DIAMIR Erlebnisreisen - Südafrika • Eswatini - Die „Big Five“ zwischen Kruger NP und Kapstadt
13.01.2027 - 22.12.2027 Teilnehmerzahl: min. 4 max. 12
Kruger NP, Addo NP, Garden-Route und Kapstadt
Südafrika mit Muße könnte die Überschrift für diese Reise sein, denn Sie besuchen nahezu alle Höhepunkte Südafrikas und die Geheimtipps noch dazu. Lassen Sie sich viel Zeit die „Big Five“ in Ruhe zu suchen, spicken Sie Ihr Telefon mit Selfies von den seltenen Breitmaulnashörnern des Hluhluwe-Imfolozi-Nationalparks und genießen Sie Ihren Urlaub in den Pools Ihrer malerischen Lodges. Erleben Sie Südafrika, wie es Touristen selten tun: bei einer entschleunigenden Wanderung im Robberg-Naturreservat oder beim Herzensprojekt der „Hope Kapstadt“-Stiftung. Schlemmen Sie beim Dinner unter Sternen und erfahren Sie, was es mit den „scheuen Fünf“ auf sich hat. Die Rainbow-Nation wird sich Ihnen von der besten Seite präsentieren und Erinnerungen fürs Leben schaffen.
Höhepunkte
- Geheimtipps: Erdmännchensafari und Wanderung im Robberg-Naturreservat
1. Tag: Anreise
Ihre Reise an den südlichsten Zipfel Afrikas kann beginnen. Am Abend fliegen Sie mit Zwischenstopp nach Johannesburg.
2. Tag: Johannesburg – Hazyview
In Johannesburg angekommen, erwartet Sie Ihr Deutsch sprechender Reiseleiter und vom Dschungel der Großstadt zieht es Sie in die Einsamkeit der Provinz Mpumalanga. Am Abend wartet ein Buffet mit typisch afrikanischen Speisen und der erste Tag in Südafrika klingt vielleicht mit einem guten Glas Rotwein aus. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 4-5h, 390 km).
Verpflegung: 1×A3. Tag: Besichtigungen an der Panorama-Route – erste Safari im Kruger-Nationalpark
Der Blyde-Fluss hat sich in den nördlichen Drakensbergen tief in die Landschaft eingegraben und den beeindruckenden Blyde-River-Canyon geformt – 16 km lang und bis zu 800 m tief. Entlang der Panorama-Route erwarten Sie spektakuläre Aussichtspunkte wie God’s Window, von dem Sie bei klarer Sicht bis in den Kruger-Nationalpark blicken. Weiter geht es zu den Bourke’s Luck Potholes und den Three Rondavels, deren grüne Hügel sich hoch über dem Fluss erheben. Nach diesen eindrucksvollen Landschaften erreichen Sie Ihre Lodge mitten im Kruger-Nationalpark – der entscheidende Unterschied, der sich spätestens dann zeigt, wenn mit etwas Glück die Rufe der Löwen erklingen. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 4 h, 260 km).
Verpflegung: 1×(F/A)4. Tag: Safari im Kruger-Nationalpark
Heute erwartet Sie auf einer halbtägigen Safari das nächste Feuerwerk – diesmal ein tierisches. Der Kruger-Nationalpark ist Heimat der berühmten „Big Five“: Elefant, Löwe, Büffel, Leopard und Nashorn. Stellen Sie sich eine Fläche so groß wie Rheinland-Pfalz vor – gefüllt mit 147 Säugetierarten, 505 Vogel- und 118 Reptilienarten. Ein besonderer Vorteil für Sie: Da Sie direkt im Nationalpark übernachten, starten Sie früh am Morgen, wenn die Tierwelt am aktivsten ist – lange bevor Besucher von außerhalb überhaupt das Parktor erreichen. Diese kostbaren Stunden im ersten Licht des Tages gehören zu den intensivsten Safari-Erlebnissen überhaupt. Unterwegs genießen Sie Ihr Frühstück mitten im Park – umgeben von der Geräuschkulisse der afrikanischen Wildnis. Halten Sie also den Fotoapparat bereit: Einige der rund 13.000 Elefanten, 1700 Löwen und 160.000 Impalas werden sich mit etwas Glück zeigen. Am Nachmittag lohnt eine weitere Safari, diesmal im offenen Allradfahrzeug (optional). Übernachtung in einer Lodge. (Fahrstrecke je nach Sichtungen).
Verpflegung: 1×(F/A)5. Tag: Safari im offenen Allradfahrzeug im Kruger-Nationalpark
Ihre Safari beginnt direkt am Crocodile River – schon beim ersten Licht des Tages brechen Sie von Ihrer Lodge zu einer Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug auf. Große Büffelherden, Elefantenfamilien und eine beeindruckende Dichte an Wildtieren begleiten Sie auf Ihrer ganztägigen Safari. Mit zunehmender Fahrt verändert sich die Landschaft: Offene Savannen wechseln sich mit dichterem Buschland ab, immer wieder eröffnen sich weite Ausblicke über die Ebenen. Gerade diese Vielfalt macht den Reiz des Kruger-Nationalparks aus – Jede Pirsch verläuft anders, jede Sichtung ist ein kleines Geschenk – und so wird dieser Tag erneut zu einem intensiven Eintauchen in die faszinierende Tierwelt Afrikas. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrstrecke je nach Sichtungen)
Verpflegung: 1×(F/A)6. Tag: Königreich Eswatini – Mkuze
Sie reisen weiter nach Eswatini (ehemals Swasiland) im Süden des Kruger-Nationalparks. Als eine der letzten absoluten Monarchien weltweit bestimmt Mswati III. die Geschicke des Landes. Sein Königreich überrascht mit einer erstaunlichen landschaftlichen Vielfalt auf kleinem Raum – von sanften Hügeln und grünen Tälern bis hin zu bewaldeten Bergen und offenen Savannen. Ein Stopp auf dem Swasi-Kerzenmarkt darf nicht fehlen. Die Reise geht gen Süden, vorbei am Jozini-See zur Ghost Mountain Lodge. Hier inmitten der Lebombo-Berge hat sich Familie Rutherfoord ein herrliches Kleinod geschaffen und lässt Ihre Gäste an dem Zauber der Natur gern teilhaben. Wer möchte, kann sich im Spa verwöhnen lassen oder eine Wanderung mit einem Zulu erleben. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 6h, 350 km).
Verpflegung: 1×(F/A)7. Tag: Safari im iSimangaliso-Wetland-Park – Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark im offenen Allradfahrzeug
Die zwei Zungenbrecher haben es heute in sich: Der iSimangaliso-Wetland-Park steht nicht umsonst auf der Liste der UNESCO. Von der Savanne bis zum Mangrovensumpf bietet der Park die größte Anzahl an Flusspferden und Krokodilen in ganz Südafrika, die Sie bei einer Bootsfahrt auf dem St. Lucia-See ausgiebig fotografieren können. Schwärme von Pelikanen und Flamingos bevölkern den großen See und machen ihn zu einem Paradies für Vogelbeobachter. Dass König Shaka ein guter Jäger war, bestreitet niemand. Leider wurde die Population der Nashörner in seinem bevorzugten Jagdgebiet, dem Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark, derart dezimiert, dass man sich in den 1960er Jahren umfassend um die Erhaltung des Breitmaulnashorns kümmerte und eine „Operation Rhino“ ins Leben rief. Mit Erfolg, denn mittlerweile leben im Park wieder ca. 1250 Breitmaulnashörner, ebenso wie ca. 300 Spitzmaulnashörner. Überzeugen Sie sich selbst bei einer Safari im offenen Allradfahrzeug von der Schönheit der Tiere. Am Abend gibt es wieder traditionelle Gaumenfreuden, diesmal Bobotie, eines der Lieblingsgerichte der Südafrikaner. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 1-2h, 100 km).
Verpflegung: 1×(F/A)8. Tag: Durban – Flug nach Port Elizabeth
Von KwaZulu-Natal fliegen Sie am frühen Nachmittag in die Ostkap-Provinz, nach Port Elizabeth, wo schon Ihr neuer Reiseleiter auf Sie wartet. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmen Sie eine orientierende Stadtrundfahrt durch „PE“ . Zu Gast sind Sie die nächsten beiden Tage im Sundays River Valley oberhalb von Port Elizabeth, umgeben von malerischen Zitronenhainen. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 5-6h, 400 km).
Verpflegung: 1×(F/A)9. Tag: Safari im Addo-Elephant-Nationalpark
Willkommen in der Heimat des Pillendreherkäfers, eine der winzigen Attraktionen im Addo-Elephant-Nationalpark. Dieser flugunfähige Mistkäfer rollt in endlosen Stunden Elefantenmist in perfekt geformten Kugeln vor sich her. Zu tun hat er genug, denn die mittlerweile mehr als 600 Elefanten des Parks geben allerlei Dung ab. Doch nicht nur Elefanten und Mistkäfer sind im 1931 gegründeten Park zu Hause, sondern auch Büffel, Löwen, Leoparden und Nashörner. Sie unternehmen eine ganztägige Safari. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach Sichtungen).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)10. Tag: Garden-Route: Tsitsikamma-Nationalpark – Knysna
Die wunderschöne Garden-Route steht im Beliebtheits-Ranking ganz oben und so sind Sie heute zu Gast an Südafrikas schönstem Küstenabschnitt, der hier am Tsitsikamma-Nationalpark beginnt. Der „Platz des Wassers“, so die Übersetzung, bietet dabei fast 80 km zerklüftete Küstenlinie, Bergpanoramen mit unwirtlichen Tälern, große Wälder mit imposanten Yellowwood-Bäumen und tiefen Schluchten und Flüssen, die sich ihren Weg zum Meer bahnen. Sie sind zu Gast in einem der letzten Urwälder Afrikas und statten auch dem Big Tree einen Besuch ab. Nach so viel üppiger Landschaft geht die Fahrt nach Knysna. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 4-5h, 350 km).
Verpflegung: 1×F
11. Tag: Wanderung im Robberg-Naturreservat – Bootsfahrt zu den Robben
Für alle, die sich ein bisschen bewegen möchten, ist heute der perfekte Tag. Am Vormittag stehen die Meeresbewohner im Fokus, denn Plettenberg Bay ist ein Eldorado für jegliche Aktivitäten im und auf dem Wasser. Bei einer Bootsfahrt auf dem Indischen Ozean treffen Sie auf Robbenkolonien, Delfine und mit etwas Glück und der richtigen Jahreszeit auch auf Wale – ein einmaliges Erlebnis! Nachmittags erkunden Sie das Robberg-Naturreservat per pedes. Es stehen verschiedene Wege von 2 km bis 5,5 km Länge zur Wahl. Unterwegs werden Sie immer wieder mit malerischen Ausblicken belohnt. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h, 80 km; Gehzeit ca. 2h, 6km).
Verpflegung: 1×F12. Tag: Oudtshoorn: Staußenfarm und Cango Caves
Über den rund 800 Meter hohen Outeniqua-Pass windet sich Ihr Weg nach Oudtshoorn und eröffnet immer wieder beeindruckende Ausblicke. In der „Straußenhauptstadt“ Südafrikas dreht sich bis heute vieles um den größten Vogel der Erde – einst brachten die Straußenbarone mit ihren Federn ein kleines Vermögen zusammen. Bei der Besichtigung einer Straußenfarm erfahren Sie Spannendes über die faszinierenden Tiere. Anschließend tauchen Sie in die unterirdische Welt der Cango Caves ein und entdecken bei einer Führung die eindrucksvollen Tropfsteinformationen. Den Tag lassen Sie genussvoll bei einem Grillabend ausklingen – mit einer besonderen Spezialität: zartem Straußensteak unter afrikanischem Himmel. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 2h, 120 km).
Verpflegung: 1×(F/A)13. Tag: Erdmännchensafari – Meerestierbeobachtung in Hermanus
Wer die putzigen Erdmännchen einmal in ihrem natürlichen Habitat erleben möchte, muss früh aufstehen. Ein wenig Geduld braucht man schon, bis die scheuen Tiere aus ihren unterirdischen Höhlen kommen und den Kopf in Richtung Sonne recken. Nach Ihrer Rückkehr ins Hotel und dem üppigen Frühstück geht die Fahrt nach Calitzdorp, der Portweinhauptstadt Südafrikas. Erfahren Sie mehr über Ruby, Tawny und Vintage bei einer Verkostung (optional). Via Swellendam reisen Sie in Richtung Walker Bay nach Hermanus. Jedes Jahr zwischen Juni und Oktober herrscht hier Hochsaison für die Walbeobachtung. Der offiziell angestellte Walschreier mit dem großen Kelp-Horn hat die Südkaper fest im Blick und notiert jede Sichtung akribisch. Wer die imposanten Tiere auch auf offener See erleben möchte, kann eine Bootsfahrt unternehmen (optional). Außerhalb der Walsaison lohnt eine Rundfahrt durch das Hemel&Aarde-Tal – Himmel und Erde in einem Landstrich vereint. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 360 km).
Verpflegung: 1×F14. Tag: Wein at it´s best: Franschhoek – Stellenbosch
Sie reisen entlang der malerischen Panoramastraße nach Betty´s Bay. Fernab der typischen Touristenroute, haben Sie hier tausende Brillenpinguine fast für sich alleine. Die Anfänge der Weinbaukultur am Kap reichen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Wie wären die Einwanderer von damals wohl erstaunt, wie sich alles entwickelt hat. In Stellenbosch, der zweitältesten Stadt Südafrikas, unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt vorbei an den kapholländischen Häusern. Im Anschluss werden Sie auf einem Weingut u.a. mit Chardonnay, Shiraz und Cabernet Sauvignon verwöhnt. Franschhoek, 1688 von den Hugenotten gegründet, erwartet Sie. Gepflegte Gärten umgeben von endlosen Weinanbauflächen, schroffen Bergformationen, hübschen Galerien und noch hübscheren Geschäften, leckeren Cafés und französischen Bistros – all das ist das „französische Eck“. Ihr Weg führt Sie danach nach Kapstadt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 230 km).
Verpflegung: 1×(F/A)
15. Tag: Stadtrundfahrt – Tafelberg – Hope Kapstadt-Stiftung – Marktbesuch
Kapstadt hat viele Geschichten zu erzählen: vom Stützpunkt der Ostindien-Kompanie zum Mekka für Einwanderer bis zum traurigen Schauplatz der Apartheid. Einigen davon widmen Sie sich heute. Sie entdecken die quirlige „Mother City“ während einer ausführlichen Stadtrundfahrt. Kapstadt von oben: bei schönem Wetter geht ein Traum in Erfüllung (optional). Mit der Seilbahn geht es in 7 Minuten mehr als 1000 m hinauf auf den Tafelberg und das Beste: die Gondel dreht sich dabei einmal um sich selbst.Sie durften Südafrika von seiner besten Seite kennenlernen, haben geschlemmt und genossen, sich satt gesehen an den zahlreichen Naturschönheiten und die herzliche Gastfreundschaft erlebt. Doch wer Südafrika kennen lernen möchte, der sollte auch ein Township besucht haben. Wir nehmen Sie also mit zu einem DIAMIR-Herzensprojekt, die Hope Kapstadt-Stiftung. Dabei besuchen Sie das Gemeindezentrum im Township Delft „The Nex – Indawo Yethu“ – der Platz wo alle zusammenkommen. Die Tour beinhaltet eine ausführliche Besichtigung und endet mit einem kap-malaiischen Mittagessen, welches selbstverständlich aus den Töpfen einer lokalen Köchin der Delfter Gemeinde kommt. Ein Ausflug, der mit Geld nicht zu bezahlen ist. Am Abend lockt einer der lokalen Märkte, auf dem sich frische regionale Produkte, kreative Streetfood-Küche und das entspannte Lebensgefühl der Stadt vereinen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3-4h, 200 km).
Verpflegung: 1×(F/M)
16. Tag: Kap der Guten Hoffnung – Kirstenbosch-Garten – Abschlussabendessen
Was für ein Morgen … schnuppern Sie schon die salzige Seeluft, die Ihnen am Kap in die Nase kriecht und den Wind, der Ihnen die Haare zerzaust? Heute ist es Zeit für das Kap der Guten Hoffnung, jene sagenumwobene Landspitze, die Bartolomeu Diaz 1488 auf dem Seeweg nach Indien entdeckte. Von hier sind es nur 9575 km bis Berlin – doch keine Angst, an zu Hause brauchen Sie noch nicht zu denken, denn zunächst steht noch ein Fotostopp an Südafrikas südwestlichstem Punkt an. Am Nachmittag besuchen Sie den botanischen Garten in Kirstenbosch, welcher unterhalb des Tafelbergs gelegen ist. Unter der typischen Fynbosvegetation befindet sich auch Südafrikas Nationalpflanze, die Protea. Das Abschiedsessen nehmen Sie unweit der Waterfront ein. Lassen Sie sich von modern arrangierten afrikanischen Speisen und entspannter Jazzmusik verwöhnen. Übernachtung wie am Vortag.
Verpflegung: 1×(F/A)
17. Tag: V&A Waterfront – Abreise
Warum den Abreisetag nicht nochmal mit einem Highlight spicken? Am Vormittag können Sie letzte Souvenirs an der malerischen V&A Waterfront erstehen und den letzten Blick auf den Tafelberg genießen, bevor Sie in Richtung Flughafen fahren. Wehmütig, mit zahlreichen Erinnerungen im Gepäck geht es danach zum Flughafen und Sie kehren Afrika den Rücken – Vorerst!
Verpflegung: 1×F18. Tag: Ankunft in Deutschland
Sie landen am Morgen in Deutschland. Wir wünschen Ihnen eine gute Heimreise mit vielen spannenden Erlebnissen im Gepäck.
- Rail & Fly 2. Klasse (für Abreisen ab 01.11.2026)
- Linienflug ab/an Frankfurt nach Johannesburg und zurück von Kapstadt mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
- Deutsch sprechende Reiseleitung
- Inlandsflug Durban – Port Elizabeth in Economy Class
- alle Fahrten im klimatisierten Minibus
- Flughafentransfers entsprechend des Reisetermins
- ganztägige Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug im Kruger-Nationalpark
- halbtägige Pirschfahrt im Reisebus im Kruger-Nationalpark
- halbtägige Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug im Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark
- Bootsfahrt in St. Lucia
- ganztägige Pirschfahrt im Reisebus im Addo-Elephant-Nationalpark
- halbtägige Wanderung im Robberg-Naturreservat
- Bootsfahrt in Plettenberg Bay
- Erdmännchen-Safari in Oudtshoorn
- Besuch des Kirstenbosch-Gartens
- BBQ auf einer Straußenfarm
- Abschiedsabend in Kapstadt
- Weinprobe im Weinland
- alle Eintritte laut Programm
- 10 Ü: Lodge
- 4 Ü: Hotel
- 1 Ü: Gästehaus
- Mahlzeiten: 15×F, 1×M, 1×M (LB), 11×A
Nicht eingeschlossene Leistungen
- nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- optionale Ausflüge und Aktivitäten
- Trinkgelder
- Persönliches
Hinweise
Schwierigkeitsgrad: 1/5
Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich
Die benannten Unterkünfte im Reiseverlauf werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.
Anforderungen
Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.