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Studiosus - Yukon – Alaska - die umfassende Reise

Die Naturwunder am Rande der Arktis mit Bus, Zug und per Boot erleben Studiosus
Veranstalter: Studiosus Angebotsnummer: 302124 Reisedauer: 15 Tage Reiseland: Kanada Kundenbewertung:
(4.34 von 5)
Termine: 4 Termine im Zeitraum vom
27.06.2027 - 29.08.2027
ab € 7.290 zur Buchungsanfrage
Tausende von Gletschern, der höchste Gipfel Nordamerikas, rauschende Flüsse und monumentale Gebirgsketten: Yukon und Alaska begeistern Naturfreunde aus aller Welt. Nichts wie hin also auf dieser Rundreise! Über den Top of the World Highway etwa und hinein in die blauen Fjorde des Prince William Sound. Zum Picknick in den Denali-Nationalpark, auf die Pirsch nach Bären, Elchen, Blauwalen, Seeottern, Orcas. Ein Hundeschlittenführer zeigt Ihnen die besonderen Talente seiner Huskys. In Städten wie Whitehorse, Dawson City, Talkeetna und Anchorage begegnen Sie dem Norden auch urban. Und vielerorts stoßen wir noch auf Spuren aus jener wilden Zeit: dem großen Goldrausch.

Highlights
  • Die Naturwunder am Rande der Arktis mit Bus, Zug und per Boot erleben
  • Besuch im Denali-Nationalpark
  • Bootstouren im Prince William Sound und im Kenai-Fjords-Nationalpark
  • Mit Top of the World Highway und Alaska Highway
  • Frühstück und Farewell-Dinner inklusive
  • Wichtigste Stationen dieser Studiosus-Reise durch Alaska und Yukon: Skagway, Dawson, Fairbanks, Prince William Sound, Anchorage und Denali

Verlauf:

1. Tag: Auf zum Yukon!
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug am frühen Nachmittag mit Condor nach Vancouver oder Calgary, wo Sie ebenfalls am Nachmittag (Ortszeit) landen. Von dort haben Sie Anschluss mit Air North nach Whitehorse. Ankunft aus Calgary am frühen, aus Vancouver am späteren Abend. Am Flughafen begrüßt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin und begleitet Sie auf dem kurzen Transfer zum Hotel im Stadtzentrum. Drei Übernachtungen in Whitehorse.

2. Tag: Goldgräberstimmung in Whitehorse
Im riesigen Yukon-Territorium, fast so groß wie Spanien, leben nur rund 45000 Einwohner, zwei Drittel davon in der Hauptstadt Whitehorse. Viel Platz für Natur, wie wir im Yukon MacBride Museum erfahren. Hier nimmt Sie Ihre Reiseleiterin mit auf eine Tour durch die Jahrhunderte. Aufregende Geschichten aus der Epoche von Goldrausch, Passagieren in Gehröcken oder langen Kleidern erzählt uns ein Ausstellungsstück nahe des Yukon-Flusses: die S.S. Klondike, ein historischer Schaufelraddampfer. Danach sind wir auf dem Holzweg: Die Hängebrücke am Miles Canyon führt uns über den rauschenden Fluss. Ein anderes hölzernes Baujuwel macht Chinook- und Kokanee-Lachse froh: die längste Fischleiter der Welt hilft ihnen, das Flusskraftwerk zu umgehen. Manchmal gibt es hier Stau. (F)

3. Tag: Zugabenteuer nach Skagway
Heute erwartet Sie ein Oscar-reifes Landschaftskino. Schon der Vorspann setzt ein Glanzlicht: der Emerald Lake auf dem Weg zum Grenzort Fraser. 140 km. Hier ruft uns der Schaffner der White Pass & Yukon Railroad zu, "all on board – Einsteigen bitte"! Auf einer der vielleicht schönsten Panoramastrecken der Welt, einem Meisterwerk der Ingenieurskunst, fährt der Zug über Viadukte und durch Tunnels mitten in atemberaubender Natur hinunter in die US-Küstenstadt Skagway am Fjord des Chilkoot Inlet (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Auf dem Goldgräberfriedhof ducken sich verwitterte Grabsteine im Schatten der Bäume, und die Inschriften zeugen davon, dass für viele der Traum vom Reichtum schon in jungen Jahren endete. Berauscht von so viel Natur und Geschichte fahren wir schließlich im Bus zurück nach Whitehorse. 170 km. (F)

4. Tag: Auf dem Klondike Highway nach Dawson
36 Stunden auf dem Yukon hieß es in der Zeit des Goldrauschs, um auf der S.S. Klondike von Whitehorse nach Dawson zu kommen. Wir schaffen das schneller, fahren parallel auf dem Klondike Highway gen Norden. Im wilden Yukon-Territorium wird Jack Londons "Ruf der Wildnis" lebendig. An den Five Finger Rapids teilen Basaltsäulen den Fluss in fünf stromschnelle Arme. Nur eines von zahlreichen Landschaftserlebnissen unterwegs. 530 km. Zieht es Sie abends noch auf einen Absacker in den Saloon? Zwei Übernachtungen in Dawson City. (F)

5. Tag: Glanzpunkte in Dawson City
Aus aller Welt strömten Glücksritter einst an den Zusammenfluss von Klondike und Yukon River – Dawson City entstand im Taumel des Goldrauschs. Beim Rundgang spüren wir dem Charme der Gründerjahre nach, stoßen in der Blockhütte von Jack London auf dessen Zeit als Schürfer, lassen uns von Bagger Nummer 4 beeindrucken, dem effizienten Nachfolger von Sieb und Schaufel. Nachmittags führen Sie selbst Regie. Dawson von oben in Augenschein nehmen und ins weite Tal des Yukons und die Bergwelt südlich des Polarkreises blicken? Ihre Reiseleiterin verrät Ihnen den besten Aussichtspunkt. Gemeinsames Highlight am Abend: die Cancan-Show in der Diamond Tooth Gertie’s Gambling Hall, wo die Beine fliegen und die Musik aus den Sesseln reißt – ein Tanzspektakel wie anno dazumal in schillerndem Ambiente. (F)

6. Tag: Holprig nach Tok
Auf nach Alaska! Zunächst setzen wir mit der Fähre über den Yukon River. Dann schlägt der Top of the World Highway raue Töne an: nur an wenigen Stellen asphaltiert, führt er wild und abenteuerlich durch die stillen, schier endlosen Nadelbaumlandschaften des hohen Nordens und durch faszinierende Tundra. Auf etwa 1300 m Höhe landen wir auf einem alpinen Hochplateau. Dort, am Little Gold Creek, der nördlichsten Grenzstation Amerikas, schaut der Passbeamte in unsere Pässe. Der Braunbär hingegen wird meist nur durchgewunken. Umgarnt von zartblauen Storchschnäbeln, pinken und violetten Lupinen und dem himmelblauen Alpen-Vergissmeinnicht, Alaskas Wappenblume, die den kurzen arktischen Sommer zur Blüte nutzen, fahren wir weiter. Auch an einer kleinen Siedlung kommen wir vorbei. Warum man ihr den Namen Chicken gegeben hat, erzählt Ihnen Ihre Reiseleiterin. 330 km. Darauf ein kühles Bier? Der Abend in Tok gehört Ihnen. (F)

7. Tag: Alaska Highway nach Fairbanks
Und wieder begleiten uns Wälder, Flüsse und Bergketten auf unserer Fahrt, jedoch auf dem gut befestigten Alaska Highway. In North Pole schauen wir kurz im festlich geschmückten Haus von Santa Claus vorbei, dann rollen wir in Fairbanks ein. 350 km. Hier quert die Trans-Alaska-Pipeline den Tanana River. Sie ist immer wieder Thema bei Umweltschützern. Doch wie ernst werden deren Belange unter der Regierung Trump noch genommen? Fragen Sie Ihre Reiseleiterin! Auf dem Campus der Universität bringt uns das erstklassige Museum of the North Alaskas Tierwelt näher, der Botanische Garten überrascht mit der Flower Power des hohen Nordens. (F)

8. Tag: Picknick im Denali-Nationalpark
Wir starten den Tag mit dem Besuch bei Fred Meyer. Die Supermarktkette hat alles fürs Mittagspicknick: Sandwiches, Softdrinks, Obst und Gemüse zum Teil aus der Region. Dann heißt es: Daumen drücken während der Weiterfahrt Richtung Süden. Zeigt er sich, der Denali, "der Hohe", wie die Ureinwohner den höchsten Berg Nordamerikas nennen? 6190 m reckt sich Majestät gen Himmel und dominiert die Landschaft weit über den gleichnamigen Denali-Nationalpark hinaus. Zu seinen Füßen: offene Hänge, flache Täler und verflochtene Gletscherflüsse – und wir mittendrin mit unseren mitgebrachten Leckerbissen. Frisch gestärkt starten wir zu einer ausgiebigen Tour mit dem Nationalparkbus und erleben den ganzen Nachmittag die Landschaft Alaskas in ihrer einmaligen Schönheit. Schön gelegen am Parkeingang: unser Hotel. 200 km. (F, P)

9. Tag: Die farbenfrohe Kleinstadt Talkeetna
Am Vormittag wandert, wer mag, im Denali-Nationalpark zum Horseshoe Lake (1 Std., leicht, ↓50 m ↑50 m ), wo sich Berge und Bäume im klaren Wasser spiegeln. Vielleicht überraschen Sie einen Elch oder Biber? Oder reizt Sie eher der preisgekrönte Naturfilm "Heartbeats of Denali", der im Visitor Center des Nationalparks gezeigt wird? Gemeinsam fahren wir dann weiter, lassen die Blicke über die weite Landschaft schweifen und trudeln letztlich im ehemaligen Goldgräbernest Talkeetna ein. 240 km. Unsere Lodge mit Alaska-Blockhauscharme erweist sich als wahrer Schatz: Von der Hotelterrasse aus sehen wir die schneebedeckte Alaska Range und vielleicht auch den Denali. (F)

10. Tag: Huskys in Wasilla
Was ist ein Musher? Und was macht er? In Wasilla, Hauptquartier des berühmten Iditarod-Hundeschlittenrennens, erfahren wir es aus erster Hand. Der Hundeschlittenführer zeigt uns die Kommandos an den Leithund des Gespanns und berichtet Erstaunliches von den intelligenten Tieren! Nicht im Schlitten, sondern wieder im Bus rollen wir zum Song "Anchorage" in Alaskas größter Stadt ein. 200 km. Beim Spaziergang durch Anchorage am Nachmittag strahlt uns die lebendige Metropole zwischen moderner Skyline und weiter Naturkulisse im schönsten Nachmittagslicht an. Alaskaluft macht hungrig? Gönnen Sie sich köstlich zubereiteten Alaskaheilbutt zum Abendessen im Glacier Brewhouse. Zwei Übernachtungen in Anchorage. (F)

11. Tag: Ihr Solo in Anchorage
Tipps für Ihren freien Tag: Im Anchorage Museum führen bedeutende und seltene Artefakte wie traditionelle Masken, zeremonielle Kleidungsstücke und Jagdwaffen durch die Geschichte Alaskas, am Arm des Knik River winkt ein Spaziergang mit bergeweise Natur. Richtig scharf wird es in der Ulu Factory, wo Sie bei der Herstellung der berühmten Spezialmesser der Alaska Native zusehen können. Wie Sie am besten zu Ihrem Wunschziel kommen, verrät Ihnen gern Ihre Reiseleiterin. (F)

12. Tag: Wildlife am Prince William Sound
Wir folgen dem Turnagain-Arm, einem Meeresarm, auf dem einst James Cook auf der Suche nach der Nordwestpassage segelte, und fahren in Richtung Chugach Mountains. Mit etwas Glück sehen wir Belugawale vor der Küste auftauchen, doch auch ohne sie ist die Aussicht auf den tiefblauen Fjord ganz großes Kino. Außerdem bahnen sich wenig später tierisch gute Momente an: In Whittier am Prince William Sound erwartet uns ein Boot und, begleitet vom majestätischen Panorama der 26 Gletscher am College Fjord sowie einem Imbiss an Bord, zücken wir die Ferngläser und halten Ausschau nach Seeottern, Seelöwen und Buckelwalen. Und kreist da nicht ein Weißkopf-Seeadler? Zurück an Land leuchtet uns die Abendsonne den Weg nach Seward. Busstrecke 245 km. (F, I)

13. Tag: Tierbeobachtung in den Kenai Fjords
Krachend stürzen Brocken des Bear Glacier in den Fjord, die Seelöwen auf den Mini-Eisschollen bleiben cool. Was für ein Naturschauspiel mal wieder! Gleich nach dem Frühstück begann heute die Vorstellung, im Boot haben wir die malerische Resurrection Bay durchkreuzt mitten hinein in den Kenai-Fjords-Nationalpark. Zeigt sich ein Orca, werden die Seelöwen dann doch nervös. Und die Fotografen unter uns. Der Abschied naht, wir zögern ihn hinaus, stoppen auf dem Rückweg nach Anchorage im Alaska Wildlife Conservation Center und sagen Good-bye zu Karibu, Wolf und Luchs. Busstrecke 210 km. Beim gemeinsamen Farewell-Dinner mit Salmon & Co. heißt es dann: Cin-Cin auf die Tage voller Wildlife und Naturwunder zwischen Yukon und Seward im wilden Norden Amerikas. (F, I, A)

14. Tag: Abschied von Alaska
Vormittags bleibt Zeit in Anchorage, um letzte Einkäufe zu erledigen. Oder möchten Sie vor dem Transfer zum Flughafen noch das Alaska Museum of Science and Nature besuchen? Nachmittags Rückflug mit Condor nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). (F)

15. Tag: Welcome home!
Vormittags Landung in Frankfurt, von wo aus Sie mit den schönsten Erinnerungen im Gepäck Ihre individuelle Heimreise antreten.

Legende Verpflegung:
F: Frühstück
P: Picknick
I: Imbiss
A: Abendessen

Im Reisepreis enthalten
 
  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Condor/Air North (Economy, Tarifklasse V) von Frankfurt nach Whitehorse und zurück von Anchorage, nach Verfügbarkeit
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
  • Transfers, Rundreise in bequemen, landesüblichen Reisebussen
  • 13 Übernachtungen im Doppelzimmer, Hotels meist mit Klimaanlage
  • Frühstück, ein Farewell-Dinner in einem typischen Restaurant
 
bei Studiosus außerdem inklusive
 
  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Zugfahrt mit der White Pass & Yukon Railroad von Fraser nach Skagway (ca. 80 €)
  • Bootsfahrt mit Imbiss über den Prince William Sound (ca. 210 €)
  • Bootstour mit Imbiss im Kenai-Fjords-Nationalpark (ca. 190 €)
  • Ausflug in den Denali-Nationalpark (ca. 125 €)
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 95 €)
  • Obligatorische Trinkgelder für Busfahrer (ca. 75 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Reiseliteratur (ca. 26 €)
 
OrtNächteHotel
Whitehorse3Sternwheeler ***
Dawson City2Downtown ***
Tok1Youngs Motel ***
Fairbanks1River's Edge Resort ***
Denali1Grande Denali Lodge ***
Talkeetna1Talkeetna Lodge ***
Anchorage2Hilton ****
Seward1Windsong Lodge ***
Anchorage1Hilton ****


Bitte wählen Sie einen Termin aus:
  • Reiseleiter: Jörg Trottenberg
    Teilnehmer min: 14
    Teilnehmer max: 25
    27.06.2027 - 11.07.2027
    ab € 7.290,00
  • Reiseleiter: Jörg Trottenberg
    Teilnehmer min: 14
    Teilnehmer max: 25
    18.07.2027 - 01.08.2027
    ab € 7.490,00
  • Reiseleiter: Steffen Gross
    Teilnehmer min: 14
    Teilnehmer max: 25
    08.08.2027 - 22.08.2027
    ab € 7.490,00
  • Reiseleiter: N.N.
    Teilnehmer min: 14
    Teilnehmer max: 25
    29.08.2027 - 12.09.2027
    ab € 7.590,00
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