Wikinger Reisen - Der Lechweg – vom Fall bis zur Quelle
Veranstalter: Wikinger Reisen Angebotsnummer: 296385 Reisedauer: 11 Tage Reiseland:
Österreich Kundenbewertung:
(4.24 von 5)
Termine:
10 Termine im Zeitraum vom
13.06.2026 - 23.09.2026
13.06.2026 - 23.09.2026
ab € 1.589
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Der Lech zählt zu den letzten großen Wildflüssen Europas. Wir wandern den Lechweg bewusst gegen den Strom: vom malerischen Lechfall bei Füssen im Allgäu hinauf zur stillen Quelle am Formarinsee in Vorarlberg. Schritt für Schritt wird der Fluss wilder und ursprünglicher – und mit ihm die Landschaft zwischen Allgäuer und Lechtaler Alpen. Der 2013 eröffnete Lechweg führt uns nah am Wasser entlang, durch stille Bergwälder, über aussichtsreiche Alm- und Panoramawege sowie vorbei an Wasserfällen und tief eingeschnittenen Schluchten. Da der Lech zahlreiche, gut mit öffentlichen Bussen erreichbare Orte verbindet, lassen sich alle Etappen komfortabel von einem festen Standort aus erwandern. Lass dich vom Lechweg begeistern!
Höhepunkte:
- Von Deutschland nach Österreich – dem Panorama entgegen
- Alle Etappen – ein Standort
Verlauf
1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Holzgau.
2. Tag: Füssen nach Pflach
Wir starten unsere Wanderwoche am berühmten Lechfall und gelangen zum idyllischen Alpsee. Von hier aus genießen wir einen einzigartigen Blick auf das weltberühmte Schloss Neuschwanstein. Danach setzen wir unsere Wanderung fort und überqueren die deutsch-österreichische Grenze, bevor wir an unserem Tagesziel Pflach ankommen (15 km, GZ: 5 Std., + 210 m / - 180 m).
3. Tag: Pflach nach Weißenbach
Wir erreichen den Aussichtsturm bei Pflach mit Rundumblick über die Auenlandschaft und die umliegende Bergwelt. Über schmale Waldpfade geht es zum Frauensee und weiter zur Costaries-Kapelle mit tollem Panorama über den Talkessel des Naturparks Reutte. Im weiteren Verlauf folgen Höhen- und Uferwege entlang des Lechs bis nach Weißenbach am Lech (19 km, GZ: 6 Std., + 380 m / - 360 m).
4. Tag: Weißenbach nach Vorderhornbach
Unser Weg führt durch die stillen Flussauen des Lechs. Über offene Wiesen und sanfte Hänge wandern wir weiter, stets mit den Bergen im Blick, hinein in eine fast nordisch anmutende Waldlandschaft. Im lichten Buchenmischwald begleitet uns der Lech, der sich wild und frei durch sein breites Flussbett mit weiten Schotterflächen und Sandbänken schlängelt, bis wir Stanzach passieren und weiter nach Vorderhornbach wandern (15 km, GZ: 4 Std., + 80 m / - 60 m).
5. Tag: Vorderhornbach nach Grießauer Brücke
Hinter Vorderhornbach fordert ein steiler Aufstieg Kondition, belohnt jedoch mit weiten Ausblicken in die alpine Bergwelt und die Lechzöpfe. Auf Höhen- und Panoramawegen wandern wir entlang des Hangs, durch Wälder und bis zum beeindruckenden Doser Wasserfall bei Häselgehr. Entspannt folgen wir dem Lechufer, bis diese Etappe an der Grießauer Brücke endet (14 km, GZ: 5 1/2 Std., + 250 m / - 220 m).
6. Tag: Zur freien Verfügung
Entweder Füße hochlegen und entspannen oder was uns gefällt ...
7. Tag: Elbigenalp nach Holzgau
Heute starten wir in Elbigenalp und kurz vor Bach steigen wir hinauf zur am Waldrand gelegenen Sumpfseekapelle. Anschließend folgen wir dem Panoramawanderweg mit herrlichen Ausblicken nach Holzgau. Ein besonderes Highlight erwartet uns dort mit der spektakulären Hängebrücke: Auf 200 Metern Länge spannt sie sich 110 Meter hoch über die Höhenbachtalschlucht und zählt zu den längsten Fußgängerhängebrücken Österreichs (optional) (13 km, GZ: 5 Std., + 270 m / - 200 m).
8. Tag: Holzgau nach Lechleiten
Von Holzgau folgen wir dem Lechweg nach Steeg und steigen auf der Alten Lechtalstraße in Serpentinen einige Höhenmeter bergauf. Hoch über dem Lech eröffnen sich herrliche Ausblicke ins Lechtal, während tief unter uns immer wieder das magische Türkisblaue des Flusses aufblitzt. Über aussichtsreiche Wiesenpfade gelangen wir bis nach Lechleiten, kurz vor dem Walserdorf Warth, umrahmt von einer eindrucksvollen Bergkulisse (16 km, GZ: 6 Std., + 490 m / - 130 m).
9. Tag: Lechleiten nach Lech
Kaum haben wir Warth hinter uns gelassen, führt der Weg durch einen ursprünglichen Wald hinunter zum Lech. Entlang des Flusses wandern wir durch eine Tobel- und Schluchtenlandschaft mit schönen Aussichten auf die Lechschleife. Vorbei an Wasserfällen und Almwiesen führt der Weg nach Lech am Arlberg (14,5 km, GZ: 5 Std., + 210 m / - 220 m).
10. Tag: Lech nach Formarinsee
Auf unserer letzten Etappe wandern wir über Stege und abwechslungsreiche Pfade bergauf, begleitet von Wasserfällen und alpiner Landschaft. Während der Lech immer schmaler wird, erreichen wir das Quellgebiet des Flusses und schließlich den smaragdgrünen Formarinsee – ein echtes Highlight am Ende unserer Lechweg-Wanderwoche (14,5 km, GZ: 6 Std., + 430 m / - 55 m)!
11. Tag: Individuelle Abreise
1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Holzgau.
2. Tag: Füssen nach Pflach
Wir starten unsere Wanderwoche am berühmten Lechfall und gelangen zum idyllischen Alpsee. Von hier aus genießen wir einen einzigartigen Blick auf das weltberühmte Schloss Neuschwanstein. Danach setzen wir unsere Wanderung fort und überqueren die deutsch-österreichische Grenze, bevor wir an unserem Tagesziel Pflach ankommen (15 km, GZ: 5 Std., + 210 m / - 180 m).
3. Tag: Pflach nach Weißenbach
Wir erreichen den Aussichtsturm bei Pflach mit Rundumblick über die Auenlandschaft und die umliegende Bergwelt. Über schmale Waldpfade geht es zum Frauensee und weiter zur Costaries-Kapelle mit tollem Panorama über den Talkessel des Naturparks Reutte. Im weiteren Verlauf folgen Höhen- und Uferwege entlang des Lechs bis nach Weißenbach am Lech (19 km, GZ: 6 Std., + 380 m / - 360 m).
4. Tag: Weißenbach nach Vorderhornbach
Unser Weg führt durch die stillen Flussauen des Lechs. Über offene Wiesen und sanfte Hänge wandern wir weiter, stets mit den Bergen im Blick, hinein in eine fast nordisch anmutende Waldlandschaft. Im lichten Buchenmischwald begleitet uns der Lech, der sich wild und frei durch sein breites Flussbett mit weiten Schotterflächen und Sandbänken schlängelt, bis wir Stanzach passieren und weiter nach Vorderhornbach wandern (15 km, GZ: 4 Std., + 80 m / - 60 m).
5. Tag: Vorderhornbach nach Grießauer Brücke
Hinter Vorderhornbach fordert ein steiler Aufstieg Kondition, belohnt jedoch mit weiten Ausblicken in die alpine Bergwelt und die Lechzöpfe. Auf Höhen- und Panoramawegen wandern wir entlang des Hangs, durch Wälder und bis zum beeindruckenden Doser Wasserfall bei Häselgehr. Entspannt folgen wir dem Lechufer, bis diese Etappe an der Grießauer Brücke endet (14 km, GZ: 5 1/2 Std., + 250 m / - 220 m).
6. Tag: Zur freien Verfügung
Entweder Füße hochlegen und entspannen oder was uns gefällt ...
7. Tag: Elbigenalp nach Holzgau
Heute starten wir in Elbigenalp und kurz vor Bach steigen wir hinauf zur am Waldrand gelegenen Sumpfseekapelle. Anschließend folgen wir dem Panoramawanderweg mit herrlichen Ausblicken nach Holzgau. Ein besonderes Highlight erwartet uns dort mit der spektakulären Hängebrücke: Auf 200 Metern Länge spannt sie sich 110 Meter hoch über die Höhenbachtalschlucht und zählt zu den längsten Fußgängerhängebrücken Österreichs (optional) (13 km, GZ: 5 Std., + 270 m / - 200 m).
8. Tag: Holzgau nach Lechleiten
Von Holzgau folgen wir dem Lechweg nach Steeg und steigen auf der Alten Lechtalstraße in Serpentinen einige Höhenmeter bergauf. Hoch über dem Lech eröffnen sich herrliche Ausblicke ins Lechtal, während tief unter uns immer wieder das magische Türkisblaue des Flusses aufblitzt. Über aussichtsreiche Wiesenpfade gelangen wir bis nach Lechleiten, kurz vor dem Walserdorf Warth, umrahmt von einer eindrucksvollen Bergkulisse (16 km, GZ: 6 Std., + 490 m / - 130 m).
9. Tag: Lechleiten nach Lech
Kaum haben wir Warth hinter uns gelassen, führt der Weg durch einen ursprünglichen Wald hinunter zum Lech. Entlang des Flusses wandern wir durch eine Tobel- und Schluchtenlandschaft mit schönen Aussichten auf die Lechschleife. Vorbei an Wasserfällen und Almwiesen führt der Weg nach Lech am Arlberg (14,5 km, GZ: 5 Std., + 210 m / - 220 m).
10. Tag: Lech nach Formarinsee
Auf unserer letzten Etappe wandern wir über Stege und abwechslungsreiche Pfade bergauf, begleitet von Wasserfällen und alpiner Landschaft. Während der Lech immer schmaler wird, erreichen wir das Quellgebiet des Flusses und schließlich den smaragdgrünen Formarinsee – ein echtes Highlight am Ende unserer Lechweg-Wanderwoche (14,5 km, GZ: 6 Std., + 430 m / - 55 m)!
11. Tag: Individuelle Abreise
Leistungen:
- 10 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
- Halbpension
- Programm wie beschrieben
- Transfers laut Programm (teils mit ÖPNV)
- Lechtal Aktiv Card
- Kurtaxe
- Immer für dich da: qualifizierte Wikinger-Reiseleitung
Reise-Informationen
Anforderungsprofil
Gehzeiten von durchschnittlich 5 Stunden. Höhenunterschiede von 400 bis 600 Meter. Raue Wegbeschaffenheit, steile An- und Abstiege sind möglich. Eine gewisse Wandererfahrung ist von Vorteil.
So wohnen wir
Hotel: Posthotel Lechtal (Termine 13.06., 04.07., 02.08., 16.08., 12.09.): Das familiengeführte Drei-Sterne-Hotel hat 27 Zimmer, ein gemütliches Restaurant sowie eine Außenterrasse und einen Spa-Bereich mit Finnischer Sauna, Biosauna, Kräuterdampfbad, Infrarotkabine, Eisbrunnen, Kneippbecken und Erlebnisduschen. Es verwöhnt mit Gastfreundlichkeit und guter Küche. Neben dem reichhaltigen Frühstück gibt es zum Abendessen ein Vier-Gang-Menü inkl. Salat. Alle Zimmer verfügen über Sat-TV, Telefon und WLAN, teilweise auch über einen Balkon. Im zugehörigen Apartmenthaus Villa Rosa, ca. 150 m vom Hotel, stehen uns zudem Apartments zur Verfügung. Diese werden als Twin-Doppelzimmer vergeben und verfügen über ein Schlafzimmer mit Doppelbett und einen Wohnraum mit Schlafcouch.
So wohnen wir
Hotel: Gasthof Bären (Termine 24.06., 19.07., 23.08., 02.09., 23.09.): Der Gasthof Bären, ein traditionsreiches familiengeführtes Hotel, verwöhnt uns mit ausgezeichnetem Service und Annehmlichkeiten. Im Herzen von Holzgau bietet der Gasthof Bären einen atemberaubenden Blick auf die Holzgauer Hängebrücke und die umliegende Berglandschaft. Zur Entspannung lädt neben der großzügigen Terrasse der moderne Wellnessbereich ein, der zwei Saunen, ein Dampfbad, eine Infrarotkabine, Erlebnisduschen, einen Ruheraum und eine Teeecke umfasst. Für Wanderer und Bergsteiger steht außerdem ein Trockenraum zur Verfügung. Alle Zimmer sind mit Sat-TV und Highspeed-WLAN ausgestattet, einige verfügen zudem über einen Balkon. Die Verpflegung umfasst ein reichhaltiges Frühstücksbüfett sowie ein Fünf-Gang-Wahlmenü mit drei Hauptgängen zur Wahl, darunter stets eine vegetarische Option.
Hinweise
Große Reisegruppe
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