DIAMIR Erlebnisreisen - Madagaskar - Expedition in die verlorene Welt Madagaskars – das Makay- Gebirge
25.09.2027 - 25.09.2027 Teilnehmerzahl: min. 5 max. 8
Tsingy de Bemaraha-Nationalpark, Baobab-Allee in Morondava und Kirindy-Reservat
Zwischen dem Tsiribihina und dem Mangoky-Fluss liegt das bislang nur wenig erforschte Makay-Gebirge, das im Laufe der Jahrmillionen von einer Vielzahl von Flüssen ausgewaschen wurde und so ein dichtes Netz aus Canyons und Schluchten gebildet hat. In den Tälern haben sich im Laufe der Zeit eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen an den ganz speziellen Lebensraum angepasst. Bis heute vermutet man eine große Anzahl von noch unentdeckten Arten in dem zum Teil nur sehr schwer zugänglichen Gebirge. Sie durchqueren diese verlorene Welt zu Fuß von Nord nach Süd mit einem erfahrenen Guide und einem kleinen Expeditionsteam. Lauschen Sie den Geräuschen der Nacht, während Sie am Lagerfeuer die Einsamkeit der Berge genießen.
Isalo-Gebirge und Traumstrände von Ifaty
Ein Besuch bei den Tsingys von Bemaraha im Westen der Insel rundet diese Expedition, die an den Stränden von Ifaty endet, ab. Stillen Sie gemeinsam mit uns Ihren Durst nach Abenteuern in einem der unerforschtesten Gebirge unserer Erde. Kommen Sie mit uns nach Madagaskar und tauchen Sie in die verlorene Welt des Makay.
Höhepunkte
- 7-tägiges Trekking durch das unerforschte Makay-Gebirge
1. Tag: Anreise
Abflug von Deutschland via Addis Abeba nach Madagaskar.
2. Tag: Ankunft – Antananarivo
Empfang und Begrüßung am Flughafen. Nach anfänglichen Formalitäten am Flughafen wie Passkontrolle und Geldwechsel, Transfer ins Hotel, das mitten im Stadtzentrum liegt. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Antananarivo – Antsirabe
Geprägt von weitläufigen Tälern, unzähligen Reisterrassen und den typischen roten Lehmhäusern der Merina durchfahren Sie die malerische Landschaft des zentralen Hochlandes bis zu Ihrem heutigen Zielort. In Antsirabe, Hauptstadt der Halbedelsteine und ehemaliger Thermalort, wird das Stadtbild heute von den vielen bunten Rikschas geprägt. Hier unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung mit dem Besuch einer Horn- und Minaturenwerkstatt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 170 km).
Verpflegung: 1×(F/A)4. Tag: Antsirabe – Miandrivazo
Heute nehmen Sie Kurs auf Miandrivazo. Reisterrassen sowie Savannenlandschaft, typische Häuser und Alltagszenen der Ethnien Merina und Sakalava gehören zu den (Foto-)Motiven während der heutigen Fahrt. Es wird zudem spürbar wärmer, je weiter Sie Richtung Westen kommen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 220 km).
Verpflegung: 1×(F/A)5. Tag: Miandrivazo – Kirindy
Vormittags setzen Sie Ihren Weg nach Kirindy fort. In Kirindy gibt es ein schweizerisches Entwicklungsprojekt zur nachhaltigen Nutzung und dem Schutz der Wälder Madagaskars. Neben etlichen Lemurenarten wie Larvensifakas und Gabelstreifenmakis sind vor allem zwei Säugetierarten von besonderem Interesse: die Frettkatze, besser bekannt als Fossa und die Madagaskaroder Riesenspringratte. Während Fossas auf der ganzen Insel weit verbreitet sind, gibt es die Riesenspringratte nur hier in einem sehr begrenzten Lebensraum. Sie ist stark bedroht. Der Tag geht mit einer Nachtwanderung am Rande des Waldes zu Ende. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7-8h, 340 km).
Verpflegung: 1×(F/A)6. Tag: Kirindy-Reservat – Bekopaka
Vor Ihrer Abfahrt nach Bekopaka ist am Vormittag ein Besuch des Reservates von Kirindy geplant. Kirindy ist vor allem wegen der Fossas (Cryptoprocta ferox) und Riesenspringratten (Hypogeomys antimena) bekannt. Letztere haben nur noch einen sehr beschränkten Lebensraum, der im Sakalava-Land zwischen den Flüssen Tomitsy und Tsiribihina liegt. Außer den Fossas gehören ebenfalls die kleinsten Primaten Madagaskars zu der Hauptattraktion im Reservat, die auf der Insel immer seltener werden. Sie haben im Kirindy-Reservat einen Zufluchtsort gefunden. Im Anschluss begeben Sie sich nach Bekopaka, durch Savannenlandschaft und kleine typische Sakalava-Dörfer. Bekopaka gilt als Eingang zu den Tsingys.Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h, 170 km).
Verpflegung: 1×(F/A)7. Tag: Tsingys de Bemaraha
Die ca. 17 km entfernten Großen Tsingys heben sich über Wäldern hervor. Die Tsingys sind von der UNESCO als Weltnaturerbe erklärt. Man wandert innerhalb von Schluchten und unterirdischen Höhlen, die durch die Transgression und Regression des Meeres entstanden sind. An den Felsen sind kleine Treppen und Hängebrücken angelegt, um diese eindrucksvollen Kathedralen zu bewundern. Am Ende des Kletterns wartet ein grandioser Aussichtspunkt mit schönem Panorama über die großen Tsingys. Biologisch sind die Tsingys nicht weniger interessant. Unter anderem hat hier der Deckens Kronensifaka (Propithecus deckenii) seinen Lebensraum. Schlafende Wieselmakis lassen sich tagsüber in den Baumhöhlen gut fotografieren. Übernachtung wie am Vortag.
Verpflegung: 1×(F/A)8. Tag: Fahrt nach Morondava
Weiterfahrt nach Morondava. Nach Ihrer Ankunft erwartet Sie eine unvergessliche Überraschung. Sie machen einen Abstecher zu den verliebten Baobabs und kommen an der bekannten Baobaballee vorbei. Die Baobaballee ist eine der schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Roten Insel. Der Sonnenuntergang an dieser Stelle bietet nicht nur wunderschöne Fotomotive, sondern auch ein außergewöhnliches Farbspektakel. Ein Tag voller Eindrücke und Erlebnisse neigt sich dem Ende zu. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 200 km).
Verpflegung: 1×(F/A)9. Tag: Morondava – Mandabe – Sambalahy
Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihr Hotel und fahren in Geländewagen in Richtung Makay-Massiv. Die Fahrt führt zunächst rund 100 km auf der RN35 durch weite Savannenlandschaften mit eindrucksvollen Baobabs, bevor die Piste beginnt. Gegen Mittag genießen Sie ein schattiges Picknick mit einem frisch zubereiteten Lunchpaket. Am frühen Nachmittag erreichen Sie Mandabe, das letzte Dorf mit eingeschränktem Mobilfunkempfang. Hier legen Sie eine kurze Pause ein und erledigen letzte Einkäufe für das Trekking. Anschließend geht es weiter über anspruchsvolle Pisten bis zum ersten Zeltplatz, den Sie am späten Nachmittag erreichen. Während das Team die Zelte aufbaut, organisieren Sie Ihr Gepäck für die kommenden Trekkingtage. Der Zeltplatz liegt nahe dem Dorf Sambalahy Maromiandra und ermöglicht erste authentische Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung. Nach dem Abendessen erhalten Sie ein Briefing für den nächsten Tag, bevor Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag in Ihre Zelte zurückziehen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6-8h, 180 km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)10. Tag: Trekking von Sambalahy nach Andranovinily
Das wahre Abenteuer beginnt heute. Nach der langen Anreise liegt Ihnen das Makay-Gebirge zu Füßen. Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnen Sie Ihr Trekking im Makay-Massiv. Sie erhalten Ihr Lunchpaket und füllen Ihre Wasserflaschen auf. Unterwegs werden regelmäßig kurze Pausen eingelegt für Fotos von Chamäleons, Vögeln, Insekten und beeindruckenden Landschaften sowie für kleine Erholungspausen im Schatten. Zur Mittagszeit wird ein schattiger Rastplatz gewählt. Nach dem Essen folgt eine Ruhepause, die bewusst in die heißeste Tageszeit gelegt wird. Anschließend setzen Sie die Wanderung fort. Am Ende des Nachmittags erreichen Sie den Einstieg in den Canyon, wo nochmals Wasser aufgefüllt werden kann. Der Abstieg erfolgt teilweise mithilfe von fixierten Seilen, anschließend wandern Sie rund zwei Stunden durch das Wasser – ein echtes Abenteuer in spektakulärer Naturkulisse. Der Assistenzguide und Träger können Sie dabei unterstützen. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 7-8h, 20km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)11. Tag: Trekking von Andranovinily über Andoko nach Beravitsazo
Pünktlich starten Sie in den neuen Trekkingtag. Ausgestattet mit Wasser für den halben Tag und Ihrem Lunchpaket führt der Weg zunächst durch offene Savannenlandschaften. Ein Abzweig bringt Sie zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den sogenannten „Palmenwald“. Mitten in der kargen Savannen- und Gebirgslandschaft überrascht dieser üppig grüne Wald, Heimat zahlreicher Vogelarten und Lemuren, durch seinen faszinierenden Kontrast zur Umgebung. Es handelt sich um ein kurzer, aber etwas anspruchsvoller Aufstieg über Felsen. Nach einem Picknick setzen Sie die Wanderung fort. Mehrere teils steile Anstiege werden gemeinsam gemeistert. Schließlich erreichen Sie erstmals den Makay-Fluss. Nach dem Auffüllen der Wasserflaschen genießen Sie eine etwa halbstündige Wanderung durch das kniehohe Wasser, eine willkommene Erfrischung inmitten der beeindruckenden Natur. Am späten Nachmittag erleben Sie einen stimmungsvollen Sonnenuntergang über den Makay-Bergen, ein unvergesslicher Moment. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 8-9h, 15km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)12. Tag: Trekking von Beravitsazo nach Morafeno
Nach einem kräftigen Frühstück erwartet Sie eine kürzere, kulturell besonders spannende Etappe. Nach etwa drei Stunden Wanderung erreichen Sie die Grotte „Misokitsy“. Diese Höhle diente vor Jahrhunderten den Sakalava als Lebens- und Rückzugsort. In der Umgebung hielten sie Ziegen und Zebus. Noch heute sind an den Felswänden Zeichnungen und Malereien zu erkennen, die vom Alltag, vom Glauben an die Ahnen und von traditionellen Lehrmethoden – etwa dem Zählen der Tage – zeugen. Im schattigen Bereich der Höhle legen Sie eine gemeinsame Pause ein. Anschließend haben Sie die Wahl zwischen zwei Varianten: ein zusätzlicher Abstecher zu einem Aussichtspunkt oder der direkte, gemütlichere Weg zum Zeltplatz. Schon bald eröffnet sich erneut der Blick auf den Makay-Fluss, der sich eindrucksvoll durch breite Canyons schlängelt. Mehrfaches Durchqueren des Wassers sorgt für ein erfrischendes, wenn auch leicht anspruchsvolles Naturerlebnis in einzigartiger Landschaft. Zur Mittagszeit genießen Sie eine ausgedehnte Pause unter schattenspendenden Bäumen. Am frühen Nachmittag erreichen Sie den weitläufigen Campingplatz. Nach dem Abendessen folgt wie gewohnt das Briefing für den nächsten Tag. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 7h, 13km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)13. Tag: Trekking von Morafeno nach Agnosilahy
Nach dem Frühstück starten Sie direkt zur nächsten Trekkingetappe. Gleich zu Beginn beobachten Sie zahlreiche Fledermäuse, die in den Felsen hängen. Mehrere Flussdurchquerungen, insgesamt drei, sorgen erneut für ein abwechslungsreiches Naturerlebnis. Nach vier Tagen in weitgehend unberührter Landschaft erreichen Sie die erste kleine Siedlung. Bei einer Fotopause genießen Sie den Blick auf idyllische Reisterrassen. Sie wandern auf schmalen Dämmen zwischen den Reisfeldern und erhalten einen authentischen Eindruck von der intensiven und kräftezehrenden Feldarbeit. Sumpfige Abschnitte, Sträucher und Bambushaine machen die Strecke zusätzlich vielfältig. Wie an den Vortagen besteht die Möglichkeit, zwischen einer kürzeren und einer längeren Route zu wählen. Ein Teil der Gruppe kann sich für den direkten Weg zum Campingplatz entscheiden, während ein Teil die anspruchsvollere Variante wählen kann. Diese führt über mehrere Anstiege und verlangt bei großer Hitze eine gute Kondition. Nach der Mittagspause erreichen Sie zwei Aussichtspunkte mit rund 300 Metern Höhenunterschied. Von oben genießen Sie einen herrlichen Blick auf den bekannten See Ambiamifehy. Der Abstieg zum Camp ist weniger anstrengend, bleibt jedoch anspruchsvoll. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihren gemütlichen Zeltplatz, wo Sie sich im Fluss erfrischen und den restlichen Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 12km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)14. Tag: Trekking von Agnosilahy nach Saririaky
Sie brechen an diesem Morgen früher auf, da eine längere und anspruchsvollere Etappe bevorsteht. Sie folgen größtenteils dem Flusslauf, der Weg verläuft überwiegend durch das breite, steinige Flussbett. Die Route führt durch beeindruckende Canyons, vorbei an zahlreichen Elefantenfußpflanzen mit ihren auffälligen gelben Blüten. Ein Anstieg von rund 300 Höhenmetern zu einem Aussichtspunkt fordert nochmals Kondition, belohnt jedoch mit weiten Blicken über die spektakuläre Landschaft. Nach dem Abstieg wechseln sich Buschland, enge Schluchten und offene Flussabschnitte ab. Unterwegs zeigen sich sogar einige scheue Lemuren in freier Wildbahn. In der größten Hitze des Tages wird eine ausgedehnte Pause im Schatten eingelegt. Da keine weiteren größeren Steigungen mehr folgen, erreichen Sie den Zeltplatz bereits am frühen Nachmittag. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 8h, 21km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)15. Tag: Trekking nach Saririaky – Beronono – Beroroha
Nach einem letzten Trekking erreichen Sie das Dorf Beronono, wo die Autos auf Sie warten. Von hier aus geht es weiter entlang des großen Mangoky-Flusses nach Beroroha. Hier wird es Zeit, Abschied zu nehmen und sich bei Ihrem Trägerteam zu bedanken. Nach ca. 4h Fahrt erreichen Sie Beroroha. Nach der Besichtigung dieses großen Dorfes überqueren Sie den Fluss mit einem Motorboot. Eine letzte Nacht unter dem Sternenzelt am anderen Flussufer wartet auf Sie. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h, 10km).
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)16. Tag: Beroroha – Ranohira
Nach sieben Tagen in der Wildnis kehren Sie heute in die Zivilisation zurück. Auf zum Teil schlechten Pisten geht es durch savannenartige Landschaft mit kleineren Trockenwäldern in Richtung Süden nach Ranohira, dem Tor zum Isalo-Gebirge. Am Abend beziehen Sie Ihre Zimmer und genießen bei einer ersten warmen Dusche den Komfort eines Hotels. Übernachtung im Hotel.
Verpflegung: 1×(F/M (LB)/A)17. Tag: Ranohira – Ifaty
Wenn die Zeit es zulässt, unternehmen Sie eine kurze Wanderung in den Nationalpark. Trotz des trockenen Klimas plätschern Bäche mit kristallklarem Wasser in den tiefen Schluchten und sorgen für kleine grüne Oasen. Mit etwas Glück sehen Sie hier Ringelschwanzmakis – auch Kattas genannt. Die Region ist für die hier lebenden Baras heilig, da sie an den Felsen ihre Toten bestatten. Im Anschluss Fahrt an die Westküste Madagaskars. Auf der Wegstrecke nach Toliary ist die Landschaft abwechslungsreich. Die Landschaft ähnelt einer typischen afrikanischen Savanne. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Badeort Ifaty. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 275 km).
Verpflegung: 1×(F/A)18. Tag: Tag zur freien Verfügung
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wer sich für Flora und Fauna interessiert, kann auf Pirsch nach einem der seltensten Vögel der Welt im Fonyala Baobabwald gehen. Übernachtung wie am Vortag.
Verpflegung: 1×(F/A)19. Tag: Ifaty – Antananarivo
Heute erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen von Toliary. Sie verlassen die traumhaften Strände und fliegen zurück nach Tana. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.
Verpflegung: 1×(F/A)20. Tag: Antananarivo – Abreise
In Antananarivo steht heute eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Sehenswert sind der alte Stadtkern mit seinen Backsteinhäusern, die Avenue de l`Independence, der ehemalige Königspalast Rova sowie die lebhaften Märkte. Ausflug zum Königshügel von Ambohimanga (optional). Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Europa.
Verpflegung: 1×F21. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland.
- Linienflug ab/an Frankfurt nach Antananarivo und zurück mit Ethiopian Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
- DIAMIR-Reiseleitung
- wechselnde lokale Guides
- Inlandsflug Tulear – Antananarivo in Economy Class
- Campingausrüstung exkl. Schlafsack
- Gepäcktransport während des Trekkings
- Koch und Kochutensilien
- alle Fahrten und Transfers in privaten Fahrzeugen
- Eintritte laut Programm
- 11 Ü: Hotel
- 7 Ü: Zelt
- Mahlzeiten: 18×F, 8×M (LB), 17×A
Nicht eingeschlossene Leistungen
- nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
- Flughafengebühren im Reiseland
- Visum (ca. 35 EUR)
- optionale Ausflüge
- Trinkgelder
- Persönliches
Hinweise
Schwierigkeitsgrad: 3/5
Mindestteilnehmerzahl: 5, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich
Während des Makay-Trekkings übernachten Sie in 2 Personen Igluzelten, die Sie selbst mit aufbauen helfen. Tagsüber wird Ihr Gepäck von Trägern getragen. Alle Dinge, die Sie während des Trekkings nicht benötigen, verbleiben in den Fahrzeugen.
Anforderungen
Die Wanderung am 7. Tag in den Tsingys erfolgt teilweise unter Nutzung von Klettersteigen. Ihr Tourenleiter wird Ihnen beim Anlegen der Klettersteigsets behilflich sein, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Durch die hohen Temperaturen, die durch die wärmespeichernde Oberfläche der Kalksteinfelsen entstehen, kann die Wanderung – besonders in der Mittagszeit – durchaus anstrengend werden. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich.
Der detaillierte Programmverlauf kann sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Wetter, Straßenverhältnisse, Verspätungen bei Inlandsflügen, Behörden, unvorhergesehene Ereignisse) ändern. Flexibilität, Teamgeist und die Bereitschaft, Ihren Reiseleiter in schwierigen Situationen zu unterstützen, sind auf dieser Tour unabdingbar! Diese Tour hat während des 7-tägigen Trekkings Expeditionscharakter. Die tägliche Gehetappe während des Trekkings beträgt 16-21km.