Wikinger Reisen - Auf unbekannten Pfaden durch das grüne Eldorado
Trekking im Talamanca-Gebirge
Vulkane zwischen Karibik und Pazifik
Natur pur im Tortuguero-Nationalpark
Vulkane zwischen Karibik und Pazifik
Natur pur im Tortuguero-Nationalpark
Veranstalter: Wikinger Reisen Angebotsnummer: 296293 Reisedauer: 21 Tage Reiseland:
Costa Rica Kundenbewertung:
(4.24 von 5)
Termine:
6 Termine im Zeitraum vom
21.10.2026 - 17.11.2027
21.10.2026 - 17.11.2027
ab € 5.198
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Costa Rica ist ein grünes Paradies voller Überraschungen. Zu Fuß erkunden wir berühmte Nationalparks – vom tropischen Tortuguero über majestätische Vulkane und unberührte Gebirgszüge bis zum Pazifikstrand. Ein intensives Naturerlebnis für alle, die mehr entdecken wollen. Komm mit!
Höhepunkte:
- Trekking im Talamanca-Gebirge
- Vulkane zwischen Karibik und Pazifik
- Natur pur im Tortuguero-Nationalpark
Verlauf
1. Tag: Auf nach Costa Rica!
Ankunft in San José und Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel. Hotelübernachtung in San José. 25 km.
2. Tag: In den Tortuguero-Nationalpark
Am Morgen starten wir per Motorboot in Richtung Lodge, die traumhaft zwischen Kanal und Karibischem Meer gelegen ist. Der Nachmittag lädt zu einem Strandspaziergang ein, abends bietet sich optional eine spannende Nachtwanderung an. Zwischen Juli und September haben wir mit etwas Glück die Chance, Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten – ein echtes Naturwunder! 2 Lodgeübernachtungen im Tortuguero-Nationalpark. 130 km. (F, M, A)
3. Tag: Die Kanäle von Tortuguero
Heute gleiten wir per Boot durch die Kanäle des Tortuguero-Nationalparks: Brüllaffen, bunte Vögel und Wasserechsen begleiten uns. Auf einer kurzen Wanderung tauchen wir noch tiefer in den Regenwald ein. GZ ca. 1 Std., kaum Höhenunterschiede. (F, M, A)
4. Tag: Vom Dschungel ins Vulkanland
Wir lassen die verschlungenen Wasserwege hinter uns und verabschieden uns von der tropischen Kanalwelt. Mit dem Bus fahren wir weiter ins grüne Hochland bis an die fruchtbaren Hänge des mächtigen Turrialba-Vulkans. Unterwegs verändert sich die Landschaft spürbar: dichter Regenwald weicht offenen Weiden, kleinen Farmen und sattgrünen Vulkanhängen. Lodgeübernachtung in Turrialba. 155 km. (F, M, A)
5. Tag: Von Vulkan zu Vulkan
Es steht ein echtes Highlight an: der Irazú, mit 3.432 m der höchste Vulkan des Landes! Wir wandern am Kraterrand entlang (GZ 1-2 Std., ± 75 m) und durchstreifen anschließend die dichten Wälder des Nationalparksektors Prusia (GZ 1-2 Std., ± 190 m). Danach geht es weiter – über die legendäre Panamericana tief hinein in die Berge der Cordillera Talamanca. Einfache Lodgeübernachtung in San Gerardo de Dota. 125 km. (F, A)
6. Tag: Aufbruch in die wilde Talamanca
Willkommen in einer der ursprünglichsten und abgelegensten Regionen Costa Ricas! In den kommenden Tagen durchqueren wir die Cordillera Talamanca zu Fuß und tauchen tief in eine kaum erschlossene Bergwelt ein. Auf schmalen, wenig begangenen Pfaden folgen wir alten Verbindungen durch ursprüngliche Natur, stets begleitet von beeindruckenden Ausblicken über die wilden Gebirgszüge. Unser Hauptgepäck tragen wir dabei bis zum 8. Tag selbst. Mit Geländewagen gewinnen wir zunächst an Höhe bis auf etwa 2.100 Meter, bevor wir zu unserer ersten großen Etappe aufbrechen. Durch tropische Eichenwälder wandern wir nach Las Rejas und genießen unterwegs immer wieder Blicke auf die beiden saubersten Flüsse Mittelamerikas. GZ 6-7 Std., + 1.125 m, - 1.115 m, 3 Stiefel. Zeltübernachtung. 10 km. (F, M, A)
7. Tag: Durch Bergwald und Weideland
Unsere Trekkingroute führt uns weiter durch die einsame Bergwelt und hinein in deutlich wärmere Regionen. Die Landschaft verändert sich Schritt für Schritt: Dichter Wald öffnet sich immer wieder zu abgelegenen Weideflächen, einfache Farmen tauchen am Wegesrand auf und die tropische Vegetation wird zunehmend üppiger. Zur Mittagszeit genießen wir unser Essen mitten in der Natur, traditionell in Bananenblätter eingewickelt. GZ 5-6 Std., + 630 m, - 1.600 m. Zeltübernachtung. (F, M, A)
8. Tag: Zu Gast in San Isidro
Heute erwartet uns eine kürzere, aber nicht minder eindrucksvolle Etappe. Wir wandern nach San Isidro de Dota, eine abgelegene Farm mitten in traumhafter Natur. Hier scheint die Zeit langsamer zu vergehen: Die nächste asphaltierte Straße liegt mehrere Autostunden entfernt und Strom gibt es keinen. Dafür genießen wir eine spektakuläre Kulisse mit weitem Blick bis zum Cerro de la Muerte. Den restlichen Tag verbringen wir gemeinsam mit der Familie Parra, die uns für zwei Nächte herzlich auf ihrer aktiven Farm aufnehmen. Mit etwas Glück begleitet uns am Abend Gitarrenmusik am Lagerfeuer. GZ 4-5 Std., + 430 m, - 620 m. 2 einfache Lodgeübernachtungen in San Isidro. (F, M, A)
9. Tag: Höhlenabenteuer am Savegre-Fluss
Der heutige Tag bietet Gelegenheit zum Durchatmen oder zu einer langen optionalen Wanderung in die wilde Natur. Wer mitkommt, erlebt eine eindrucksvolle Tour zur Tropfsteinhöhle von Piedras Blancas. Bereits zu Beginn eröffnet sich uns ein magischer Blick auf den mächtigen Macizo de la Muerte über dem Savegre-Fluss. Anschließend steigen wir hinab zum Fluss und gelangen per einfachem Seillift von einem Ufer ans andere, bevor wir die von der Natur geformten Höhlen erreichen. GZ 7-8 Std., ± 600 m. (F, M, A)
10. Tag: Finale über den Baumwipfeln
Auf unserer letzten Trekkingetappe durchqueren wir noch einmal die abwechslungsreiche Landschaft der Talamanca. Schmale Pfade führen durch Wälder, vorbei an Lichtungen und kleinen Bachläufen bis nach Quebrada Arroyo. Zum krönenden Abschluss überqueren wir die längste Hängebrücke der Region mit einer Spannweite von 127 Metern und lassen dabei den Blick noch einmal über die wilde Bergwelt schweifen. Nach den vergangenen Tagen können wir stolz auf das Erlebte zurückblicken: auf anspruchsvolle Wanderungen durch unterschiedlichste Klimazonen, zahlreiche überwundene Höhenmeter und intensive Begegnungen mit den Menschen dieser abgelegenen Region. GZ 4-5 Std., + 520 m, - 1.140 m. Einfache Lodgeübernachtung in Quebrada Arroyo. (F, M, A)
11. Tag: Vom Pazifik zum Nebelwald
Zunächst heißt es ein letztes Mal Wanderschuhe schnüren im Talamanca-Gebirge. GZ ca. 2 Std., + 260 m, - 310 m. Dann steuern wir einen der beliebtesten Orte Costa Ricas an: den Nationalpark Manuel Antonio mit seinen goldenen Stränden und wilden Affen. Vom Aussichtspunkt Punta Catedral genießen wir spektakuläre Blicke auf den türkisblauen Pazifik. GZ ca. 3 Std., ± 110 m. Später erreichen wir Monteverde – Heimat mystischer Nebelwälder, moosbedeckter Bäume und einer bunten Vogelwelt. 2 Lodgeübernachtungen in Santa Elena. 220 km. (F)
12. Tag: Im Wald des Quetzals
Auf verschlungenen Pfaden tauchen wir tief in die geheimnisvolle Welt des Bergregenwalds ein. Zwischen moosbewachsenen Bäumen, Farnen und dichtem Grün erleben wir die besondere Atmosphäre dieser ursprünglichen Landschaft mit allen Sinnen. Immer wieder lohnt sich ein Blick in die Baumwipfel: Mit etwas Glück entdecken wir schillernde Kolibris oder sogar den sagenumwobenen Quetzal, einen der faszinierendsten Vögel Mittelamerikas. GZ ca. 3 Std., + 180 m, - 235 m. 10 km. (F)
13. Tag: Zum Arenal-See
Vom Nebelwald geht es zu Fuß hinab zum Arenal-See, dem größten Binnensee Costa Ricas. Unser schmaler Pfad schlängelt sich durch das Reservat von Santa Elena, bevor wir offenes Weideland erreichen. Hier eröffnen sich atemberaubende Ausblicke auf den glitzernden See und den eindrucksvoll symmetrischen Vulkan Arenal. GZ 5-6 Std., - 920 m, 3 Stiefel. 2 Hotelübernachtungen beim Vulkan Arenal. 35 km. (F, M, A)
14. Tag: Am Fuße des Arenal
Am Morgen wandern wir zunächst entlang des Ufers des Arenal-Sees und genießen die weiten Ausblicke über das Wasser bis zur umliegenden Vulkanlandschaft. GZ ca. 2 Std., - 50 m. Später erkunden wir den Nationalpark auf einer weiteren Wanderung durch erkaltete Lavafelder und über schwarze Gesteinsströme, die eindrucksvoll von der vulkanischen Kraft dieser Landschaft erzählen. Zwischen tropischer Vegetation und schroffen Lavaformationen eröffnet sich uns immer wieder ein spektakulärer Blick auf den perfekt geformten Vulkankegel. GZ ca. 3 Std., + 90 m, - 45 m. 50 km. (F, A)
15. Tag: Zum Vulkan Tenorio
Wir verlassen die Region rund um den Arenal und fahren weiter in den grünen Norden Costa Ricas zum beeindruckenden Vulkan Tenorio. Am Nachmittag bleibt Zeit, die tropische Umgebung auf eigene Faust zu erkunden oder die Ruhe der Natur zu genießen. 2 Lodgeübernachtungen beim Vulkan Tenorio. 100 km. (F, A)
16. Tag: Am türkisblauen Río Celeste
Heute erwartet uns ein echtes Farbenspektakel: Wir wandern durch dichten, immergrünen Regenwald zum leuchtend türkisfarbenen Río Celeste und seinem märchenhaften Wasserfall. GZ 3-4 Std., + 190 m, - 170 m. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs sogar den leuchtend roten Erdbeerfrosch. An dampfenden Thermalquellen vorbei erreichen wir schließlich den "Färberplatz" – ein faszinierendes Naturphänomen, wo zwei Flüsse mit unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung aufeinandertreffen (wetterabhängig). (F, A)
17. Tag: Auf zum Strand!
Auf der Halbinsel Nicoya besuchen wir ein Projekt zur Herstellung von Solarherden – initiiert von einer engagierten Frauengruppe, die sich für nachhaltige Entwicklung in ihrer Region starkmacht. Hier lassen wir uns ein typisches Casado schmecken, das auf einem der dort hergestellten Solarherde zubereitet wurde. Danach geht es weiter zu unserer Unterkunft, nur einen Katzensprung vom goldenen Pazifikstrand entfernt. 2 Hotelübernachtungen an der Playa Sámara. 190 km. (F, M)
18. Tag: Freizeit an der Playa Sámara
Wir lassen es uns den ganzen Tag lang an der Playa Sámara gutgehen. Der feine Sandstrand, das sanfte Rauschen des Pazifiks und die entspannte Atmosphäre laden dazu ein, einfach loszulassen und den Moment zu genießen. (F)
19. Tag: Zurück in die Hauptstadt
Wir nehmen Abschied vom Meer und fahren zurück nach San José. Hotelübernachtung in San José. 250 km. (F)
20. Tag: Heimreise
Je nach Flugzeit kannst du noch ein wenig durch das Zentrum der Hauptstadt schlendern. Flughafentransfer und Rückflug. 25 km. (F)
21. Tag: Ankunft
1. Tag: Auf nach Costa Rica!
Ankunft in San José und Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel. Hotelübernachtung in San José. 25 km.
2. Tag: In den Tortuguero-Nationalpark
Am Morgen starten wir per Motorboot in Richtung Lodge, die traumhaft zwischen Kanal und Karibischem Meer gelegen ist. Der Nachmittag lädt zu einem Strandspaziergang ein, abends bietet sich optional eine spannende Nachtwanderung an. Zwischen Juli und September haben wir mit etwas Glück die Chance, Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten – ein echtes Naturwunder! 2 Lodgeübernachtungen im Tortuguero-Nationalpark. 130 km. (F, M, A)
3. Tag: Die Kanäle von Tortuguero
Heute gleiten wir per Boot durch die Kanäle des Tortuguero-Nationalparks: Brüllaffen, bunte Vögel und Wasserechsen begleiten uns. Auf einer kurzen Wanderung tauchen wir noch tiefer in den Regenwald ein. GZ ca. 1 Std., kaum Höhenunterschiede. (F, M, A)
4. Tag: Vom Dschungel ins Vulkanland
Wir lassen die verschlungenen Wasserwege hinter uns und verabschieden uns von der tropischen Kanalwelt. Mit dem Bus fahren wir weiter ins grüne Hochland bis an die fruchtbaren Hänge des mächtigen Turrialba-Vulkans. Unterwegs verändert sich die Landschaft spürbar: dichter Regenwald weicht offenen Weiden, kleinen Farmen und sattgrünen Vulkanhängen. Lodgeübernachtung in Turrialba. 155 km. (F, M, A)
5. Tag: Von Vulkan zu Vulkan
Es steht ein echtes Highlight an: der Irazú, mit 3.432 m der höchste Vulkan des Landes! Wir wandern am Kraterrand entlang (GZ 1-2 Std., ± 75 m) und durchstreifen anschließend die dichten Wälder des Nationalparksektors Prusia (GZ 1-2 Std., ± 190 m). Danach geht es weiter – über die legendäre Panamericana tief hinein in die Berge der Cordillera Talamanca. Einfache Lodgeübernachtung in San Gerardo de Dota. 125 km. (F, A)
6. Tag: Aufbruch in die wilde Talamanca
Willkommen in einer der ursprünglichsten und abgelegensten Regionen Costa Ricas! In den kommenden Tagen durchqueren wir die Cordillera Talamanca zu Fuß und tauchen tief in eine kaum erschlossene Bergwelt ein. Auf schmalen, wenig begangenen Pfaden folgen wir alten Verbindungen durch ursprüngliche Natur, stets begleitet von beeindruckenden Ausblicken über die wilden Gebirgszüge. Unser Hauptgepäck tragen wir dabei bis zum 8. Tag selbst. Mit Geländewagen gewinnen wir zunächst an Höhe bis auf etwa 2.100 Meter, bevor wir zu unserer ersten großen Etappe aufbrechen. Durch tropische Eichenwälder wandern wir nach Las Rejas und genießen unterwegs immer wieder Blicke auf die beiden saubersten Flüsse Mittelamerikas. GZ 6-7 Std., + 1.125 m, - 1.115 m, 3 Stiefel. Zeltübernachtung. 10 km. (F, M, A)
7. Tag: Durch Bergwald und Weideland
Unsere Trekkingroute führt uns weiter durch die einsame Bergwelt und hinein in deutlich wärmere Regionen. Die Landschaft verändert sich Schritt für Schritt: Dichter Wald öffnet sich immer wieder zu abgelegenen Weideflächen, einfache Farmen tauchen am Wegesrand auf und die tropische Vegetation wird zunehmend üppiger. Zur Mittagszeit genießen wir unser Essen mitten in der Natur, traditionell in Bananenblätter eingewickelt. GZ 5-6 Std., + 630 m, - 1.600 m. Zeltübernachtung. (F, M, A)
8. Tag: Zu Gast in San Isidro
Heute erwartet uns eine kürzere, aber nicht minder eindrucksvolle Etappe. Wir wandern nach San Isidro de Dota, eine abgelegene Farm mitten in traumhafter Natur. Hier scheint die Zeit langsamer zu vergehen: Die nächste asphaltierte Straße liegt mehrere Autostunden entfernt und Strom gibt es keinen. Dafür genießen wir eine spektakuläre Kulisse mit weitem Blick bis zum Cerro de la Muerte. Den restlichen Tag verbringen wir gemeinsam mit der Familie Parra, die uns für zwei Nächte herzlich auf ihrer aktiven Farm aufnehmen. Mit etwas Glück begleitet uns am Abend Gitarrenmusik am Lagerfeuer. GZ 4-5 Std., + 430 m, - 620 m. 2 einfache Lodgeübernachtungen in San Isidro. (F, M, A)
9. Tag: Höhlenabenteuer am Savegre-Fluss
Der heutige Tag bietet Gelegenheit zum Durchatmen oder zu einer langen optionalen Wanderung in die wilde Natur. Wer mitkommt, erlebt eine eindrucksvolle Tour zur Tropfsteinhöhle von Piedras Blancas. Bereits zu Beginn eröffnet sich uns ein magischer Blick auf den mächtigen Macizo de la Muerte über dem Savegre-Fluss. Anschließend steigen wir hinab zum Fluss und gelangen per einfachem Seillift von einem Ufer ans andere, bevor wir die von der Natur geformten Höhlen erreichen. GZ 7-8 Std., ± 600 m. (F, M, A)
10. Tag: Finale über den Baumwipfeln
Auf unserer letzten Trekkingetappe durchqueren wir noch einmal die abwechslungsreiche Landschaft der Talamanca. Schmale Pfade führen durch Wälder, vorbei an Lichtungen und kleinen Bachläufen bis nach Quebrada Arroyo. Zum krönenden Abschluss überqueren wir die längste Hängebrücke der Region mit einer Spannweite von 127 Metern und lassen dabei den Blick noch einmal über die wilde Bergwelt schweifen. Nach den vergangenen Tagen können wir stolz auf das Erlebte zurückblicken: auf anspruchsvolle Wanderungen durch unterschiedlichste Klimazonen, zahlreiche überwundene Höhenmeter und intensive Begegnungen mit den Menschen dieser abgelegenen Region. GZ 4-5 Std., + 520 m, - 1.140 m. Einfache Lodgeübernachtung in Quebrada Arroyo. (F, M, A)
11. Tag: Vom Pazifik zum Nebelwald
Zunächst heißt es ein letztes Mal Wanderschuhe schnüren im Talamanca-Gebirge. GZ ca. 2 Std., + 260 m, - 310 m. Dann steuern wir einen der beliebtesten Orte Costa Ricas an: den Nationalpark Manuel Antonio mit seinen goldenen Stränden und wilden Affen. Vom Aussichtspunkt Punta Catedral genießen wir spektakuläre Blicke auf den türkisblauen Pazifik. GZ ca. 3 Std., ± 110 m. Später erreichen wir Monteverde – Heimat mystischer Nebelwälder, moosbedeckter Bäume und einer bunten Vogelwelt. 2 Lodgeübernachtungen in Santa Elena. 220 km. (F)
12. Tag: Im Wald des Quetzals
Auf verschlungenen Pfaden tauchen wir tief in die geheimnisvolle Welt des Bergregenwalds ein. Zwischen moosbewachsenen Bäumen, Farnen und dichtem Grün erleben wir die besondere Atmosphäre dieser ursprünglichen Landschaft mit allen Sinnen. Immer wieder lohnt sich ein Blick in die Baumwipfel: Mit etwas Glück entdecken wir schillernde Kolibris oder sogar den sagenumwobenen Quetzal, einen der faszinierendsten Vögel Mittelamerikas. GZ ca. 3 Std., + 180 m, - 235 m. 10 km. (F)
13. Tag: Zum Arenal-See
Vom Nebelwald geht es zu Fuß hinab zum Arenal-See, dem größten Binnensee Costa Ricas. Unser schmaler Pfad schlängelt sich durch das Reservat von Santa Elena, bevor wir offenes Weideland erreichen. Hier eröffnen sich atemberaubende Ausblicke auf den glitzernden See und den eindrucksvoll symmetrischen Vulkan Arenal. GZ 5-6 Std., - 920 m, 3 Stiefel. 2 Hotelübernachtungen beim Vulkan Arenal. 35 km. (F, M, A)
14. Tag: Am Fuße des Arenal
Am Morgen wandern wir zunächst entlang des Ufers des Arenal-Sees und genießen die weiten Ausblicke über das Wasser bis zur umliegenden Vulkanlandschaft. GZ ca. 2 Std., - 50 m. Später erkunden wir den Nationalpark auf einer weiteren Wanderung durch erkaltete Lavafelder und über schwarze Gesteinsströme, die eindrucksvoll von der vulkanischen Kraft dieser Landschaft erzählen. Zwischen tropischer Vegetation und schroffen Lavaformationen eröffnet sich uns immer wieder ein spektakulärer Blick auf den perfekt geformten Vulkankegel. GZ ca. 3 Std., + 90 m, - 45 m. 50 km. (F, A)
15. Tag: Zum Vulkan Tenorio
Wir verlassen die Region rund um den Arenal und fahren weiter in den grünen Norden Costa Ricas zum beeindruckenden Vulkan Tenorio. Am Nachmittag bleibt Zeit, die tropische Umgebung auf eigene Faust zu erkunden oder die Ruhe der Natur zu genießen. 2 Lodgeübernachtungen beim Vulkan Tenorio. 100 km. (F, A)
16. Tag: Am türkisblauen Río Celeste
Heute erwartet uns ein echtes Farbenspektakel: Wir wandern durch dichten, immergrünen Regenwald zum leuchtend türkisfarbenen Río Celeste und seinem märchenhaften Wasserfall. GZ 3-4 Std., + 190 m, - 170 m. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs sogar den leuchtend roten Erdbeerfrosch. An dampfenden Thermalquellen vorbei erreichen wir schließlich den "Färberplatz" – ein faszinierendes Naturphänomen, wo zwei Flüsse mit unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung aufeinandertreffen (wetterabhängig). (F, A)
17. Tag: Auf zum Strand!
Auf der Halbinsel Nicoya besuchen wir ein Projekt zur Herstellung von Solarherden – initiiert von einer engagierten Frauengruppe, die sich für nachhaltige Entwicklung in ihrer Region starkmacht. Hier lassen wir uns ein typisches Casado schmecken, das auf einem der dort hergestellten Solarherde zubereitet wurde. Danach geht es weiter zu unserer Unterkunft, nur einen Katzensprung vom goldenen Pazifikstrand entfernt. 2 Hotelübernachtungen an der Playa Sámara. 190 km. (F, M)
18. Tag: Freizeit an der Playa Sámara
Wir lassen es uns den ganzen Tag lang an der Playa Sámara gutgehen. Der feine Sandstrand, das sanfte Rauschen des Pazifiks und die entspannte Atmosphäre laden dazu ein, einfach loszulassen und den Moment zu genießen. (F)
19. Tag: Zurück in die Hauptstadt
Wir nehmen Abschied vom Meer und fahren zurück nach San José. Hotelübernachtung in San José. 250 km. (F)
20. Tag: Heimreise
Je nach Flugzeit kannst du noch ein wenig durch das Zentrum der Hauptstadt schlendern. Flughafentransfer und Rückflug. 25 km. (F)
21. Tag: Ankunft
Leistungen:
- Flug
- RailundFly
- Flughafentransfers im Reiseland
- Transport während der Reise im klimatisierten Kleinbus, in geländegängigen Fahrzeugen und Booten
- 13 Übernachtungen in Mittelklassehotels/-lodges im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC, 4 einfache Lodgeübernachtungen im Mehrbettzimmer (meist Stockbetten, einfaches Bettzeug wird gestellt) und 2 Übernachtungen im 2-Personen-Zelt (Matratzen und einfaches Bettzeug werden gestellt) mit sanitären Gemeinschaftseinrichtungen
- 19 x Frühstück, 10 x leichtes Mittagessen oder Lunchpaket, 13 x Abendessen
- Eintrittsgebühren gemäß Reiseverlauf
- Immer für dich da: deutschsprachige, qualifizierte Wikinger-Reiseleitung und teilweise zusätzlich lokale spanischsprachige (Trekking-)Führer
- Gepäcktransport: per Fahrzeug am 10.-11. Tag. Vom 6.-8. Tag trägst du dein persönliches Gepäck selbst (ca. 7-9 kg, Schlafsack nicht nötig). Es gibt keine Lasttiere bzw. Träger. Ab dem 8. Tag hast du abends wieder Zugriff auf dein Hauptgepäck.
Reise-Informationen
Aufgrund der Straßenverhältnisse und des teils dichten Verkehrs können auch kurze Fahrstrecken mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Reisebusse in Costa Rica verfügen häufig nur über begrenzten Stauraum und entsprechen nicht immer dem in Europa üblichen Komfortstandard. Das Gepäck wird häufig auf der letzten Sitzreihe gelagert. Die Trekking-Pfade werden oft Monate nicht genutzt und müssen ggf. erst freigeschlagen werden. Weiterhin sind Beschaffenheit und Gehzeiten witterungsabhängig sowie vom tropischen Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit abhängig.
Anforderungsprofil
Mittlere Gehzeiten von 6 Stunden. Höhenunterschiede bis zu 1.000 Meter. Einige Wanderungen können auch der 2- oder der 3-Stiefel-Kategorie entsprechen. Eine gute Kondition und längere Wandererfahrung sind erforderlich.
Hinweise
Kleine Reisegruppe
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