft in Europa
Am frühen Morgen Landung aus Afrika.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
M: Mittagessen
Im Reisepreis enthalten
- Linienflug mit Lufthansa/Discover Airlines (Economy, Tarifklasse L) von Frankfurt nach Windhuk und zurück von Johannesburg, nach Verfügbarkeit
- Zwischenflüge (Economy) mit Airlink lt. Reiseverlauf
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 335 €)
- Transfers, Ausflüge und Rundreise in guten, landesüblichen Kleinbussen
- Unterbringung im Doppelzimmer in den genannten Hotels und Lodges, 2 Übernachtungen in komfortablen Safarizelten
- Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
- Nationalparkgebühren
- Seekajakfahrt zu Robbenbänken
- Wildbeobachtungsfahrten lt. Reiseverlauf
- Bootsfahrten im Mahangu-Reservat und auf dem Chobe
- Reiseliteratur (ca. 20 €)
- Deutsch sprechende Marco Polo Reiseleitung (Driver-Guide)
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 2. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
- Nicht enthaltene Extras: Zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind.
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Swakopmund | 2 | Plaza *** |
| Etoscha | 2 | Toshari Lodge *** |
| Grootfontein | 1 | Roy's Camp ** |
| Bwabwatapark | 2 | Nunda River Lodge *** |
| Maun | 1 | Sedia *** |
| Moremi | 2 | mobiles Zeltcamp - |
| Maun | 1 | Sedia *** |
| Nata | 1 | Elephant Sands ** |
| Kasane | 1 | Sandpiper Villas Chobe *** |
| Victoria Falls | 1 | Phezulu Guest Lodge *** |
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