Hauser exkursionen - Kenia - Zwischen Vulkanen, Savanne und Ozean
Veranstalter: Hauser exkursionen Angebotsnummer: 302139 Reisedauer: 15 Tage Reiseland:
Kenia Kundenbewertung:
(4.07 von 5)
Termine:
5 Termine im Zeitraum vom
30.01.2027 - 21.12.2027
30.01.2027 - 21.12.2027
ab € 4.995
zur Buchungsanfrage
Wanderreise durch Kenias Hochland und Savannen – von Vulkanen zu roten Elefanten und weißen SträndenZwischen grünen Kraterrändern und weiten Ebenen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs tauchen wir ein in die faszinierende Vielfalt Kenias. Wir steigen hinauf auf den Vulkan Mount Longonot (2.776 m), blicken in seinen bewaldeten Krater und wandern durch wilde Schluchten im Hells-Gate-Nationalpark. Im Hochland der Aberdares führen uns unsere Wege durch dichte Bergwälder, vorbei an tosenden Wasserfällen bis hinauf zum Satima Peak (4.001 m). Wir hören das Rufen exotischer Vögel, das Rascheln im Busch und das Rauschen der Gebirgsbäche. Im Tsavo-East-Nationalpark begegnen wir Elefanten, Giraffen und mit etwas Glück auch Löwen. Nach intensiven Tagen in der Natur erwartet uns die Küste: türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände und die sanfte Brise des Indischen Ozeans lassen die Reise entspannt ausklingen.
Highlights
- Wanderungen: 3 x leicht (2 - 4 Std.), 2 x moderat (4 - 6 Std.)
- Besteigung des Satima Peak (4.001 m), Gipfeltag ↑↓ 550 m, 5 - 6 Std.
- Den Krater des schlafenden Vulkans Mount Longonot (2.776 m) umrunden
- Den Hells-Gate-Nationalpark mit dem Fahrrad erkunden
- Auf Safari im Tsavo-East-Nationalpark die Tiere der Savanne erspähen
- Bei Walking-Safari auf der Halbmondinsel Giraffen und Zebras aus nächster Nähe sehen
- Sich am kristallblauen Indischen Ozean erholen
Verlauf:
1. Tag: Anreise
Abflug am Abend.
2. Tag: Ankunft in Nairobi
Am frühen Nachmittag werden wir in Kenias Hauptstadt von unserer Reiseleitung begrüßt. Nach einer kurzen Fahrt ins Hotel haben wir den restlichen Tag zur freien Verfügung. (A)
3. Tag: Besteigung des Vulkans Mount Longonot (2.776 m)
Nach unserem Frühstück verlassen wir Nairobi und machen uns auf den Weg zum Mount-Longonot-Nationalpark. Entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs fahren wir Richtung Norden und blicken beim Fotostopp in die weite Ebene, die sich hinter der Bruchkante der auseinanderdriftenden tektonischen Platten verbirgt. Dort sehen wir in der Ferne auch den Mount Longonot (in der Sprache der Massai: Oloonong'ot, was so viel heißt wie "Berg der vielen Kämme"). Unsere Wanderung beginnt am Gate des Nationalparks auf 2.150 m. Etwa 90 Minuten steigen wir durch den trockenen Wald bis zum Kraterrand auf. Meist gehen wir auf guten Wegen, passieren aber auch kleine Geröllfelder und kurze steilere Passagen. Oben angekommen werden wir mit dem Blick in den grün bewaldeten Krater belohnt. Der Rundweg um den Kraterrand verläuft unterhalb des kleinen Gipfelaufbaus und bietet uns immer wieder neue Perspektiven. Neben kleinen Primaten sehen wir mit etwas Glück auch Zebras, Giraffen oder Büffel in den tieferen Lagen. Nach der Wanderung fahren wir weiter zum Lake Naivasha, wo wir unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte beziehen. (F, L, A)
4. Tag: Hells-Gate-Nationalpark und Halbmondinsel
Unser heutiges Ziel ist der Hells-Gate-Nationalpark. Seinen Namen verdankt er den teils dramatisch engen Lavaschluchten und den schroffen Klippen, die wir bei unserer Wanderung erkunden. Auf unserer anschließenden Fahrradtour durch den Nationalpark (ca. 7 km) radeln wir zum Fischers Tower, einem schmalen Sandsteinfelsen inmitten eines weiten Canyons, der besonders bei Kletterern bliebt ist. Beim Lake Naivasha setzen wir mit einer kurzen Bootsfahrt zur Crescent Island, der Halbmondinsel, über. Hier lebt neben Flusspferden auch eine Vielzahl an Vögel, unter anderem der Afrikanische Fischadler und Pelikane. An Land angekommen begeben wir uns zu Fuß auf Safari und suchen nach umherstreifenden Giraffen, Zebras, Impalas und Gnus. (F, L, A)
5. Tag: Aberdare-Nationalpark und Karuru-Falls
Wir machen uns auf den Weg zum Aberdare-Nationalpark. Beim Mutubio Gate auf 3.200 m werden wir von einem Ranger der Kenya Wildlife Services empfangen. Er begleitet uns auf unserer Wanderung zu den Karuru-Fällen, die über drei Kaskaden 273 m in die Tiefe stürzen. Nach unserer Mittagspause wandern wir durch Moorlandschaften und Bergwälder zu unserer heutigen Unterkunft auf etwa 2.920 m Höhe. Die Selbstversorgerhütte im Nationalpark hat rustikalen Flair. Während unser Koch unser Abendessen zubereitet, lassen wir den Tag inmitten der Natur ausklingen. (F, L, A)
6. Tag: Wanderung durch den Aberdare-Nationalpark
Im Wald steigen wir heute seicht auf. Unser erstes Ziel ist die Queen’s Cave, gleich unterhalb des Magura-Wasserfalls. Die Höhle liegt in einer tiefen Kerbe hinter der Kaskade, die wir über einen Steg erreichen. Wie sie zu ihrem Namen gekommen ist, verrät uns unsere Reiseleitung. Nach einer Pause setzen wir unsere Wanderung durch den Nationalpark fort. Wir passieren dichte grüne Hänge und halten Ausschau nach den hier lebenden Gazellenarten, wie dem kleinen Ducker, der in Höhenlagen von bis zu 3.500 m anzutreffen ist. Am Chania-Wasserfall, der über eine Abbruchkante 76 m tief in ein feuchtgrünes Steinbecken stürzt, haben wir Gelegenheit die Vogelvielfalt unter die Lupe zu nehmen: den kleinen Nektarvogel erkennen wir gut an seinem bläulich-grün schimmernden Federkleid und der rot gefärbten Brust. Weitaus seltener ist der nach seinem Kopfschmuck benannte Kronenadler anzutreffen. Der Raubvogel kann Beute erlegen, die sein eigenes Körpergewicht von über vier Kilo beträchtlich übersteigt. (F, L, A)
7. Tag: Fahrt zum Rhino Gate und Zeltnacht im Aberdare-Hochland
Der Tag beginnt mit der Fahrt zum Gate des Nationalparks. Wir haben nochmals die Gelegenheit, die dichten Wälder und weiten Moorlandschaften zu bestaunen. Wir verlassen den Park und folgen seiner Grenze Richtung Westen auf eine Hochlandschaft. Am Rhino Gate und der gleichnamigen Rangerstation des Aberdare-Nationalparks angekommen, beziehen wir unser heutiges Zeltcamp. Wir erholen uns oder halten mit unserem Teleobjektiv nach Tieren in den angrenzenden Waldrändern Ausschau. Mit dem Abendessen lassen den Tag unter dem kenianischen Sternenhimmel entspannt ausklingen. (F, L, A)
8. Tag: Wanderung zu Dragons Teeth und Satima Peak (4.001 m)
Nach unserer Zeltnacht beginnt der Tag heute früh. Wir wandern von den Twin Rocks über das Afro-Alpine-Moorland zum Satima Peak (4.001 m), dem höchsten Punkt des Aberdare-Nationalparks. Auf dem Weg dorthin passieren wir eine Felsformation, die wegen ihrer spitzen Felsen als Drachenzähne bezeichnet wird. Bei gutem Wetter sehen wir über den Afrikanischen Grabenbruch zum Lake Naivasha im Süden und vielleicht auch bis zum Mount Kenya im Norden. Nach unserem Mittagessen erreichen wir unser Fahrzeug und fahren in Kenias Hauptstadt. (F, L, A)
9. Tag: Zugfahrt und erste Safari im Tsavo-East-Nationalpark
Heute wechseln wir das Verkehrsmittel und fahren mit dem Schnellzug vorbei an den ländlichen Regionen südöstlich von Nairobi. Gegen Mittag kommen wir in der Kleinstadt Voi an und checken in unsere nahegelegene Lodge am Tsavo-East-Nationalpark ein. Nach dem Mittagessen brechen wir zu unserer ersten Safari im Nationalpark auf. Der Park ist bekannt für seine weiten, rötlich-orange schimmernden Savannen und die hier lebenden Elefanten. Diese wälzen sich oftmals im Schlamm und werden deswegen als die "roten Elefanten" von Tsavo-East bezeichnet. (F, M, A)
10. Tag: Safari im Tsavo-East-Nationalpark
Mit unseren Kameras im Gepäck steigen wir in die Fahrzeuge und machen uns auf zu unserem Safari-Tag. In den weiten Ebenen und dem Akazien-Buschland beobachten wir das Leben der Savanne: Löwen, Büffel, Giraffen und mit etwas Glück auch Leoparden oder Geparden, sowie zahlreiche Vögel entlang des Galana-Flusses. Im Schatten der Akazien machen wir eine ausgiebige Mittagspause bevor wir erneut nach den Wildtieren Ausschau halten und schließlich am späten Nachmittag zur Lodge zurückkehren. (F, L, A)
11. Tag: Safari im Tsavo-East-Nationalpark und Weiterfahrt zum Indischen Ozean
Ein letztes Mal fahren wir heute zur Pirschfahrt in den Nationalpark. Die morgendliche Safari verspricht erneut Tiersichtungen und mit etwas Glück auch einen Raubtierzug der vielen Jäger der Savanne. Am späten Vormittag fahren wir zum Bahnhof und steigen erneut in den Schnellzug, der uns nach Mombasa bringt. Hier verabschieden wir uns von unserer Reiseleitung und fahren mit unserem Fahrer zum Strand von Diani. Die kommenden Tage lassen wir es uns hier gut gehen, genießen die ostafrikanische Sonne und den türkisfarbenen Indischen Ozean. (F, L, A)
12. Tag: Freizeit am Indischen Ozean
Wir schlafen aus, genießen ein gemütliches Frühstück und gestalten den Tag ganz nach unseren Wünschen. Wie wäre es mit einer Runde Schnorcheln im kristallklaren Wasser? Oder einem ausgiebigen Sonnenbad am feinen Sandstrand? Der lange Strand von Diani lädt zu entspannten Spaziergängen ein und wer Lust auf etwas Abwechslung hat, kann die kleinen Geschäfte in der Nähe erkunden. (F, A)
13. Tag: Freizeit am Indischen Ozean
Nach dem Frühstück unter Palmen können wir auch diesen Tag ganz nach unseren Wünschen gestalten: Vielleicht stürzen wir uns beim Tauchen in die bunte Unterwasserwelt? Oder wir gönnen uns eine wohltuende Massage im hauseigenen Spa? (F, A)
14. Tag: Freizeit am Indischen Ozean und Heimreise
Heute haben wir nach dem Auschecken nochmals Zeit zur Erholung am weißen Sandstrand oder am Pool bevor wir die Fahrt zum Flughafen Mombasa und unsere Rückreise antreten. (F)
15. Tag: Rückreise
Ankunft am Heimatflughafen.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
L: Lunchpaket
M: Mittagessen
1. Tag: Anreise
Abflug am Abend.
2. Tag: Ankunft in Nairobi
Am frühen Nachmittag werden wir in Kenias Hauptstadt von unserer Reiseleitung begrüßt. Nach einer kurzen Fahrt ins Hotel haben wir den restlichen Tag zur freien Verfügung. (A)
3. Tag: Besteigung des Vulkans Mount Longonot (2.776 m)
Nach unserem Frühstück verlassen wir Nairobi und machen uns auf den Weg zum Mount-Longonot-Nationalpark. Entlang des Großen Afrikanischen Grabenbruchs fahren wir Richtung Norden und blicken beim Fotostopp in die weite Ebene, die sich hinter der Bruchkante der auseinanderdriftenden tektonischen Platten verbirgt. Dort sehen wir in der Ferne auch den Mount Longonot (in der Sprache der Massai: Oloonong'ot, was so viel heißt wie "Berg der vielen Kämme"). Unsere Wanderung beginnt am Gate des Nationalparks auf 2.150 m. Etwa 90 Minuten steigen wir durch den trockenen Wald bis zum Kraterrand auf. Meist gehen wir auf guten Wegen, passieren aber auch kleine Geröllfelder und kurze steilere Passagen. Oben angekommen werden wir mit dem Blick in den grün bewaldeten Krater belohnt. Der Rundweg um den Kraterrand verläuft unterhalb des kleinen Gipfelaufbaus und bietet uns immer wieder neue Perspektiven. Neben kleinen Primaten sehen wir mit etwas Glück auch Zebras, Giraffen oder Büffel in den tieferen Lagen. Nach der Wanderung fahren wir weiter zum Lake Naivasha, wo wir unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte beziehen. (F, L, A)
4. Tag: Hells-Gate-Nationalpark und Halbmondinsel
Unser heutiges Ziel ist der Hells-Gate-Nationalpark. Seinen Namen verdankt er den teils dramatisch engen Lavaschluchten und den schroffen Klippen, die wir bei unserer Wanderung erkunden. Auf unserer anschließenden Fahrradtour durch den Nationalpark (ca. 7 km) radeln wir zum Fischers Tower, einem schmalen Sandsteinfelsen inmitten eines weiten Canyons, der besonders bei Kletterern bliebt ist. Beim Lake Naivasha setzen wir mit einer kurzen Bootsfahrt zur Crescent Island, der Halbmondinsel, über. Hier lebt neben Flusspferden auch eine Vielzahl an Vögel, unter anderem der Afrikanische Fischadler und Pelikane. An Land angekommen begeben wir uns zu Fuß auf Safari und suchen nach umherstreifenden Giraffen, Zebras, Impalas und Gnus. (F, L, A)
5. Tag: Aberdare-Nationalpark und Karuru-Falls
Wir machen uns auf den Weg zum Aberdare-Nationalpark. Beim Mutubio Gate auf 3.200 m werden wir von einem Ranger der Kenya Wildlife Services empfangen. Er begleitet uns auf unserer Wanderung zu den Karuru-Fällen, die über drei Kaskaden 273 m in die Tiefe stürzen. Nach unserer Mittagspause wandern wir durch Moorlandschaften und Bergwälder zu unserer heutigen Unterkunft auf etwa 2.920 m Höhe. Die Selbstversorgerhütte im Nationalpark hat rustikalen Flair. Während unser Koch unser Abendessen zubereitet, lassen wir den Tag inmitten der Natur ausklingen. (F, L, A)
6. Tag: Wanderung durch den Aberdare-Nationalpark
Im Wald steigen wir heute seicht auf. Unser erstes Ziel ist die Queen’s Cave, gleich unterhalb des Magura-Wasserfalls. Die Höhle liegt in einer tiefen Kerbe hinter der Kaskade, die wir über einen Steg erreichen. Wie sie zu ihrem Namen gekommen ist, verrät uns unsere Reiseleitung. Nach einer Pause setzen wir unsere Wanderung durch den Nationalpark fort. Wir passieren dichte grüne Hänge und halten Ausschau nach den hier lebenden Gazellenarten, wie dem kleinen Ducker, der in Höhenlagen von bis zu 3.500 m anzutreffen ist. Am Chania-Wasserfall, der über eine Abbruchkante 76 m tief in ein feuchtgrünes Steinbecken stürzt, haben wir Gelegenheit die Vogelvielfalt unter die Lupe zu nehmen: den kleinen Nektarvogel erkennen wir gut an seinem bläulich-grün schimmernden Federkleid und der rot gefärbten Brust. Weitaus seltener ist der nach seinem Kopfschmuck benannte Kronenadler anzutreffen. Der Raubvogel kann Beute erlegen, die sein eigenes Körpergewicht von über vier Kilo beträchtlich übersteigt. (F, L, A)
7. Tag: Fahrt zum Rhino Gate und Zeltnacht im Aberdare-Hochland
Der Tag beginnt mit der Fahrt zum Gate des Nationalparks. Wir haben nochmals die Gelegenheit, die dichten Wälder und weiten Moorlandschaften zu bestaunen. Wir verlassen den Park und folgen seiner Grenze Richtung Westen auf eine Hochlandschaft. Am Rhino Gate und der gleichnamigen Rangerstation des Aberdare-Nationalparks angekommen, beziehen wir unser heutiges Zeltcamp. Wir erholen uns oder halten mit unserem Teleobjektiv nach Tieren in den angrenzenden Waldrändern Ausschau. Mit dem Abendessen lassen den Tag unter dem kenianischen Sternenhimmel entspannt ausklingen. (F, L, A)
8. Tag: Wanderung zu Dragons Teeth und Satima Peak (4.001 m)
Nach unserer Zeltnacht beginnt der Tag heute früh. Wir wandern von den Twin Rocks über das Afro-Alpine-Moorland zum Satima Peak (4.001 m), dem höchsten Punkt des Aberdare-Nationalparks. Auf dem Weg dorthin passieren wir eine Felsformation, die wegen ihrer spitzen Felsen als Drachenzähne bezeichnet wird. Bei gutem Wetter sehen wir über den Afrikanischen Grabenbruch zum Lake Naivasha im Süden und vielleicht auch bis zum Mount Kenya im Norden. Nach unserem Mittagessen erreichen wir unser Fahrzeug und fahren in Kenias Hauptstadt. (F, L, A)
9. Tag: Zugfahrt und erste Safari im Tsavo-East-Nationalpark
Heute wechseln wir das Verkehrsmittel und fahren mit dem Schnellzug vorbei an den ländlichen Regionen südöstlich von Nairobi. Gegen Mittag kommen wir in der Kleinstadt Voi an und checken in unsere nahegelegene Lodge am Tsavo-East-Nationalpark ein. Nach dem Mittagessen brechen wir zu unserer ersten Safari im Nationalpark auf. Der Park ist bekannt für seine weiten, rötlich-orange schimmernden Savannen und die hier lebenden Elefanten. Diese wälzen sich oftmals im Schlamm und werden deswegen als die "roten Elefanten" von Tsavo-East bezeichnet. (F, M, A)
10. Tag: Safari im Tsavo-East-Nationalpark
Mit unseren Kameras im Gepäck steigen wir in die Fahrzeuge und machen uns auf zu unserem Safari-Tag. In den weiten Ebenen und dem Akazien-Buschland beobachten wir das Leben der Savanne: Löwen, Büffel, Giraffen und mit etwas Glück auch Leoparden oder Geparden, sowie zahlreiche Vögel entlang des Galana-Flusses. Im Schatten der Akazien machen wir eine ausgiebige Mittagspause bevor wir erneut nach den Wildtieren Ausschau halten und schließlich am späten Nachmittag zur Lodge zurückkehren. (F, L, A)
11. Tag: Safari im Tsavo-East-Nationalpark und Weiterfahrt zum Indischen Ozean
Ein letztes Mal fahren wir heute zur Pirschfahrt in den Nationalpark. Die morgendliche Safari verspricht erneut Tiersichtungen und mit etwas Glück auch einen Raubtierzug der vielen Jäger der Savanne. Am späten Vormittag fahren wir zum Bahnhof und steigen erneut in den Schnellzug, der uns nach Mombasa bringt. Hier verabschieden wir uns von unserer Reiseleitung und fahren mit unserem Fahrer zum Strand von Diani. Die kommenden Tage lassen wir es uns hier gut gehen, genießen die ostafrikanische Sonne und den türkisfarbenen Indischen Ozean. (F, L, A)
12. Tag: Freizeit am Indischen Ozean
Wir schlafen aus, genießen ein gemütliches Frühstück und gestalten den Tag ganz nach unseren Wünschen. Wie wäre es mit einer Runde Schnorcheln im kristallklaren Wasser? Oder einem ausgiebigen Sonnenbad am feinen Sandstrand? Der lange Strand von Diani lädt zu entspannten Spaziergängen ein und wer Lust auf etwas Abwechslung hat, kann die kleinen Geschäfte in der Nähe erkunden. (F, A)
13. Tag: Freizeit am Indischen Ozean
Nach dem Frühstück unter Palmen können wir auch diesen Tag ganz nach unseren Wünschen gestalten: Vielleicht stürzen wir uns beim Tauchen in die bunte Unterwasserwelt? Oder wir gönnen uns eine wohltuende Massage im hauseigenen Spa? (F, A)
14. Tag: Freizeit am Indischen Ozean und Heimreise
Heute haben wir nach dem Auschecken nochmals Zeit zur Erholung am weißen Sandstrand oder am Pool bevor wir die Fahrt zum Flughafen Mombasa und unsere Rückreise antreten. (F)
15. Tag: Rückreise
Ankunft am Heimatflughafen.
Legende Verpflegung:
A: Abendessen
F: Frühstück
L: Lunchpaket
M: Mittagessen
Inklusivleistungen
- Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab Nairobi bis Mombasa (Tag 11)
- Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Nairobi und zurück von Mombasa, nach Verfügbarkeit
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 210 €)
- Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
- 12 x Frühstück, 1 x Mittagessen, 8 x Lunchpaket, 12 x Abendessen
- Übernachtung 9 x in Mittelklassehotels und Lodges, 2 x in Berghütten (Mehrbettzimmer), 1 x im Zelt
- Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
- Reisekrankenschutz
Nicht enthaltene Leistungen
- Visagebühren
- Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 80 €)
- Trinkgelder
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
| Ort | Nächte | Hotel |
|---|---|---|
| Nairobi | 1 | HE-73BB |
Bitte wählen Sie einen Termin aus:
-
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 4
Teilnehmer max: 12
30.01.2027 - 13.02.2027ab € 4.995,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 4
Teilnehmer max: 12
31.07.2027 - 14.08.2027ab € 5.545,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 4
Teilnehmer max: 12
11.09.2027 - 25.09.2027ab € 5.345,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 4
Teilnehmer max: 12
09.10.2027 - 23.10.2027ab € 5.195,00 -
Reiseleiter: N.N.
Teilnehmer min: 4
Teilnehmer max: 12
21.12.2027 - 04.01.2028ab € 4.995,00
Andere Reisen im Land
Kenia
Seite drucken